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Fred Wander

    5 janvier 1917 – 10 juillet 2006

    Fred Wander, de son vrai nom Fritz Rosenblatt, était un romancier et journaliste dont la survie dans les camps de concentration pendant la Seconde Guerre mondiale a profondément marqué sa voix littéraire. Son œuvre explore souvent les profondeurs du traumatisme humain et la résilience de l'esprit, reflétant une profonde compréhension de la souffrance et de l'espoir. Après avoir quitté la RDA en 1983, il s'installa à Vienne, continuant d'explorer ces thèmes avec un style brut et introspectif. Son écriture se caractérise par son honnêteté inflexible et sa puissante exploration de la condition humaine.

    Fred Wander
    Ein Zimmer in Paris
    Ein Zimmer in Paris
    Leben wär' eine prima Alternative Tagebuchaufzeichnungen und Briefe
    Der siebente Brunnen
    Hôtel Baalbek
    Das gute Leben
    • Der Romancier Fred Wander vergegenwärtigt sich in seinem großen Erinnerungsbuch noch einmal die Ereignisse seines Jahrhunderts: Kindheit und Jugend im proletarischen Wien, die Wanderjahre in Frankreich, Deportation nach Auschwitz und Buchenwald, die Übersiedlung in die DDR und die wachsende Enttäuschung und Fremdheit, die Jahre mit Maxie Wander und das Wiedersehen mit Paris. Seine Erinnerungen sind das Buch eines Zeitzeugen, der seine Gegenwart mit dem Blick von unten sieht.

      Das gute Leben
      4,5
    • >>Denn nur im zweifachen Erinnern, vorwärts und rückwärts gewandt, sind die Ereignisse zu erkennen, wir leben nicht in der Gegenwart, leben in einem Nebel aus geronnener Zeit, gefrorenem Blut.<< >>Wanders letzter Roman ist ebenso ein grosser Emigranten- wie ein ergreifender Liebesroman. (...) ein ebenso reiches und atmosphärisch dichtes Buch voller Leben wie Wandere KZ-Roman >Der siebente Brunnen<.<<

      Hôtel Baalbek
      4,5
    • Auch die Hölle der Lager konnte Wander die Freude an der Welt nicht ganz austreiben – Eine Hoffnungsvision aus dem Reich des Bösen. Von 5 Konzentrationslagern wird hier erzählt – Perpignan, Drancy, Auschwitz, Hirschberg (Riesengebirge), Buchenwald, in die Fred Wander nacheinander verschleppt wurde. Wander, der Überlebende, hat einen Roman darüber geschrieben. Da ist Mendel Teichmann, der Geschichtenerzähler, der bald sterben wird, da sind ein paar verwahrloste Kinder, die zusammenhalten und leben werden, und da ist Pechmann aus Wien, der Musik machen kann mit fünf Fingern auf einem Brett, und über den Teichmann sagt »Er ist ein Versuch der Natur, den guten Menschen zu backen. Sie versucht es immer wieder, es gibt Millionen solcher Versuche.«

      Der siebente Brunnen
      4,3