Werkverzeichnis, Band III. Dokumente und Quellen zur Biografie. Druckgrafik, Plastiken, Textilien, Möbel. 1888–1967
496pages
18 heures de lecture
Johannes Itten (1888-1967) war ein bedeutender Künstler und Theoretiker am Bauhaus. Sein umfangreiches Werk, das Gemälde, Grafiken, Skulpturen und mehr umfasst, wird in einem dreibändigen Werkverzeichnis umfassend dokumentiert. Christoph Wagner bietet mit aktuellen Forschungen einen vollständigen Überblick über Ittens künstlerisches Schaffen.
Catalogue raisonné Vol.III. Documents and Sources on the Biography. Graphic Work, Sculpture, Tapestries, Furniture. 1888-1967
Johannes Itten (1888-1967) was a pivotal Swiss artist and Bauhaus master, known for his diverse body of work, including paintings, graphics, sculptures, textiles, and furniture. This comprehensive catalog, enriched by 120,000 biographical documents, expands on his 1972 inventory, offering an in-depth look at his artistic legacy and color theory.
Johannes Itten präsentiert seine Kunst- und Farbenlehre, die am Weimarer Bauhaus entstand. Das Buch behandelt Themen wie Formcharaktere, Kontraste, Proportionen, Komposition und subjektive Farben. Erstmals werden unbekannte Kapitel über alte Meister und die Verbindung von Kunst und Naturwissenschaften zugänglich gemacht. Ein Standardwerk der Kunsttheorie.
"When we think of football matches between England and Germany, we often think of 1966 when England won the World Cup final 4-2 and we remember the discussion about the third goal and whether or not the ball had crossed the line or not. We also think of 1996, when the press coverage during Euro 96 crossed the line when the Daily Mirror in particular declared a football war on Germany, thus inciting widespread criticism from the public. However, this fixture also comprises miraculous comebacks staged by the Germans during the World Cup 1970, and how this finally swung the momentum towards West Germany (as was then). This book covers forty years of press coverage from selected English and German newspapers and how they reported on matches between these two football national teams; it offers a perspective on how the German press covered the World Cup final of 1966 and how these papers reacted to the jingoism displayed by the English tabloids and embeds this into the wider Anglo/British-German relations"--
Sein Pinsel versetzte alles in Bewegung: die Landschaft der Provence, die farbintensiven Stillleben, seine Porträts, die pittoreske Küste Südfrankreichs. Paul Cézanne, der Vater der Moderne, fing wie kein Zweiter das Licht und Farbspiel des Südens in seinen Bildern ein und verlieh ihnen durch seine neue Bildsprache eine bis heute faszinierende Lebendigkeit und Dynamik. Paul Cézanne (1839–1906) malte rund 80 Mal das nahe seiner Geburtsstadt Aix-en-Provence gelegene Gebirgsmassiv Montagne Sainte-Victoire. Das Spiel von Sonne und Schatten auf dem immer wieder anders wirkenden Gestein übersetzte er in Bilder an der Schwelle zur Abstraktion. Heute gelten sie als Ikonen der Kunstgeschichte und unterstreichen Cézannes Ruf als einen der wichtigsten Wegbereiter der Klassischen Moderne. Unzählige Künstler, darunter Matisse, Derain, Picasso, Braque und Léger, wurden von Cézannes Ideen zur Farbmodulation und Bildkonstruktion inspiriert.
Christoph Wagner erarbeitet die Geschichte des Bauhaus’ in Weimar (1919–1925) auf der Basis der erstmals vollständig ausgewerteten kunsttheoretischen Quellen aus dem Weimarer Nachlass von Johannes Itten, darunter das berühmte 'Tempelherrenhaus-Tagebuch'. Im Zentrum der Darstellung stehen die Beziehungen zwischen Johannes Itten, Walter Gropius, Oskar Schlemmer und Paul Klee. Dies ist ein völlig neuer Ansatzpunkt zum Verständnis der ästhetischen Utopien des Bauhaus’: Denn nachdem diese lange Zeit wie gültige Setzungen verhandelt worden waren, erlaubt erst ihre historische Einbettung in geistes-, kultur-, kunst- und mediengeschichtliche Aspekte eine genaue Analyse. Beschrieben werden die Geschichte des Weimarer Bauhaus’, die menschlichen Konflikte sowie die künstlerischen Leitideen, die die Arbeit der Bauhausmeister und ihrer Schüler prägten.
Werkverzeichnis, Band II. Gemälde, Aquarelle, Zeichnungen. 1939–1967
496pages
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Der Schweizer Künstler Johannes Itten (1888-1967) war ein bedeutender Kunsttheoretiker und Bauhaus-Meister. Sein umfangreiches Werk, einschließlich Malerei, Grafik, Skulptur und Möbel, wird in einem dreibändigen, opulent bebilderten Werkverzeichnis umfassend dokumentiert. Es bietet einen vollständigen Überblick über sein künstlerisches Schaffen.
Lebensreform, Jugendbewegung und Wandervogel – die ersten Ökos im Südwesten (1880 – 1940)
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Um 1900 entstand in Deutschland ein erstes Bewusstsein für die Schattenseiten des industriellen Fortschritts: Die Jugend- und Wandervogelbewegung begehrten gegen „Naturfrevel“ und krankmachende Lebensbedingungen auf. Vegetarier, Naturfreunde, idealistische Siedler, Reformpädagogen, Alkoholgegner, Licht-, Luft- und Sonnenanbeter sowie Anhänger von Kleiderreform und Naturheilkunde machten sich für eine umfassende Lebensreform stark, die alternativ-utopische Lebensmodelle, ein anderes Naturverständnis und ein neues Körperbewusstsein umfasste. Im Südwesten war die Lebensreformbewegung besonders rührig. In zahlreichen Vereinen, Bünden, Verlagen, Zeitschriften, Reformhäusern, Naturheilsanatorien, alkoholfreien Cafés, vegetarischen Speisehäusern, Versuchsschulen und Aussteigersiedlungen wurden neue Ideen erprobt, die auf ganz Deutschland ausstrahlten. Christoph Wagner zeichnet die Geschichte dieser ersten Ökos im Südwesten in ihrer ganzen Vielfalt nach, wobei auch die düsteren Seiten (Irrationalismus, Rassenlehre, Antisemitismus) nicht ausgespart bleiben.
IT'S ALL ABOUT MUSICAL Die Volksoper Wien – die Wiege des Musicals in Österreich. Chefdramaturg Christoph Wagner-Trenkwitz erzählt aus erster Hand gewohnt unterhaltsam von Probenpannen und Premierenfieber, Triumphen und Krisen, Showgirls und Bühnenstars. Im Februar 1956 produziert Marcel Prawy mit Cole Porters »Kiss me, Kate« den ersten Hit. Publikumserfolge wie »Porgy and Bess« (1965), »West Side Story« (1968), »My Fair Lady« (1979), »La Cage aux Folles« (1991) und »The Sound of Music« (2005) folgen. Mit Robert Meyer übernimmt 2007 ein Bühnenliebling die Direktion des Hauses. Seine 15-jährige Ära setzt mit nicht weniger als 23 Musical-Premieren, davon 15 Volksopern-Erstaufführungen, einen deutlichen Schwerpunkt im Genre Musical. Mit »Willkommen, bienvenue, welcome!« lässt Christoph Wagner-Trenkwitz sechs Jahrzehnte Musical an der Volksoper hochleben und erzählt alles, was Sie darüber wissen müssen.
Malergeselle in Speyer, Akademieschüler in München, gefeierter Malerstar der Weimarer Republik – von den Nationalsozialisten verfemt, in der Bundesrepublik In Purrmanns Leben verdichtet sich fast ein Jahrhundert Zeit- und Kunstgeschichte. Mit Stationen in Berlin, Paris sowie später Florenz und der italienischen Schweiz entwickelte er sich zu einem Künstler von europäischem Format. Seine Teilnahme an der legendären Sonderbund-Ausstellung 1912 in Köln und an der ersten documenta 1955 in Kassel markiert den weitgespannten Bogen seiner künstlerischen Wirkung.
