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D. K. Hossfeld

    Möglichkeiten und Grenzen der antineoplastischen Therapie
    Blut und Blutkrankheiten
    • Blut und Blutkrankheiten

      Teil 6 Leukämien

      • 660pages
      • 24 heures de lecture

      Un sere ursprungliche Absicht, die noch fehlenden Krankheitsbilder des leukozy taren Systems in einem Band zusammenzufassen, muBten wir aufgeben, da ein solcher Band das fUr ein Handbuch ertragliche Volumen weit uberschritten hatte. Die notwendige Teilung erwies sich dann auch yom Inhalt her als richtig und wunschenswert. Der Teilband Il/6 legt nunmehr unser derzeitiges Wissen uber die verschiedenen Leukamieformen detailliert und ausgebreitet vor: Der theoretischen Basis unserer Arbeit wurden mit Absicht mehrere einleitende Kapi tel gewidmet, die sich in ihrer Stoffauswahl aber immer den praktischen Bedurf nissen unterordnen. So ist es verstandlich, daB die Grundlagen unserer therapeu tischen Moglichkeiten besonders ausfUhrlich dargesteUt wurden, unter ihnen vor allem die supportiven MaBnahmen in ihren vielfaltigen Schattierungen, deren Anwendungsmoglichkeiten naturlich uber den engeren Bereich der Leukamien hinausgehen. Der bald folgende 7. Teilband wird sich dann ausfUhrlich mit den sogenann ten Non-Hodgkin-Lymphomen befassen, also jener Krankheitsgruppierung, die erst in den letzten Jahren als ubergeordnete Einheit zahlreicher, sich in mancher lei Einzelheiten unterscheidender Erkrankungen des lymphatischen Systems her ausgearbeitet wurde. Dieser Band wird daher als eine wichtige Erganzung des Teilbandes IllS zu verstehen sein. Inhaltsverzeichnis Historisches, Definition, Klassifikation und Epidemiologie der Leukämien.- I. Geschichte.- II. Definition.- III. Klassifikation.- IV. Epidemiologie.- Literatur.- Ätiologie der Leukämien.- I. Einleitung.- II. Ionisierende Strahlung.- III. Chemische Agenzien.- IV. Genetische Grundlagen.- V. Virusätiologie.- VI. Pathophysiologische Aspekte Leukämie als Stammzellerkrankung.- Literatur.- Die Biochemie der leukämischen Zellen.- I. Kohlenhydrat- und Energiestoffwechsel.- II. Lipide.- III. Nucleotide.- IV. Nucleinsäuren.- V. Proteine.- VI. Vitamine und Coenzyme.- VII. Heparin und Histamin.- VIII. Spurenmetalle.- IX. Verschiedenes.- X. Schlußbetrachtung.- Verzeichnis der verwendeten Abkürzungen.- Literatur.- Komplikationen und supportive Therapie der Leukämien und malignen Non-Hodgkin-Lymphome.- A. Einleitung.- B. Anämie.- C. Infektionen.- D. Hämorrhagische Diathesen.- E. Hyperurikämie und Hyperurikurie, Elektrolytstörungen, endokrine Störungen.- F. Immunologische Komplikationen.- Literatur.- Akute Leukämie (aL).- A. I. Prodromalerscheinungen, Krankheitsbeginn, subjektive Beschwerden.- B. Klassifizierung der akuten Leukämien.- C. Pathologisch-anatomische Befunde.- D. I. 1. Verlauf und Prognose.- E. I.1. Therapie.- F. Diagnose und Differentialdiagnose.- G. Tumorbildende Leukämien.- Literatur.- Die Präleukämie.- I. Historisches.- II. Häufigkeit, Alter und Geschlechtsverteilung.- III. Klinisches Bild.- IV. Klinischer Befund.- V. 1. a) Laborbefunde.- VI. Verlauf und Prognose.- VII. Ätiologie und Pathogenese.- VIII. Therapie.- IX. Diagnose und Differentialdiagnose.- Literatur.- Di Guglielmo-Syndrom (akute erythrämische Myelose, akute Erythroleukämie).- A. Einleitung.- B. Definition.- C. Vorkrankheiten, auslösende Noxen, Prodromalerscheinungen, subjektiveBeschwerden.- D. Vorkommen, Häufigkeit, klinische Befunde.- E. Blut- und Knochenmarkbefunde.- F. Immunologische Befunde.- G. Sonstige Laborbefunde.- H. Pathologie, Pathophysiologie.- J. Verlauf, Prognose.- K. Komplikationen.- L. Therapie.- M. Diagnose, Differentialdiagnose.- Literatur.- Die chronische myeloische Leukämie.- 1. Ätiologie.- 2. Epidemiologie.- 3. Pathogenese.- 4. Chromosomenbefunde.- 5. Pathologie.- 6. Zytochemische und biochemische Befunde.- 7. Symptomatologie der chronischen Phase.- 8. Laborbefunde.- 9. Ph1-negative CML.- 10. CML im Kindesalter.- 11. CML und Schwangerschaft.- 12. Eosinophile Leukämie.- 13. Basophile Leukämie.- 14. Neutrophile Leukämie.- 15. Blastenphase.- 16. CML und Zweittumoren.- 17. Therapie der chronischen Phase.- 18. Therapie der Blastenphase.- 19. Differentialdiagnose.- 20. Prognose.- Literatur.- Die chronische lymphatische Leukämie.- A. Einleitung.- B. Entdeckungsgeschichte der chronischen Lymphadenose.- C. Definition und Terminologie.- D. Häufigkeit, Alter, Geschlechtsverteilung, Epidemiologie.- E. Vorgeschichte und Erstsymptome.- F. Klinische Befunde (einschließlich Histologie).- G. Weißes Blutbild und Knochenmarksbefund.- H. Spezielle Befunde zur Charakterisierung der Lymphozyten bei chronischer Lymphadenose.- I. Die Stellung der CLL-Lymphozyten in der Thymus (T)- und Bursa (B)-Lymphozyten-Einteilung.- J. Proliferations- und Zirkulationskinetik der Lymphozyten bei CLL.- K. Die nicht-lymphatischen Blutzellsysteme und ihre Störungen bei CLL.- L. Zusammenwirken der pathomechanischen Einzelfaktoren.- M. Metabolische und endokrinologische Befunde bei chronischer Lymphadenose.- N. Verlauf und Prognose der chronischen Lymphadenose.- O. Transformationen der CLL und Zweitkrankheiten.- P. Besondere Verlaufsformen der CLL.- Q.Differentialdiagnose der CLL.- R. Stellung der CLL innerhalb der lymphatischen Systemerkrankungen.- S. Therapie der chronischen lymphatischen Leukämie.- Literatur.

