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Günter Schumacher

    Bomben auf Havanna
    Guillaume Tell
    Friedrich Schiller 'Wilhelm Tell'
    • Friedrich Schiller 'Wilhelm Tell'

      • 90pages
      • 4 heures de lecture

      Wilhelm Tell ist ein Drama von Friedrich Schiller. Die Geschichte konzentriert sich auf den legendären Schweizer Schützen Wilhelm Tell im Rahmen des größeren Schweizer Kampfes um die Unabhängigkeit vom Habsburgerreich im frühen 14. Jahrhundert. Die verhängnisvolle Feindschaft zwischen dem Tyrannen Gessler, dem Gouverneur der Schweizer Kantone, und Wilhelm Tell, einem unbekannten Jäger, beginnt während eines Sturms auf dem Vierwaldstättersee, als Tell die wütenden Wellen bezwingt, um einen Bauern, der von Gesslers Reitern verfolgt wird, in Sicherheit zu bringen. Gessler, der Blutdürstige, füllt die alten Gefängnisse, baut ein riesiges neues Gefängnis in Altdorf für weitere Opfer und setzt seine Mütze auf einen Pfahl davor, wobei er befiehlt, dass alle, die vorbeigehen, sich verbeugen oder die Todesstrafe riskieren müssen. Die öffentliche Wut wird zur Rebellion angeheizt, als Gessler einen alten Mann für ein geringfügiges Vergehen blendet. Tell, der Individualist, hält sich von den Räten der Rebellen fern, verspricht jedoch seine Hilfe, wenn sie benötigt wird.

      Friedrich Schiller 'Wilhelm Tell'
      2,4
    • Le drame en vers blanc "Guillaume Tell", publié en 1804 et créé à Weimar sous la direction de Goethe, est la dernière et l'une des œuvres les plus réussies de Friedrich Schiller. Situé autour de l'an 1300 en Suisse, ce drame historique aborde la lutte pour la liberté des cantons d'Uri. Le personnage principal, Wilhelm Tell, un fervent défenseur de la liberté, devient malgré lui un assassin de tyrans, un héros populaire et un cofondateur d'un ordre sociétal libre. En tant que drame national ou de liberté, "Guillaume Tell" a connu une histoire de représentation mouvementée, jusqu'à son interdiction par les nazis en 1941. Cette œuvre emblématique de la Suisse est présentée dans une édition modernisée et en caractères plus lisibles.

      Guillaume Tell
      3,1