Bookbot

Otto Frank

    Kurzinformationen Sicherheit
    Sinn und Eigensinn
    Der Nordirlandkonflikt
    Zadní dům. Deník v dopisech. 12. červen 1942 - 1. srpen 1944
    Geo Epoche 56
    Le journal d'Anne Frank
    • C'est d'abord pour elle seule qu'Anne Frank entreprend l'écriture de son journal le 12 juin 1942. Mais au printemps 1944, le gouvernement néerlandais décide de rassembler, dès la fin de la guerre, tout écrit relatant les souffrances du peuple occupé. Du haut de ses treize ans, Anne Frank s'adresse alors à la postérité. Au fil d'un récit alerte et chaleureux, elle décrit à sa "chère Kitty" imaginaire sa pénible vie clandestine. Car Anne et les siens vivent cachés dans "l'annexe" des bureaux paternels. L'occasion pour la jeune fille d'observer et de consigner dans son précieux cahier les comportements de chacun, d'analyser avec une maturité étonnante les tensions psychologiques dont vibre le quotidien. Elle y confie aussi sa peur, ses rêves et ses ambitions, ainsi que ses premières amours et ses réflexions sur la religion. Ce Journal demeure l'un des témoignages les plus émouvants sur la Seconde Guerre mondiale. La mort d'Anne Frank en déportation nous laisse au coeur une plaie vive : le souvenir, rendu plus présent et plus insupportable encore, par cette lecture, du génocide des Juifs. --Laure Anciel

      Le journal d'Anne Frank
      4,3
    • Die osmanischen Sultane, einst anatolische Nomadenfürsten, herrschen über ein mächtiges Imperium, das sich von Ungarn bis Ägypten erstreckt. Im 19. Jahrhundert beginnt jedoch der langsame Niedergang, während die Autorität der Dynastie zwischen europäischen Ambitionen und dem Freiheitswillen der beherrschten Völker schwindet. Konstantinopel, das Bollwerk des Christentums, widersteht jahrhundertelang muslimischen Eroberern. 1453 strebt Mehmed II. nach Ruhm und erobert die Stadt mit der mächtigsten Kanone seiner Zeit. Süleyman, fast ein halbes Jahrhundert an der Macht, erweitert das Imperium und fördert Kunst und Kultur, doch seine Regentschaft endet tragisch und trägt den Keim des Niedergangs in sich. Im Harem Ahmeds I. intrigieren die schönsten Sklavinnen, während Kösem Mahpeyker 1623 zur heimlichen Herrscherin aufsteigt. Im 17. Jahrhundert kämpfen Osmanen und Habsburger um die Vorherrschaft, während Mehmed IV. 1683 Wien erobern will. Zu Beginn des 19. Jahrhunderts erhebt sich Mehmed Ali in Ägypten gegen den Sultan, was die Intervention europäischer Großmächte nach sich zieht. Im frühen 20. Jahrhundert baut das Osmanische Reich eine 1600 Kilometer lange Bahnstrecke, um modern zu werden. 1914 tritt das geschwächte Reich in den Ersten Weltkrieg ein, und als Armenier sich erheben, antwortet die Regierung mit einem Völkermord, den die Türkei bis heute leugnet.

      Geo Epoche 56
      4,4
    • Deník v dopisech, vedený Anne Frankovou od 12. června 1942 do 1. srpna 1944, vychází v novém českém překladu, který se vrací k názvu, jenž si autorka zamýšlela. Anne psala deník pro sebe, až do chvíle, kdy slyšela projev nizozemského ministra školství, který vyzval k shromáždění svědectví o utrpení během okupace. Tento impuls vedl Anne k rozhodnutí vydat knihu po válce, přičemž základem měl být její deník. Od května 1944 začala deník přepracovávat, vynechávala méně zajímavé pasáže a doplňovala nové myšlenky. Poslední zápis pochází z 1. srpna 1944, kdy byla rodina zatčena. Zápisky byly zachráněny Miep Giesovou a Bep Voskuijlovou a po válce je otec Otto Frank vydal. Sestavil zkrácenou verzi z původních a přepracovaných zápisů. Nový překlad do češtiny, který vytvořila Magda de Bruin Hüblová, se zaměřuje na autenticitu textu a zachovává jeho zvláštnosti. Anne Franková, narozená 12. června 1929, emigrovala s rodinou v roce 1933 do Amsterodamu, kde se od července 1942 skrývali před pronásledováním Židů. Po prozrazení úkrytu byla deportována do koncentračních táborů, kde zahynula. Její deník byl po válce přeložen do mnoha jazyků a zpracován do dramatických a filmových verzí. Toto vydání přináší nový český překlad.