      Blut und Blutkrankheiten
    • Möglichkeiten und Grenzen der antineoplastischen Therapie

      Band 1: Bronchialkarzinom, Mammakarzinom

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      H: SACK Lungentumoren sind die haufigste Krebstodesursache bei Mannern tiber 35 Jahren, die epidemiologischen Daten der letzten Jahre lassen erkennen, daB dies bald auch auf Frauen zutreffen wird. Zum Zeitpunkt der Diagnose hat das Bronchialkarzinom bei 70% der Patienten bereits Metastasen abgesiedelt, bei 22% in die regionalen Lymphknoten und bei 48% hamatogen. Das erkHirt, warum viele Patienten innerhalb des ersten Jahres nach Diagnosestellung versterben. Aber auch bei den Kranken mit einer klinisch lokalisierten Erkran­ kung (17%) ist eine Oberlebenserwartun§ von 5 Jahren eher die Ausnahme als die Regel. Viele Hoffnungen wurden bei diesen Gegebenheiten auf die Friihdiagnose ge­ setzt, urn den Tumor im loko-regional begrenzten Stadium der Operation zu­ fUhren zu konnen, die fast allein als kurative BehandlungsmaBnahme anzuse­ hen ist. Die Friihdiagnostik hat jedoch die in sie gesetzten Erwartungen nicht erftillen konnen. Feldstudien in den USA und der DDR haben eine Verbesse­ rung der Oberlebensraten nicht erreichen konnen. Die Moglichkeiten der Friihdiagnose sind weiterhin beschrankt, Vorsorgeuntersuchungen fUr die Ge­ samtbevolken,mg sind deshalb nicht empfehlenswert. Die folgenden Beitrage namhafter Forscher und Kliniker sollen den Stand des heute Moglichen in der Behandlung von Kranken mit Lungenkrebs diskutieren und Wege zur Verbesserung der Ergebnisse aufzeigen. Auch von den in kurati­ ver Absicht radikal Operierten leben nach 5 Jahren nur rund 30%, nach 10 Jah­ ren 15%. Die Operationsletalitat betragt je nach der GroBe des Eingriffs 4-11 %. Inhaltsverzeichnis Bronchialkarzinom.- Einführung.- Chirurgie des Bronchialkarzinoms.- Chemotherapie des kleinzelligen Bronchialkarzinoms.- Chemotherapie des nicht-kleinzelligen Bronchialkarzinoms.- Strahlentherapie des Bronchialkarzinoms.- Mammakarzinom.- Die adjuvante Chemotherapie beim Mammakarzinom.- Die postoperative Strahlenbehandlung des Mammakarzinoms.- Möglichkeiten und Grenzen der Chemotherapie des metastasierten Mammakarzinoms.- Was gibt es Neues auf dem Gebiete der Hormontherapie und der kombinierten Hormono/Chemotherapie?.- Strahlentherapie des fortgeschrittenen Mammakarzinoms.

      Möglichkeiten und Grenzen der antineoplastischen Therapie