Johannes Itten (1888-1967) was a pioneering Swiss artist and Bauhaus master, known for his diverse body of work, including paintings, graphics, sculptures, textiles, and furniture. This comprehensive catalog, richly illustrated, expands on his contributions with over 1,000 additional works and detailed provenance research, providing an in-depth exploration of his artistic legacy.
A pocket-size introduction to the great twentieth-century German painter. Hans Purrmann (1880-1966) is among the most important painters in the history of twentieth-century art. His use of vibrant color drew on the works of Henri Matisse, with whom he was friends, and Paul Cézanne, but he achieved independent international acclaim over the course of an eventful life lived in Munich, Paris, Berlin, Florence, and Switzerland. With irrepressible curiosity, attentiveness, and an unerring eye for the beauty of the primal and essential, he produced works that pushed the bounds of representational painting. In 1955 Purrmann was included in the first documenta exhibit in Kassel, established to reconnect West Germany to the international art scene after World War II and to showcase art that had been deemed "degenerate" by the Nazi regime. In 1962 he was the subject of a major retrospective at the Haus der Kunst in Munich and was hailed by the press as a sensation. Based on new sources, this book presents the life and work of Hans Purrmann and situates the painter as a prominent protagonist in twentieth-century art history.
"Die Lektüre ist spannend, ungewöhnlich und bringt haufenweise neue Einsichten." (Jan Kobrzinowski in JAZZTHETIK 5-6/2021)Seit den 1960er Jahren verschieben sich zusehends die musikalischen Koordinaten. Zwischen zeitgenössischer Komposition, moderner Improvisation, Elektronik, avanciertem Rock, Acid-Folk und traditionellen Musiken der Welt wächst ein musikalisches Areal der Stilkreuzungen und Minimal Music, Post-Minimalismus, Ambient, Art-Rock, Math-Rock, Post-Rock und Post-Jazz, Minimal Techno, Ethnobeat, Ethnojazz … Seit Mitte der 1980er Jahre hat der in England lebende Autor Christoph Wagner etliche dieser Tendenzen journalistisch begleitet und dazu einige ihrer Hauptvertreter nach ihren ästhetischen Konzeptionen, Leitideen und Visionen befragt.Es kommen zu Moses Asch (Folkways Records), Peter Zumthor & Peter Conradin Zumthor, Christian Wolff, George Crumb, George Lewis, Robyn Schulkowsky und Joey Baron, Komponisten der Minimal Music, Meredith Monk, Jaki Liebezeit, Morton Subotnick, Patrick Gleeson, Borah Bergman, Marilyn Crispell, John Tchicai, Marshall Allen (Sun Ra Arkestra), David Harrington (Kronos Quartet), Christian Burchard (Embryo) und schließlich Robert Wyatt.
An intimate and bibliophilic artist monograph of the German Expressionist Hermann Stenner.Hermann Stenner (1891–1914) was one of the most remarkable talents of the twentieth century. His promising career was cut short death by his death in battle in World War I when he was twenty-three. Stenner’s body of work is all the more impressive because of the compressed time frame in which it was produced—just five years of study and creative work. After attending painting classes at the Academy of Fine Arts in Stuttgart, he transferred to study under the painter Adolf Hölzel, becoming the artist’s master student in 1912. In addition to the “Hölzel Circle,” Stenner also belonged to the circle of Westphalian Expressionists, which included artists such as Peter August Böckstiegel, Else Lohmann, August Macke, and Carlo Mense. By 1913, Stenner was already participating in important exhibitions in Germany and abroad alongside artists like Egon Schiele and Max Slevogt. In 1914, only a few months before he died in the war, he executed a cycle of wall paintings in the entrance hall of the Werkbund exhibition in Cologne with artists Oskar Schlemmer and Willi Baumeister. This artist’s remarkable oeuvre, which includes 280 paintings and more than 1,500 drawings, has recently attracted new critical attention. This publication celebrates the great rediscovery of one of the pioneers of German Expressionism.
Der Opernball von A bis Z. Mit einem Vorwort von Karl Hohenlohe und Illustrationen von Michael Pammesberger
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LAUNIGES VOM BALL DER BÄLLE Er ist Staatsaktion und Society-Bühne, Medien-Rummelplatz und Dschungelcamp für Frackträger: der Wiener Opernball. Seit 20 Jahren kommentiert Christoph Wagner-Trenkwitz mit Karl Hohenlohe den Opernball für den ORF und hat ihn durchaus lieben gelernt. Doch bietet der Ball der Bälle viel zu viele Gelegenheiten, um auf pfiffge Kommentare und die eine oder andere Respektlosigkeit zu verzichten. So präsentiert der scharfzüngige Beobachter die witzigsten Hoppalas und Bonmots, hochnotpeinlichsten Aufritte und modische Fehltritte, die besten Seiten-, Ein- und Ausblicke der vergangenen Jahre: der Opernball von Antike bis Zukunft, von Adlmüller bis Zilk, von Alles bis WalZer …
Michael Ostendorfer (um 1494–1559) ist nach Albrecht Altdorfer der bedeutendste Maler Regensburgs im 16. Jahrhundert. Er arbeitete im Auftrag der städtischen Zünfte, entwarf Holzschnitte für verschiedene Drucker im süddeutschen Raum und war Hofmaler des Pfalzgrafen Friedrich II. (1482–1556). Sein Hauptwerk, der sogenannte Reformationsaltar für die protestantische Neupfarrkirche in Regensburg, entstand 1554/55 im Auftrag des Rats der Stadt und ist ein theologisches Programm des neuen Glaubens. Der Band stellt die zentralen Werke des Malers vor und setzt sie zu den künstlerischen Leistungen seiner Zeitgenossen, wie Albrecht Altdorfer, Lucas Cranach und Wolf Huber, in Beziehung. In wissenschaftlichen Beiträgen würdigen Forscherinnen und Forscher verschiedener Disziplinen die turbulente Zeit der Konfessionalisierung: von der europaweit ausstrahlenden Wallfahrt zur Schönen Maria, dem Bau der Marienkirche, der Vertreibung der jüdischen Gemeinde aus Regensburg 1519 über die formale Einführung der Reformation 1542 bis zur Etablierung der zweikonfessionellen Ordnung in der Stadt.
Eine kurze Geschichte der Wiener Philharmoniker Was wäre Wien ohne Musik und ohne die Philharmoniker? 175 Jahre sind seit der Gründung des Weltklasseorchesters im März 1842 vergangen, in denen die Musiker ihrem Publikum zahlreiche Sternstunden klassischer Musik beschert und mit ihrem unverwechselbaren Klang wahre Begeisterungsstürme hervorgerufen haben. Christoph Wagner-Trenkwitz erzählt von den Meilensteinen in der Geschichte der Philharmoniker, von der Zusammenarbeit mit großen Dirigenten, den Besonderheiten des »Wiener Klangs«, der täglichen Arbeit in einem internationalen Orchester und fördert dabei auch so manche bemerkenswerte Anekdote zutage, die sich hinter den Kulissen zutrug. Mit umfangreichem Bildmaterial aus dem Archiv der Wiener Philharmoniker
Die »Königin« der Operetten erzählt für Kinder ab 5 Jahren »Du musst dir einen großen Faschingsspaß vorstellen«, sagt Oma, als sie Steffi zum ersten Mal ins große Opernhaus zur berühmten Operette »Die Fledermaus« von Johann Strauß führt. Steffie wundert sich: »Fledermäuse singen doch nicht!« Aber dann macht ihr die lustige Verwechslungsgeschichte großen Spaß, und vor allem gefällt ihr die schwungvolle Musik.
