Über Tod und Trauer zu sprechen fällt vielen schwer – aus Unsicherheit, Angst oder Überforderung. Für Trauernde bedeutet das: Neben dem Verlust erleben sie oft auch Einsamkeit und Sprachlosigkeit. »50 Fragen an die Trauer« setzt genau hier an. Das Buchversammelt verständliche, fundierte Antworten auf zentrale Fragen, die Trauernde selbst ebenso bewegen wie Menschen, die sie begleiten. Es greift auch besondere Situationen auf, etwa das Trauern von Kindern und Jugendlichen. Mit ihrem großen Erfahrungsschatz und vielen praktischen Impulsen helfen Sylvia Brathuhn und Rainer Simader, Erlebtes einzuordnen,Worte zu finden und den Alltag im Verlust besser zu verstehen. Ein Buch, das Gespräche möglich macht, und dafür sorgt, dass Trauernde sich gesehen, gehört und gehalten fühlen.
Rainer Simader Ordre des livres (chronologique)



Prof. Dr. Claudia Bausewein und Rainer Simader bieten in ihrem Buch Antworten auf die Ängste, Bedürfnisse und Hoffnungen von Sterbenden und ihren Angehörigen. Sie ermutigen dazu, sich frühzeitig mit dem Thema Tod und Sterben auseinanderzusetzen und darüber zu sprechen.
Wie können wir uns auf das Sterben und den Tod vorbereiten? Prof. Dr. Claudia Bausewein, eine der führenden Palliativmediziner*innen im deutschsprachigen Raum, und der Hospiz-Experte Rainer Simader beantworten 99 Fragen zum Thema Sterben, Tod und Trauer - dieses Sachbuch klärt auf und ist ein verlässlicher Ratgeber für die Sterbebegleitung, denn es hilft, über das Unvermeidliche zu sprechen. Jeder Mensch hat Fragen zum Thema Tod und Sterben, mehr noch unheilbar kranke Menschen, aber auch Angehörige, die Sterbende begleiten. Doch die meisten von uns tun sich unsagbar schwer, über die Themen Sterben und Tod zu sprechen - aus Angst, Überforderung, Ohnmacht, Schuldgefühlen oder Einsamkeit. Prof. Dr. Claudia Bausewein und Rainer Simader kennen viele solcher Erfahrungen aus der Sterbebegleitung in ihrem Berufsalltag und wissen um die Ängste, Bedürfnisse und Hoffnungen von sterbenden Menschen und Angehörigen, die ihre Liebsten beim Sterben begleiten. Deshalb geben sie sehr klare Antworten auf sehr konkrete Fragen – und machen so Mut, sich mit dem Thema Tod und Sterben zu beschäftigen und darüber nachzudenken und zu reden, bevor es zu spät ist.