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Catherine Waldby

    Catherine Waldby est une chercheuse dont les travaux explorent la politique mondiale de la science des cellules souches embryonnaires humaines et de la médecine régénérative. Elle examine de manière critique les dimensions économiques et sociales des biotechnologies, en particulier la manière dont les tissus, les organes et les lignées cellulaires deviennent des marchandises dans le capitalisme avancé. Ses recherches explorent l'interaction complexe entre la science, les marchés et l'éthique dans le contexte des économies tissulaires émergentes. Les analyses de Waldby offrent des perspectives profondes sur les implications sociétales des technologies biomédicales avancées.

    Sie nennen es Leben, wir nennen es Arbeit
    The Oocyte Economy: The Changing Meaning of Human Eggs
    • Catherine Waldby, a prominent figure in social sciences at the Australian National University, explores the intersection of tissue donation and research within the global bioeconomy. Her work, including "Clinical Labor," examines the ethical and social implications of using human tissues in research, highlighting the complexities faced by both donors and researchers. Waldby’s expertise and contributions to the field make her a significant voice in discussions surrounding bioethics and the commercialization of biological resources.

      The Oocyte Economy: The Changing Meaning of Human Eggs
    • Ebenso wie unbezahlte Haus-und Sorgearbeit lange als außer-ökonomisch oder „natürlich“ angesehen wurde, gilt dies heute für die Verfügbarkeit von lebendigen Körperstoffen und -prozessen in Reproduktions- und Biotechnologien im Zusammenhang mit der sogenannten Eizell-„Spende“ oder „Leihmutterschaft“. Der 3. Band der Reihe kitchen politics fokussiert die Sphäre der Reproduktionsmedizin und Biotechnologie als Bestandteil von Wertschöpfungsprozessen und diskutiert diese im Zusammenhang mit dem Konzept der Reproduktionsarbeit. Die Übersetzung eines grundlegenden Textes von Cooper/Waldby ermöglicht eine sachkundige Einführung in die verschiedenen Technologien und deren Problematik. In einem neuen Text setzt sich Cooper kritisch mit dem Arbeitsbegriff bei Marx auseinander und hinterfragt die stillschweigende Voraussetzung des männlichen Familienernährers im bürgerlichen Recht. Ergänzend diskutieren Felicita Reuschling und Susanne Schultz – unter anderem in einem Interview mit Cooper – die politischen Konsequenzen und Grenzen einer auf den Arbeitsbegriff fokussierten Diskussion.

      Sie nennen es Leben, wir nennen es Arbeit
      4,1