EINE WUNDERVOLLE REISE IN DIE WELT DER KULINARIK Christoph Wagner (1954-2010) war ein brillanter Gastrosoph, der mit Bildung, Humor und Stil über die Kultur des Genusses schrieb. In seinem letzten Werk versammelte er die Summe seiner Erkenntnisse zur Kunst des Kochens und Genießens. In beeindruckender Weise zeigt er, dass unser Verständnis von Genuss und Geschmack nicht zufällig ist. Wir essen, was wir essen, weil Malerei, Literatur, Musik, Weltpolitik und Geschichte unauslöschliche Spuren hinterlassen haben. Guter Geschmack ist oft ein Produkt der Marktwirtschaft, und selbst der liebe Gott hat seine Finger im Spiel, als der größte Gourmet des Universums. Philosophisch-humorvoll begibt sich Wagner auf die Suche nach dem Geschmack Gottes und begegnet dabei melancholischen Genießern, dicken Engeln, Gentechnik und dem Schlaraffenland. Dieses Meisterwerk der Gastrosophie ist gleichzeitig ein unerlässliches Handbuch für alle, die sich der Kunst des Kochens widmen. Es ist eine inspirierende Reise in die Welt des guten Geschmacks, herausgegeben von Wagners langjähriger Wegbegleiterin Renate Wagner-Wittula. „Ein fulminantes Werk! Selbst die Geschichten sind zum Verschlingen, denn Wagner ist ein äußerst unterhaltsamer und kluger Schreiber!“
Aller guten Schwäne sind drei! Darum sattelt Christoph WagnerTrenkwitz, VolksopernDramaturg und OpernballKommentator, noch einmal seinen weiß gefiederten AnekdotenTransporter. Gemeinsam grasen sie den Opernball ab, besuchen Marcel Prawy im Sacher und Rolando Villazón beim französischen SprachCoaching. Sie watscheln hinab in die 'Hölle' am Wiener Naschmarkt, wo der Verfasser u. a. bereits als Ringerlegende, Gott Bacchus und Biene Maja aufgetreten ist. Und in einer nostalgischen Zeitreise blenden sie sich zurück in die Kabarettszene der 1980erJahre, der Christoph WagnerTrenkwitz als conferierender Jungspund angehört hat. Michael Niavarani hat, ohne es zu wissen, schon vorab ein Nachwort verfasst: Seine Laudatio anlässlich der Verleihung des 'Goldenen Verdienstzeichens für Verdienste um das Land Wien' an Christoph WagnerTrenkwitz rundet den Band ab. Mehr Lob ist nicht drin.
Ein faszinierender kulinarischer Streifzug durch die Küche des europäischen Südens Wie jedes gute Grundkochbuch beginnt auch dieses mit einer praktischen Kochund Warenkunde, hier in Form einer kleinen Mittelmeer- Kochschule. Das Kernstück des Buches bilden die 150 Rezepte aus allen Mittelmeerländern: Von der einfach-raffinierten toskanischen Bauernküche bis zum levantinischen Mezes-Buffet und den klassischen türkischen Süßigkeiten, von den duftenden Kräutern der Provence bis zu den aufregenden Spezialitäten Spaniens und Portugals. Das Standardwerk für eine zeitgemäß-leichte Küche zum Träumen und In-die- Ferne-Schweifen.
Zum 200. Geburtstag des unsterblichen Opernkomponisten. Aida, Nabucco, Rigoletto, Don Carlos, La Traviata – Giuseppe Verdis große Opern sind von zeitloser Faszination. Ihre Heldinnen und Helden dienen als Spiegel der Realität – und sind doch Ausdruck einer Wahrheit, die Verdi neu erfinden wollte. Er nutzte wie kein anderer die Leidenschaft als Handlungsmuster und schuf eine Musik, deren Emotionalität das Publikum bis heute zu fesseln vermag. Christoph Wagner-Trenkwitz beleuchtet Verdis schöpferische Entwicklung als Komponist, Librettist, Bühnenbildner – und als Politiker. Weil Verdi Geschichte nicht nur als Meister der Töne schrieb, sondern auch als Meister der Worte verzauberte, sind hier zudem seine schönsten Zitate zusammengestellt und in ihrer Wirkung kommentiert.
Die magischen Jahre des westdeutschen Musik-Underground
387pages
14 heures de lecture
Mit dem Jugendprotest entstand in Westdeutschland in den „magischen Jahren“ von 1967 bis 1973 eine neue Underground-Musik, die eine radikale Abkehr von der biederen Nachkriegsunterhaltung markierte. Ob in Rock, Jazz, deutschsprachigem Folk oder avantgardistischer Popelektronik –überall bastelten visionäre Musiker an neuartigen Klängen, die die Impulse der anglo-amerikanischen Szene mit europäischen Einflüssen zu eigenständigen Stilformen verbanden. Ihre Sounds hallten im subkulturellen „Echoraum“ aus Bandkommunen, Drogen, den ersten internationalen Rockfestivals sowie lokalen Konzertinitiativen und Jugendclubs – selbst in der tiefsten Provinz –wider und befeuerten so den gesellschaftlichen Umbruch. Über 100 rare Schwarz-Weiß-Fotos illustrieren diese Musikgeschichte dieser „magischen Jahre“.
„Von meiner ersten Jugend berichtet meine Mutter, dass ich auf den Klang des Waldhorns mit Lächeln, auf den Ton einer Geige mit heftigem Weinen reagierte.“ Dies ist die früheste musikalische Erinnerung von Richard Strauss, der, wie kaum ein anderer, durch sechs Jahrzehnte die deutsche und internationale Musik prägen sollte. Im Mittelpunkt dieser sehr persönlichen Lebensbeschreibung stehen die Erinnerungen des Enkels Christian Strauss, der den liebevoll-strengen Großvater und alternden Patriarchen sowie die Lebensumstände der Familie in den dreißiger und vierziger Jahren des 20. Jahrhunderts beschreibt. Freunde, Künstler, Kollegen und Briefpartner von Richard Strauss kommen zu Wort und zeichnen das Porträt eines „Genies in Nahaufnahme“, das mit Fotomaterial aus dem Familienarchiv ergänzt wird.
Von der Idee, ein Baiern aller Stamme zu formen, war Ludwig I. schon als Kronprinz beseelt, einer grosseren deutschen Nation ein Monument zu errichten, fuhrte zur Errichtung der Befreiungshalle auf dem Michelsberg in Kelheim, sudwestlich von Regensburg. Zum 150-jahrigen Jubilaum der Befreiungshalle erscheint eine umfangreiche Publikation, die Mythos, Geschichte und Gegenwart dieses Nationaldenkmals in anschaulichen Texten und eindrucksvollen Bildern ausbreitet.
Ziel der vorliegenden Publikation ist, Altdorfer als gelehrten und gebildeten Künstler aus dem Schatten Dürers heraustreten zu lassen. Als Ausdruck der 'docta manus', der gelehrten Hand – so schon die Einsicht von Sandrart – , darf man die Bildfindungen Altdorfers verstehen. Schon im Frühwerk begegnen wir einem offenbar höchst gebildeten, mit humanistischen Themen vertrauten und christliche Themen frei interpretierenden Künstler. Mit der ungebundenen Strichführung seiner Zeichnung und dem lebhaften Pinselduktus seiner Malerei, seinen Helldunkeleffekten und höchst verfeinerten koloristischen Wirkungen schuf er eindrucksvolle Bildmetaphern des Visionären, Unsichtbaren, Spirituellen, die in der Betrachtung in gleicher Weise Auge und Geist auf einen Höhenkamm frei entfalteter künstlerischer Phantasie führen. Ihm, dem die Kunst zur zweiten Natur wurde, widmen sich die Beiträge dieses Buches, die in neuer Form die komplexe Bildsprache und die polyperspektivischen Brechungen der künstlerischen Persönlichkeit Altdorfers erkunden und im Kontext seiner Zeit verorten. Aus kunsthistorischer, historischer, quellenkundlicher und restauratorischer Sicht, ergänzt um literatur- und musikhistorische Perspektiven wird das gesamte malerische und in ausgewählten Werken auch das zeichnerische und druckgrafische Werk Altdorfers neu verhandelt.
