Hexen & Teufel
Drei satanische Romane. Merritt, Abraham: Flieh, Hexe, flieh /Sarban: Der Puppenmacher / Meyrink, Gustav: Walpurgisnacht
- 523pages
- 19 heures de lecture
Drei Klassiker des Genres in einer preiswerten Taschenbuchausgabe.
Cet auteur écrit sous pseudonyme, mais son œuvre est profondément ancrée dans l'exploration de la psyché humaine. À travers son style narratif distinctif, il explore les complexités des relations et les dilemmes moraux. Sa prose se caractérise souvent par sa qualité évocatrice et atmosphérique, attirant les lecteurs dans la vie intérieure et les luttes des personnages. L'écriture est marquée par sa profondeur et son introspection, établissant une voix significative dans la littérature contemporaine.



Drei satanische Romane. Merritt, Abraham: Flieh, Hexe, flieh /Sarban: Der Puppenmacher / Meyrink, Gustav: Walpurgisnacht
Drei Klassiker des Genres in einer preiswerten Taschenbuchausgabe.
Der britische Soldat Alan Querdilion kann 1943 aus einem Lager der Nazis flüchten. Auf seinem Weg in die Freiheit klettert er über eine merkwürdige Abzäunung – und wird in eine Zukunft katapultiert, in der Hitler und sein Regime einst den Krieg gewonnen haben. Querdilion findet bald heraus, dass ein geheimnisvoller Graf die ausgedehnten Wälder beherrscht. Vom lauten Ruf der Jagdhörner begleitet, macht der Graf Jagd auf menschliche Beute. Und es dauert nicht lange, bis sich Querdilion selbst im Unterholz wiederfindet – einsam und gehetzt. Ein Klassiker der Weltliteratur. Wie sähe die Zukunft aus, würde Hitlers NS-Regime über die Welt herrschen? Hannes Riffel: »Sarban wurde mit dem vorliegenden Kurzroman im angloamerikanischen Raum zum Kultautor. Der Ruf des Jagdhorns kommt ohne jeden moralischen Unterton aus und überzeugt durch seine unglaublich dichte Atmosphäre und seine in düsteren Bildern hingeworfene Handlung.«
Weise, subtil, hintergründig - The Sound of His Horn ist ein außergewöhnlicher Roman gegen den Nationalsozialismus, der ohne historische Reminiszenzen, ohne Predigten und ohne erhobenen Zeigefinger auskommt. Der Autor versetzt seinen Protagonisten in eine Alternativwelt, in der die Nationalsozialisten seit langer Zeit herrschen, und diese Welt ist ein Albtraum - jedenfalls für einen, der nicht zur herrschenden Klasse gehört oder einen Fehltritt begeht, der ihn vom Herrschenden zum Sklaven degradiert.