      Zadní dům. Deník v dopisech. 12. červen 1942 - 1. srpen 1944
      4,3
    • Der Nordirlandkonflikt

      • 159pages
      • 6 heures de lecture

      Der Nordirlandkonflikt steht derzeit im Schatten anderer, blutiger Auseinandersetzungen. Es scheint, als schreite der 1998 eingeleitete Friedensprozess voran. Tatsächlich jedoch bleibt der Antagonismus zwischen protestantischer und katholischer Bevölkerungsgruppe weiterhin unversöhnlich, das Gewaltniveau hoch. Das Buch behandelt in komprimierter Form die Wurzeln des Konfliktes seit dem 17. Jahrhundert, die Entwicklung des nordirischen Staates als unmittelbare Vorgeschichte des Bürgerkriegs und seinen Verlauf. Abschliessend werden der heikle Friedensprozeß und dessen Perspektiven thematisiert.

      Der Nordirlandkonflikt
      3,7
    • Sinn und Eigensinn

      Ein Leben zwischen Verantwortung und Rebellion

      Als dritter Spross des Unternehmers Werner Otto, dem milliardenschweren Gründer des Otto-Versands, zeigt sich Frank Otto früh als trotziger und eigensinniger Charakter. Er fliegt mehrfach von Internaten, folgt nicht dem ihm vorgezeichneten Weg, sondern sucht sein Glück in der Welt der Künste, lebt in WGs und demonstriert gegen Aufrüstung wie Atomkraft. Seinen Platz findet er durch einen Zufall: Er übernimmt ein Hamburger Privatradio und führt es überraschend zum Erfolg. Als Medienunternehmer stellt er sich auch der finanziellen Verantwortung, die seine Herkunft mit sich bringt. Er setzt sich und sein Geld vielfältig für den guten Zweck ein. Und irgendwann wächst die Erkenntnis, dass er sich trotz Differenzen weniger von seinem Vater unterscheidet als gedacht. In seiner Autobiografie „Von Sinn und Eigensinn“ zeichnet Frank Otto den Weg seiner Selbstfindung im Schatten der berühmten Familie und unter dem Einfluss des gesellschaftlichen Wandels der Bundesrepublik der vergangenen 50 Jahren nach. Interessante Einblicke in ein ungewöhnliches Leben und eine spannende Unternehmerkarriere.

      Sinn und Eigensinn
    • Monster für die Massen

      Die Deutschen und ihre Serienmörder

      • 202pages
      • 8 heures de lecture

      Der Serienmörder - ein Medienphänomen des 20. Jahrhunderts? Serienmörder faszinieren ein breites Publikum. Begierig lesen wir in der Presse von ihren Taten, gelüstet es uns nach blutigen Details. Manche werden zu Voyeuren, wenn der Täter auf Beutezug geht. Die heutigen Medien setzen die Tradition der Weimarer Zeit und des NS-Staates fort, küren den Serienmörder zum Superstar und gewähren ihm einen Vorzugsplatz in den Schlagzeilen. Der Mehrfachmörder leistet einen wichtigen Beitrag für verkaufsträchtige Auflagen. Die Historiker untersuchen anhand von zehn Beispielen, welcher Stereotype sich die deutschen Medien nach Kriegsende bedienen, um Serienmörder darzustellen. Sie entschlüsseln, warum sie es auf diese Art und Weise tun und schildern den medialen Umgang mit Aufsehen erregenden Serienmordfällen, die von dem des Rudolf Pleil (1950) bis zu dem des Olaf Däter (2001) reichen. Die Untersuchung enthüllt Gleichbleibendes und Veränderliches im Verhältnis der Gesellschaft zu dieser spezifischen Form menschlicher Gewalt in den verschiedenen Phasen der historischen Entwicklung.

      Monster für die Massen