Das Kunstmuseum Bern und der Martin-Gropius-Bau Berlin widmen von November 2012 bis Ende Juli 2013 den bedeutenden Schweizer Künstlern Johannes Itten und Paul Klee eine Ausstellung, die erstmals die künstlerische Auseinandersetzung beider mit dem Thema der Farbe in vergleichenden Gegenüberstellungen fokussiert: Die Ausstellung führt in fünf grossen Etappen, gruppiert um prominente Schlüsselwerke, in den Farbkosmos von Itten und Klee und ihre Überlegungen zu den Aspekten Farbe und Esoterik, Farbaura, Farbharmonie, Farbe und Abstraktion oder Farbe und Natur ein. Exhibition: Kunstmuseum Bern, Switzerland (30.11.2012-31.3.2013) / Martin-Gropius-Bau, Berlin, Germany (25.4.-29.7.2013).
Gewidmet ist dieses Buch dem Andenken des k. k. Feldmarschalls Graf Clerfayt, geboren 1733, gestorben 1708. Das sollte aufmerksame Leserinnen und Leser schon vorsichtig stimmen … „Schon geht der nächsten Schwan“ nannte sich die erfolgreiche „Liebeserklärung in Anekdoten“, die Christoph Wagner-Trenkwitz 2009 im Amalthea-Verlag herausbrachte. Was kann da noch folgen? Die Antwort liegt auf der Hand: Hinter dem Schlachtruf „Schwan drüber!“ verbergen sich neue Antiquitäten aus Burg, Oper(-nball) und aus dem wirklichen Leben, die der Autor liebevoll zusammengetragen hat. Er schildert das „Leben mit einem Fürsten“ (Hohenlohe) ebenso wie das „Lernen vom Opernführer“ (Prawy), klärt das Publikum auf, wann es klatschen muss und hat zudem zwei vergnügliche Alltagssatiren von Werner Lahnsteiner erbeutet, die den Band abrunden
Mario Carozzis mysteriöse Erlebnisse im Innern Europas
NEUE ABENTEUER VON MARIO CAROZZI, DEM HELD VON CHRISTOPH WAGNERS KULTIGEN CAROZZI-KRIMIS
Vor der wildromantischen Kulisse der Karstgebiete von Slowenien, Kroatien und Triest geht der Archäologe und Amateurdetektiv Carozzi seltsamen, berührenden und unheimlichen Begebenheiten nach.
So erfährt er zum Beispiel, was es mit dem Apfel auf sich hat, der noch zu Maria Theresias Zeiten zum Zankapfel wurde; und auch, wie ein römisches Karstpferd tickt und dass der Karst seit Jahrhunderten leise brummt.
In den acht Erzählungen, die zum ersten Todestag des im Juni 2010 überraschend verstorbenen Autors erscheinen, befühlt Christoph Wagner mit Nonchalance und freundlicher Neugier Land und Leute, erzählt Geschichte und Geschichten aus den eigenwilligen Karstlandschaften. Dabei bleibt das Heitere bei ihm nie ohne Hintersinn, und das Tiefgehende steckt voller Humor.
„In geheimnisvollen Kurzgeschichten erlebt Mario Carozzi die unglaublichsten Dinge, reist in den Süden Europas und lernt einiges über Geschichte, Land und Leute und Mythologien kennen. Ein Sammelband aus leichten, kurzweiligen Reiseanekdoten.“
WEITERE BÜCHER DES AUTORS:
Schattenbach, Carozzi-Krimi
Gefüllte Siebenschläfer, Carozzi-Krimi
Das Apfelhaus, Carozzi-Krimi
Muj und der Herzerlfresser von Kindberg, Südbahn-Krimi
Das praktische steirische Grundkochbuch für den Haushalt von heute: Es verbindet die schlichte Bauernküche von anno dazumal mit leichten Küchenkreationen von heute und stellt so ein Handbuch steirischen Essvergnügens dar, das es in sich hat: die 270 besten und wichtigsten Rezepte, von der Klachlsupp’n bis zum Grammelkraut, vom Steirerkas bis zum Lammhaxel, vom Prügelkrapfen bis zum Kürbiskernparfait, dazu alles Wissenswerte über steirische Grundprodukte und Grundrezepte – ein Standardwerk, das mit viel Liebe alte, fast vergessene Kochtraditionen lebendig macht und dazu beiträgt, dass man auch im 21. Jahrhundert, aller schnelllebigen Globalisierung und Crossover-Küche zum Trotz, noch typisch steirisch kochen und gemeinsam genießen kann.
und die Regensburger Kunst in Spätgotik und Renaissance
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20 heures de lecture
Regensburg bildete in der ersten Hälfte des 15. Jahrhunderts ein führendes künstlerisches Zentrum, dessen Produktion, besonders auf dem Gebiet der Buchmalerei, weit ausstrahlte. Die einzige Regensburger Werkstatt, die sich in der schwierigen zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts überregional behaupten konnte, dürfte die des Buchmalers Berthold Furtmeyr gewesen sein. Kostbare Miniaturen von ungekanntem Detailrealismus und nie gesehener Farbigkeit entstanden im Übergang vom Spätmittelalter zur Hochrenaissance in Regensburg. Diese Werkgruppen bilden den Höhepunkt frühneuzeitlicher Buchmalerei in Altbayern. Für diese Entwicklung war Berthold Furtmeyr, der zwischen 1470 und 1501 als Bürger von Regensburg nachweisbar ist, von zentraler Bedeutung.
Der Wirtshausführer „Wo isst Österreich?“ ist ein unverzichtbarer Begleiter für Feinschmecker und Genießer. Christoph Wagner und Klaus Egle präsentieren Lokale mit gutem Essen zu fairen Preisen und geben Tipps zu Buschenschanken und Bierstuben. Die 2011er Ausgabe bietet zudem einen Spezialteil über die 300 besten Weingüter in Österreich und Südtirol.
Hochwertige Zutaten von optimaler Frische, sorgfältige Zubereitung, persönliche Intuition und Kreativität – das ist das Geheimnis von Starkoch Heinz Hanner. In seinem hoch dekorierten Restaurant in Mayerling im Wienerwald kocht er nach den klassischen Regeln der feinen Küche, die ausgerichtet sind auf die Nachhaltigkeit des Wohlgeschmacks, nicht auf den flüchtigen Akzent. Gemeinsam mit Kochbuch-Bestsellerautor Christoph Wagner stellt er in diesem ambitionierten Grundlagenwerk die Basics der feinen Küche vor, Rezepte und Techniken, die man immer wieder braucht, und er präsentiert dazu 125 feine Rezepte mit regionalen Zutaten: von Schwein & Wildschwein bis Fasan & Rebhuhn, von Köstlichkeiten aus dem Gemüsegarten bis zu Obst & Beeren, Schokolade & Käse. Ein profundes Handbuch der gehobenen Küche mit Gerichten aus heimischen Spitzenprodukten, die auch für jeden Hobbykoch und jede Hausfrau gut nachkochbar sind.
WAS HAT EIN MYSTERIÖSER MORDFALL MIT EINER ALTEN HEIMATSAGE ZU TUN? INSPEKTOR MUJ ERMITTELT
Ein Mordfall in Kindberg, der idyllischen steirischen Kleinstadt an der Südbahn-Strecke, das wäre an und für sich schon ungewöhnlich genug aber wenn dann noch der Brustkorb der Leiche fein säuberlich geöffnet und das Herz verschollen ist, dann wird auch der sonst stets gelassene Bezirksinspektor Muj hellhörig:
Hat etwa der lokale Satanisten-Zirkel seine Finger im Spiel? Oder ist gar ein Nachahmungstäter des berüchtigten „Herzerlfressers von Kindberg“ aus der Barockzeit am tödlichen Werk? Der mürrische, stets eine Virginier paffende Muj setzt seine legendäre Körperfülle in Bewegung und taucht ein in die kriminellen und zwischenmenschlichen Abgründe, die sich in der verschlafenen Provinz südlich des Semmerings auftun ...
