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Julius Sandmeier

    Gedämpftes Saitenspiel
    Hunger
    Viga-Ljot und Vigdis
    • Die Geschichte von Vigdis und Viga-Ljot könnte heute kaum relevanter sein, obwohl sie vor über hundert Jahren veröffentlicht wurde. Eindrücklich beschreibt die Literaturnobelpreisträgerin Sigrid Undset das Ringen der schillernden jungen Vigdis um Emanzipation und Gerechtigkeit im von Männern und Gewalt dominierten Norwegen der Wikingerzeit. Als der Isländer Ljot den Hof ihres Vaters besucht, verliebt sich Vigdis in den impulsiven Fremden. Ljot aber will nicht auf ihre Entscheidung warten und vergewaltigt sie. Den Sohn, den Vigdis neun Monate später zur Welt bringt, zieht sie allein groß. Auf sich gestellt kämpft sie um ein autonomes Leben – und die Ehre ihrer Familie. Wütend trotzt sie den unzähligen Widerständen, denen sie im patriarchalen System ihres Heimatlandes ausgesetzt ist, und stellt sich nicht nur ihrem Vergewaltiger, sondern auch den Mördern ihres Vaters mutig entgegen. Ein Klassiker der norwegischen Literatur in eleganter Neuübersetzung von Gabriele Haefs. Mit einem Vorwort von Kristof Magnusson

      Viga-Ljot und Vigdis
      4,1
    • Hunger

      • 201pages
      • 8 heures de lecture

      Hunger is regarded as one of the major modernist novels, anticipating and influencing much fiction that was to follow, from Joyce and Kafka to Camus and Kelman. Set in Oslo, Hunger is a compelling journey into the mind of a young writer who is driven by starvation to constantly fluctuating extremes of euphoria and despair. It is a study of the psychological hinterlands - the very edges of experience - where few writers have the courage to tread.

      Hunger
      4,0