„Mag der Titel auch noch so blutrünstig klingen, so ist der Krimi durchaus amüsant geschrieben. Die vielen originellen, skurrilen Charaktere nehmen einen mit auf eine kriminelle, aber auch kulinarische Reise durch die Steiermark. Ein durch und durch schmackhaftes Krimivergnügen des Restaurantkritikers Christoph Wagner.“
Nach wie vor ist es der Höhepunkt eines festlichen Essens: der Augenblick, in dem der herrlich duftende Braten frisch und knusprig aus dem Ofen und auf die Teller kommt. Es ist der Moment, der über das Gelingen des gemeinsamen Mahls entscheidet, dem man entgegenzittert ob der bangen Frage: Ist das große schöne Stück Fleisch auch wirklich durch? Mit Christoph Wagners neuem Guide durch die Welt der Bratenkunst ist dieses Hoffen und Bangen Vergangenheit; kenntnisreich demonstriert er, dass ein auf den Punkt gegarter Braten kein Mysterium ist, wenn man nur einige wichtige Grundsätze beachtet und um die besten Bratmethoden für das jeweilige Fleisch Bescheid weiß. Er zeigt die Vorteile der Niedergarmethode ebenso wie diverse Varianten des Füllens und Spickens von Bratenstücken und stellt mit 150 köstlichen Rezepten – von Schwein, Lamm und Rind bis zu Geflügel, Fisch und Wild – dem Hobbykoch eine zuverlässige Küchenhilfe zur Verfügung. Kein Sonntag mehr ohne Braten!
Mit der Ausgabe 2010 liegt nun „Wo isst Österreich?“ zum elften Mal vor – längst ein unentbehrlicher Begleiter für alle, die gerne gut essen und trinken und ein gemütliches Ambiente schätzen, ein profundes kulinarisches Handbuch, das aus der Welt des Genießens nicht mehr wegzudenken ist. Christoph Wagner und Klaus Egle bieten in ihrem Kompendium genau jene Informationen, die im Alltag notwendig sind: Sie versammeln Lokale, in denen man zu vernünftigen Preisen gut isst und sich als Gast so richtig wohl fühlen kann. In zahlreichen „Gourmettipps“ geben sie profunde Hinweise auf die weite Welt des vorzüglichen Essens und Trinkens: auf Buschenschanken und Bierstuben, auf engagierte Produzenten und ambitionierte Selbstvermarkter. Auch in der Ausgabe 2010 laden die beiden unermüdlichen Pioniere gastronomischer „Feldforschung“ zu neuen Entdeckungen ein und überraschen mit hervorragenden Spezialitäten und den aktuellen Hits der Top-Winzer.
Große Stars, legendäre Aufführungen, köstliche Anekdoten Der Titel des Buches folgt einer der berühmtesten Opernanekdoten, die mit dem legendären Kammersänger Leo Slezak verknüpft ist: Als ein übereifriger Bühnenarbeiter im Schlussbild des „Lohengrin“ das tierische Gefährt zu früh wegzog, blieb Slezak mit verwundertem Gesichtsausdruck auf der Bühne übrig und fragte vernehmlich: „Wann geht der nächste Schwan?“ Christoph Wagner-Trenkwitz, Dramaturg und Moderator, lässt nun neue und historische Missgeschicke und Glücksfälle auf und abseits der Bühne Revue passieren. Erlebtes, Erfahrenes und Erfundenes aus fünfundzwanzig Jahren Theater verschmilzt zu einer humorvollen Liebeserklärung an die schönste aller möglichen Scheinwelten. „Jeder Tenor ist eine Ausnahme“, lautet ja die Faustregel, doch auch Soprane und Bässe, Dirigenten, Regisseure und Intendanten beanspruchen diesen Sonderstatus für sich und werden in diesem Buch in ausnahmslos unterhaltsamen Momenten vor und hinter den Kulissen geschildert.
Kann Genießen Sünde sein? Haben Tiere Rechte? Was ist wirklich "bio"? Und was kann man als Konsument tun, wenn man sich nicht mitschuldig machen will am Tierleid? Drei Experten beleuchten wichtige Fragen und geben aktuelle Informationen rund um Ethik und Esskultur - so kann sich jeder Verbraucher ein fundiertes Bild von der Verantwortung machen, die er mit dem Einkauf und Verzehr tierischer Lebensmittel trägt.Aus unterschiedlichen Perspektiven beantwortet dieses Buch Fragen rund um Ethik und Esskultur. Der Gourmetkritiker Christoph Wagner philosophiert über die Verantwortung des Feinschmeckers, der Tierarzt Rudols Winkelmayer gibt Anleitungen für den politisch korrekten Einkauf von Fleisch und blickt hinter die Fassade der Fleischproduktion, Die Rechtsphilosophin Eva Maria Maier erklärt, warum Tiere keine Sachen sind, und informiert über die moderne "Tierrechtsbewegung". Sie erläutert auch das Verhältnis bon Massentierhaltung und Tierquälerei und zeigt die Grenzen des Tierschutzrechts auf.Wer regelmäßig vor dem Supermarktregal darüber nachdenkt, welche Produkte er unbedenklich kaufen kann; wer nicht die Schreckensbilder der Massentierhaltung vor Augen haben will, während er Fleisch isst; wer das Essen genießen und dabei das Gefühl haben will, sich moralisch richtig zu verhalten - dem sei dieses aufschlussreiche Buch empfohlen.
Die Wachau ist eine der bekanntesten Wein- und Kulturlandschaften der Welt. Sie begeistert alljährlich Hunderttausende von Besuchern mit ihren romantischen Ruinen und idyllischen Städtchen; auf jahrhundertealten Steinterrassen wachsen jene herrlichen Kreszenzen, die es längst zu internationaler Berühmtheit gebracht haben. Und hier kocht in ihrem behaglichen Landhaus Lisl Wagner-Bacher, die grande dame der österreichischen Gourmetszene. Zusammen mit Kochbuch-Bestsellerautor Christoph Wagner lädt sie ein zu einer unvergesslichen Begegnung mit diesem Eldorado des Genießens: Gemeinsam verwöhnen sie den Leser mit den besten Rezepten für herzhafte Wachauer Schmankerl, sie verraten exquisite Geheimtipps und plaudern von der vergnüglichen Kunst im Grünen zu speisen. Die berückende Schönheit der Wachau, ihre prachtvolle Kultur und die kulinarische Raffinesse Lisl Wagner-Bachers verbinden sich so in diesem prachtvollen Band zu einem faszinierenden Gesamterlebnis. Das Buch ist gleichzeitig der Einstieg zu einer neuen Serie, in deren Verlauf der Restaurantkritiker, Kochbuchautor und Gastrosoph Christoph Wagner Köchinnen und Köche in den schönsten Gegenden Europas besucht, mit ihnen über ihre Heimat, ihre Philosophie, ihre Freunde, ihre Lieferanten und ihre Gäste spricht – und gemeinsam mit ihnen kocht.
Eine Reise in eine fast vergessene Welt des Genusses unternehmen Adi Bittermann und Christoph Wagner. Sie entdecken die alte Küche Mitteleuropas neu und führen die Fäden zusammen, die einst vom Eisernen Vorhang und von politischen Umständen auseinandergerissen wurden. Ihr Weg führt sie zurück ins alte Österreich, als der schwarz-gelbe Doppeladler noch weit fliegen konnte. Bis in die Ukraine reicht die österreichischen Küchentradition, deren einstige Weite sich noch heute auf den Speisekarten widerspiegelt: der aus der Türkei stammende Strudel, das aus Ungarn kommende Gulasch, das italienische Siedefleisch, aus dem sich die Tafelspitz-Kultur entwickelte, die böhmischen Dalken, Buchteln und Knödeln, die serbischen Reisfleisch- und Grillgerichte, die Frittata genannten venezianischen Kräuterkuchen, die polnische Kunst der Wurstzubereitung, der gesulzte Karpfen jüdischer Provenienz, die spanische Olla-Potrida, hierzulande als Olio-Suppe bekannt, der slowakischen Vorbildern nachempfundene Liptauer Käse und die irgendwo zwischen Südspanien, Konstantinopel, Venedig und Mailand, jedenfalls aber nicht in Wien erfundene Kunst des Panierens, und somit das „Wiener Schnitzel".
Ernährungsmediziner aus allen Ländern sind sich einig: wir sollten unseren Speiseplan fleischärmer gestalten und dafür zweimal pro Woche Fisch essen. Ebenso einig sind sich Ökologen, dass der Zustand der Meere eine solche Versorgung in den nächsten Jahren keinesfalls zulassen wird. Seen, Teiche, Flüsse und Bäche bieten sich daher als „Ausweichquartier“ für Fischgenießer an. Denn gerade die süßen Wasser sind für Fischgourmets bestens sortiert. Forellen, Saiblinge, Zander und Welse bieten ein echtes „Gesundheitsreservoir“ an mehrfach ungesättigten Fettsäuren und wirken sich günstig auf den Cholesterinspiegel aus. Vor allem aber erfreuen Süßwasserfische den Gaumen und regen die Kreativität guter Köche, wie eben Heino Huber, einem der besten Fischköche Österreichs, an. Aus dem Inhalt: Hechtnockerl Tramezzini vom gebratenen Karpfen, Salat, Trüffelmayonnaise Forelle in der Salzkruste Mille Feuille von geräuchertem Alpenlachs mit Safran-Aioli Fischsülzchen Rollmops vom Felchen mit Ingwer, Chili, Fenchel und Karottenöl Zander in Karottenöl mit Karotten-Orangenpüree Flusskrebse geröstet mit Ratatouille Wels-Piccata mit Risotto
Dr. Mario Carozzi, Archäologe und Aztekenforscher, kehrt nach Europa zurück, wo er sich mit Gelegenheitsjobs in Heimatmuseen über Wasser hält. In der bei Grado gelegenen Inselstadt Balaor verdingt er sich schließlich als Leiter eines antiken Lapidariums - Carozzi verwandelt die düstere Ausgrabungsstätte in eine Museumstaverne, wo er gemeinsam mit der befreundeten Köchin Gilda Gerichte nach den Rezepten des altrömischen Feinschmeckers Apicius serviert. Anfangs scheint alles wunderbar zu klappen, doch dann kommt der lebenslustige Archäologe dank gefüllter Siebenschläfer, vergifteter Gewürzweine und einer Reihe geheimnisvoller Todesfälle zunehmend in Bedrängnis. Die Ereignisse bringen Carozzi allmählich selbst zum Kochen - und zwar mit tödlicher Peperoncini-Schärfe. Der zweite Kriminalroman des bekannten Gourmetkritikers glänzt durch die lebendige Schilderung der Küstenlandschaft zwischen Grado und Rovinj mit all ihrer Atmosphäre ebenso wie durch tiefschwarzen Humor und scharfzüngige Beobachtungsgabe - und durch höchst ausgefallene und verführerische Rezepte
Große Stars, legendäre Aufführungen, köstliche Anekdoten: Im Februar 1956 fand mit „Kiss me, Kate“ an der Volksoper die erste Musicalpremiere in Österreich statt. Ein gutes halbes Jahrhundert und dreizehn Produktionen später ist die Volksoper nach wie vor die bedeutendste Pflegestätte für das klassische Musical in diesem Lande. Marcel Prawy hat seine Kenntnis und Liebe für das neue Genre aus der Emigration in die Heimat mitgebracht, produzierte an der Volksoper u. a. „West Side Story“ und „Porgy and Bess“. Auch nach Prawys Wechsel an die Staatsoper folgten an diesem Hause Meilensteine der Musicalgeschichte, wie „My Fair Lady“, „La Cage aux Folles“, „Anatevka“ oder „The Sound of Music“. Der reich bebilderte Band stellt alle Produktionen vor, bietet Interviews mit Musicallieblingen wie Peter Minich, Dagmar Koller oder Michael Heltau und überrascht mit erstaunlichen Besucherzahlen und Aufführungsrekorden.
Die wohl berühmteste Wiener Torte wurde von einem Lehrling im zweiten Lehrjahr erfunden. Franz Sacher, 1816 geboren, buk 1832 als Kocheleve im Hause des Fürsten Metternich die Schokoladentorte, die später weltberühmt wurde und heute eine Ikone der Spitzenpatisserie ist. Die Sacher-Pâtisserie ist sich der Verantwortung bewusst und sieht darin Herausforderungen, die über die Sachertorte hinausgehen, um Spitzenleistungen in der Süßwarenherstellung zu erbringen. Das Spektrum reicht von Altwiener Mehlspeisen bis hin zu modernem Pâtisserie-Design und zeitgemäßer Dessertküche. In einem neuen Werk verraten die Sacher-Mehlspeisköche unter der Leitung von Sacher-Chefkoch Hans Peter Fink ihre besten Rezepte und Küchentricks. Das Buch bietet 300 verführerische Rezepte aus der Profi-Backstube, darunter köstliche Torten, klassische Altwiener Mehlspeisen, paradiesische Kuchen, luftige Cremes und Soufflés. Es enthält Anregungen für eine ernährungsbewusste Mehlspeisküche, genaue Anleitungen für Pralinen und Konfekt sowie zahlreiche Tipps von Profis für Hobby-Pâtissiers. Ergänzt wird das Ganze durch meisterhafte Food-Fotografien und süße Geschichten aus Wien, der Welthauptstadt der Zuckerbäckerei.
Asien hat seit Marco Polo Reisende, Entdecker und Feinschmecker in seinen Bann gezogen. Die Vielfalt der Küchen fasziniert besonders europäische Genießer: von den süßen Spezialitäten Vorderasiens über die gewürzintensive indische Küche bis zu den Höhepunkten der chinesischen Kochkunst. Auch die Meeresküche Thailands, Sushi und Sukiyaki aus Japan sowie die Reis- und Nudelgerichte der Philippinen bereichern das kulinarische Erlebnis. Inzwischen sind viele asiatische Köstlichkeiten in heimischen Küchen angekommen, und Gewürze wie Kreuzkümmel, Gelbwurz, Koriander und Chili sind in Supermärkten weit verbreitet. Eine harmonische Begegnung mit den Genüssen Asiens steht somit nichts mehr im Wege, vorausgesetzt, man beherrscht die erforderlichen kochtechnischen Fertigkeiten.
Die Asia-Starköchin Sohyi Kim und Kochbuch-Bestsellerautor Christoph Wagner verstehen die asiatische Küche als facettenreiches Ganzes und präsentieren in diesem Standardwerk, wie man die Vielfalt der asiatischen Küchen richtig zubereitet. Sie demonstrieren eindrucksvoll, dass trotz regionaler Unterschiede eine gemeinsame Idee besteht: Ausgewogene Ernährung ist die beste Voraussetzung für körperliche und geistige Gesundheit!
„Wenn man keinen Knödel ißt“, so ein oberösterreichisches Sprichwort, „so hat man den ganzen Tag Hunger.“ Der Knödel ist ein ideales Symbol der Küche des Landes ob der Enns und dient als kulinarische Trademark. Alte oberösterreichische Kochbücher sind wahre Fundgruben für viele vergessene Knödelrezepte wie Brandknödel, braune Grießknödel, gebackene Reisknödel und viele andere, die in dieser Rezeptsammlung zu finden sind. Zum Knödel gehört in Oberösterreich selbstverständlich das „Bratl“ und ein warmer, mit Speck „abgeschmalzter“ Krautsalat. Dennoch wäre es ein Fehler, die oberösterreichische Küche nur auf Bratl und Knödel zu reduzieren. Die Tische in den vier oberösterreichischen Vierteln sind reich gedeckt mit Köstlichkeiten aus den süßen Gewässern, Wäldern, Spargelfeldern und Obstbäumen, sowie aus Konditoreien, Biozuchten und Kleinbrauereien. Die Qualität der landwirtschaftlichen Produkte ist heute so hoch und vielfältig wie nie zuvor. Ingrid Pernkopf, bekannt aus der TV-Serie „Schlosshotel Orth“, hat in ihrem umfangreichen Archiv recherchiert und zusammen mit Bestsellerautor Christoph Wagner das umfassendste Standardwerk der oberösterreichischen Küche veröffentlicht, das jemals zwischen Inn-, Mühl-, Traun- und Hausruckviertel erschienen ist.
Gaumenfreuden aus der Turboküche - das Kochbuch für clevere Schnelle! Die faszinierende Grundidee des neuen Kochbuch-Hits von Starkoch Toni Mörwald und Bestsellerautor Christoph Wagner: „komprimierter Genuss“, der für jede Hausfrau und jeden Hobbykoch in den eigenen vier Wänden mit einfachsten Mitteln jederzeit nachvollziehbar ist. Jedes der vorgestellten Gerichte soll in einer Viertelstunde zubereitet und dadurch dem Fast- und Convenience-Food aus Tiefkühltruhe und Mikrowelle, was die Schnelligkeit betrifft ebenbürtig und, was Qualität und Geschmack betrifft, überlegen sein. Für Lesespaß beim turboschnellen Kochen garantieren amüsante Anekdoten und die besten Geschichten zum Thema Fast Food in der Küche. Die Gliederung erfolgt nach klassischen Alltagssituationen; die Rezepte sind übersichtlich in „Vorbereitung“ und „Zubereitung“ aufgeteilt. Wer sich ganau daran hält, kann die Küchenuhr ganz nach Appetit einstellen, und schon nach 15 Minuten heißt es verlässlich „Essen ist fertig!“.
Kärnten ist, wie sich jeder auf äußerst wohlschmeckende Weise überzeugen kann, eine der kulinarisch ergiebigsten Regionen Österreichs. Dazu trägt alleine schon die Grenzlage am Schnittpunkt dreier Sprachzonen bei, der die Kärntner Küche ihre unverkennbaren italienischen und slawischen Einflüsse verdankt. Herzhafte Bauerngerichte finden sich neben deftiger alter Holzfällerkost und legendären Schmankerln aus der Festtagsküche, Kärntner Stranggerl (Bröselfisolen) zählen dabei ebenso zu den Klassikern wie der handgerührte Glundner Käse oder der vor allem zur Ostern so beliebte „Kärntner Reindling“; bodenständige Produkte wie Gailtaler Speck und Bergkäse lassen das Herz eines jeden Genießers höher schlagen. Hans Tschemernjak, der legendäre Tschebull-Wirt, und Bestsellerautor Christoph Wagner spüren in diesem umfassenden Standardwerk allen Spuren mit Lust und Akribie nach, zahlreiche Anekdoten und warenkundliche Hinweise „würzen“ die traditionsreichen Rezepte.
Der Weg in den Süden kann durchaus köstlich gestaltet werden: Gastronomie-Kritiker Christoph Wagner und Fotograf Kurt-Michael-Westermann waren unterwegs und haben rund 100 Vorschläge für die kulinarische Einkehr zwischen Autostrada, Lagune, Karst und Collio zusammengetragen –appetitlich angerichtet mit vielen Kulturtipps. Dieses kulinarische Road Movie führt von Bácaro zu Osteria, von Trattoria zu Ristorante, von Salumi zu Porchetta, von Pasta zu Polenta. Viele praktische Tipps über die besten Produkte, die edelsten Weine, die schönsten Villen und die romantischsten Plätze der Region runden diese Ausfahrt ins Schlaraffenland vollmundig ab. Dabei geht es von Venedig über das kulinarisch oft verkannte Mestre, auf den Spuren alter Fischerdörfer (Jesolo, Bibione, Lignano) bis nach Palmanova. Ein Abstecher in den Collio muss natürlich für Weinwanderer sein, bis man schließlich auf der Straße der Patriarchen (Aquileia) bis nach Triest gelangt.
Für Rucksack und Handschuhfach: das neue Guideformat für Kultur und kulinarische Sensationen
Kein Gourmetführer, kein neuer Lokalguide, sondern ein unterhaltsamer und innovativer kulinarischer Reiseführer durch das nur scheinbar so bekannte Umland Wiens. Das will dieses ebenso vielseitige wie praktische Buch sein. Man denke sich Wien als Zentrum eines Kreises von ca. 100 km Durchmesser, der in acht gleich große Segmente geteilt und dann „planquadratmäßig“ auf kleinere und größere kulinarische Sensationen durchkämmt wird. Bekanntes und Bewährtes wird zwar gestreift, doch liegt der Schwerpunkt ganz eindeutig auf Buschenschänken und Mostheurigen, Schnapsbrennern und Ziegenbauern, auf Greißlereien und Blunzenspezialisten, einsamen Waldgasthöfen und Backhendlstationen, alten Mühlen und Hammerschmieden.
Ein für Handschuhfach und Rucksack gleichermaßen geeignetes Format, Kochrezepte und Kulturtipps machen diesen neuen Führer zu einem veritablen Genießer-Vademekum für jede Jahreszeit.
Anhand von teilweise noch unbearbeiteten Nachlässen und Materialien aus österreichischen, deutschen, tschechischen und amerikanischen Archiven, Aussagen von Zeitgenossen und Gesprächen mit Zeitzeugen und Familienmitgliedern werden die Texte Grünbaums nach autobiographischen Gesichtspunkten analysiert. Die erste Biographie des wiederentdeckten Kabarettisten!
In „Hand und Instrument“ erfahren wir erstmals, wie stark sich die Hände professioneller Musiker tatsächlich unterscheiden und wie sich dies auf die instrumentale Ausbildung und den späteren Berufsweg auswirkt. „Handprofile“ zeigen individuelle Vorzüge und Begrenzungen, helfen bei der Aufklärung spieltechnischer Probleme und werden so zum Schlüssel einer individuellen Spieltechnik. Der Leser kann unter Verwendung der beigefügten Messblätter Hände selbstständig einschätzen. Grundlage ist die bisher einzige systematische Dokumentation von Daten zur Musikerhand, die Christoph Wagner, Gründer und langjähriger Direktor des Instituts für Musikphysiologie an der Musikhochschule Hannover, hier erstmals zusammenhängend veröffentlicht. „Hand und Instrument“ ist Lehrbuch, Nachschlagewerk und Ratgeber zugleich – für Instrumentallehrer, Musiker, Instrumentenbauer, Ärzte und Physiotherapeuten. Es ist aus der Zusammenarbeit mit Musikern entstanden und ohne spezielle Fachkenntnisse verständlich.
Das Buch "Der Karst - Kras - Il Carso - Die Landschaft. Die Menschen. Die Küche. Der Wein" von Christoph Wagner und Peter Kelih ist ein schönes, liebevoll gemachtes Buch mit vielen schwarz(braun)-weißen Landschaftsaufnahmen, aber auch farbigen Bildern von Mahlzeiten und Texten, die eine Momentaufnahme von 2004 aus dem italienisch-slowenischen Grenzgebiet nordwestlich von Triest darstellen. Die im Untertext angekündigten Phänomene werden exemplarisch gefühlvoll-einfühlsam beschrieben. Für Leser, die den Karst mit seinen Phänomenen kennenlernen möchten, aber auch für die, die ihn schon kennen, ein sehr brauchbares Buch. Vermißt habe ich eine Karte mit der Reiseroute und eine Liste mit einigen Worterklärungen bspw. "Der Malvisia ist hantig".
La dolce vita - Kochen und genießen wie im Urlaub! Wer könnte sie je vergessen - die langen lauen Sommerabende in Tavernen und gemütlichen Strand-Cafés, das erfreuliche Ausklingen eines hitzedurchglühten Strandtages bei Paella valenciana, Pizza oder Souvlaki? Vertrieben aus diesen kulinarischen Urlaubsparadiesen, begleitet uns die leise Sehnsucht nach dem Duft von Sonne, Licht und Meer in den aromatischen Kräutern der Mittelmeerküsten, nach frischen Tapas und Tortillas, nach Risotto und Polenta durch das graue Arbeitsjahr des Norden - eine Misere, der Franz Haslauer und Christoph Wagner mit Macht entgegentreten: Sie laden zu einer perfekten kulinarischen Urlaubsreise, zaubern die faszinierende Vielfalt der mediterranen Küche in unverfälschten Originalrezepten auf den heimischen Herd: Von Saucen und Sugos, Tapas und Antipasti bis Bouillaibaisse, Saltimbocca und Baklava versammeln sie, was den Gaumen in Verzückung setzt - La dolce vita ist nicht nur ein Traum!
Genießen beim Nachbarn: Gaumenfreude im Reich der Magyaren Feurig, würzig, temperamentvoll sollen die Magyaren sein und so stellt man sich auch den Charakter ihrer Küche vor. Ungarische Kochkunst bedeutet jedoch mehr als Salami, Paprika und Gänseleber - beeinflusst von Rumänen, Juden, Türken, Sachsen, Armeniern und transsylvanischen Kochkünstlern, hat sie eine unverwechselbare Eigenart entwickelt: Seltene Kräuter und Gewürze, saftig-sämige Schmorgerichte, deftige Ragouts lassen das Herz eines jeden Feinschmeckers höher schlagen. Ungarn-Kenner Christoph Wagner führt auf seiner wunderbaren kulinarischen Zeit- und Entdeckungsreise in Regionen, die schon in der Donaumonarchie als wahres Schlaraffenland galten und deren Köstlichkeiten mehr denn je zum Verkosten und Genießen einladen. Ein liebevoll recherchiertes Buch mit den besten Adressen für sinnesfrohe Leser, das zugleich die großartigen Schätze der ungarischen Kultur nicht aus den Augen lässt.
Christoph Wagner, profil-Gourmet und Gusto-Kolumnist, hat über den kulinarischen Alltag in seiner Familie ein Jahrzehnt lang Buch geführt und all jene Rezepte gesammelt, die bei seinen „drei Damen“ besonders gut angekommen sind. Dabei verschweigt er auch nicht die Höhen und Tiefen des familiären Hobbykochalltags: Was tun, wenn die Töchter plötzlich bei McDonald´s fremdgehen oder nur noch Sushi essen wollen? Wie lindert man den Maturastress durch kleine Leckerbissen? Was tun mit der Weihnachtsgans, wenn die Töchter gerade auf dem Fusion-Trip sind? Und wie reagiert ein kochender Vater, wenn nach Weihnachten plötzlich Dinner-Cancelling angesagt ist und von der Damenwelt der mahnende Ruf ertönt: „Du solltest endlich auch einmal etwas abnehmen?“
Christoph Wagner hat die kulinarischen Szenen einer Ehe im Dreimäderlhaus mit Augenzwinkern, Liebe und viel Humor kommentiert. Vor allem aber hat er seine Erfahrungen auch mit vielen nachkochbaren Rezepten zu allen Anlässen, Jahreszeiten und familiären Stimmungslagen versehen. So entstand ein Kochbuch, das zugleich Lesebuch ist und zum Nachkochen, Nachdenken und Schmunzeln anregt.
Die Fortsetzung des Kochbuch-KlassikersNeue Gaumenfreuden von Dreihaubenkoch Ewald Plachutta und Gourmetjournalist Christoph Wagner. Im zweiten Teil ihres Jahrhundertkochbuchs präsentieren die beiden Meister der Kochkunst zahlreiche neue Rezepte aus der österreichischen, aber auch aus der mediterranen und orientalischen Küche – wie Kürbisstrudel, Safran-Risotto, Hühner-Satay oder Crème brûlée – gewürzt mit Anekdoten rund ums Kochen und Essen sowie zahlreichen Ideen für Gesundheitsbewusste und Tipps und Tricks vom Profi!
Ausstattung: durchgehend vierfarbig
Jede Küche hat ihre besonderen Verführungen, und jene der österreichischen sind meistens süß. Ob Hausfrauenehre oder Applaus für den Hobbykoch - letztlich hängt beides immer wieder mit den Desserts zusammen, an die hohe Ansprüche gestellt werden. Sie sollen süß und leicht, verführerisch und ernährungsbewusst, phantasievoll und einfach sein. Toni Mörwald, der hoch dekorierte Meisterkoch aus Feuersbrunn und frühere Kurkonditor von Oberlaa, hat sich der Herausforderung gestellt, ein zeitgemäßes Standardwerk der süßen Küche zu schaffen. Seine bewährten Meisterrezepte wurden von Starfotografin Ulrike Köb in betörend schöne Bilder umgesetzt. Restaurantkritiker und Bestsellerautor Christoph Wagner verfeinert \"Die süße Küche\" mit Anekdoten sowie warenkundlichen Essays und macht die Tour dhorizon durch den österreichischen Mehlspeishimmel zu einem süßen und informativen Lesevergnügen. Der perfekte Leitfaden, wie sich süße Träume auch in der häuslichen Küche verwirklichen lassen.
Was tut der Genießer, wenn ihn mitten in Peking eine \"kranke Ente\" empfohlen wird oder ihn in Istanbul zwei treuherzige Schafsaugen aus der Suppe anschauen? Und wie reagiert er, wenn ihm der gestrenge Chef eines China-Restaurants in Soho die Bitte nach einem weiteren Gang mit der Begründung \"Sie haben heute schon genug gegessen!\" verweigert? Christoph Wagner hat als kulinarischer Weltenbummler und humorvoller Gastrosoph über diese und viele andere Ereignisse ein kulinarisches Reisetagebuch geführt. Wenn Sie über Genuss und Lebenskunst etwas dazulernen wollen, begeben Sie sich mit ihm auf seine Tour Gourmand.
500 neue Rezepte für zeitgemäße Gerichte. Modern, schnell, leicht, international: Das ultimative Kochbuch für die Küche von heute. Man kann es getrost als das beste aller Kochbücher beschreiben: Die gute Küche, erschienen vor rund zehn Jahren und zum erfolgreichsten Sachbuch der letzten fünfzig Jahre gediehen. Kann so ein Kochbuch eine Fortsetzung erfahren? „Ja“ haben die Autoren, der Profikoch Ewald Plachutta und der Gourmetjournalist Christoph Wagner, geantwortet – und sich an die Arbeit gemacht. Denn vieles hat sich verändert im letzten Jahrzehnt: Globalisierung ist ein Stichwort, das auch Nahrungsmittel und Gerichte betrifft. Die Medizin hat neue Erkenntnisse zum Thema Ernährung gewonnen, richtig essen und trinken ist Teil und Gebot des beginnenden 21. Jahrhunderts geworden. Mit rund 500 völlig neuen Rezepten – gewohnt leicht und verständlich beschrieben und (bis auf ein paar Ausnahmen) schnell und einfach nachzukochen – haben Plachutta & Wagner auf die veränderten Umstände reagiert und wieder ein Kochbuch geschaffen, das perfekt ist für alle passionierten „HeimwerkerInnen“ in Sachen Kulinarik. Nützliche Tipps und Tricks, eine Warenkunde und eine kleine Pannenhilfe aus der Profiküche sowie zahlreiche Anekdoten rund ums Kochen und Essen vervollständigen dieses Muss für alle, die gerne kochen.
In einem malerischen Weinbaustädtchen an einem Fluss, wo das Heimatmuseum skurrile Kuriositäten beherbergt, beginnt die Geschichte des jungen Archäologen Mario Carozzi. Nach Aufenthalten in Mexiko und Ephesos hat er als Kustos in Schattenbach eine Anstellung gefunden. Der illusionslose Carozzi, der mexikanische Küche und scharfen Chili liebt, wird bald mit einer schaurigen Realität konfrontiert: Eines Morgens ist die berühmte Madonna mit den sechs Fingern verschwunden. Stattdessen findet er einen blutigen Finger und eine rätselhafte Zeichnung. Kurz darauf wird die junge Asylantin Margita tot aufgefunden, an einen Rosenkranz im Chorgestühl der Kirche gefesselt. Diese makabren Entdeckungen bringen Carozzi in den Verdacht, in den Mord verwickelt zu sein. Trotz der Skepsis des Inspektors Loisl, des fundamentalistisch gesinnten Pfarrers und der angesehenen Bürger der Stadt lässt sich Carozzi nicht einschüchtern. Der Autor erzählt eine freche Kriminalgeschichte über die Abgründe der Kleinstadt, alltäglichen Fremdenhass und die Leiden der Liebe, gespickt mit schwarzem Humor und melancholischer Menschenliebe. Nebenbei werden auch einige verführerische Rezepte preisgegeben.