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Alma Eggers

    Noa
    Ava
    Andra II
    Andra I
    • Andra I

      Kupferrosen

      • 430pages
      • 16 heures de lecture

      Im Berlin des Jahres 1898, geprägt von opulenten Festen, blutigen Spielen und teufelsgleichen Kulte, entbrennt ein Konflikt zwischen Gläubigen und Totgeglaubten. Andra Rosendorn, gefangen in einer Sekte, die den Kupfergott verehrt, wird von der mächtigen Familie Masken für ihre Zwecke missbraucht. In ihrer Not wendet sie sich an Lucius Goldblatt, einen Mann aus ihrer Vergangenheit, der nach dem Krieg aus einer fernen Welt zurückkehrt. Doch Lucius kämpft mit seinen eigenen Dämonen; die Schreie der gefallenen Soldaten verfolgen ihn noch immer. Gemeinsam geraten Andra und Lucius in einen Strudel aus mörderischen Intrigen und fanatischen Machenschaften, die sie direkt ins Herz des kupfernen Glaubenskrieges führen. In Berlin ringen nicht nur die aristokratischen Familien um die Macht, während sich in der fernen Welt ein besiegt geglaubter Feind für einen letzten Schlag formiert. Auf ihrer Reise, die nicht nur ihr eigenes Leben, sondern auch das der Zukunft und Vergangenheit verändern wird, navigieren Andra und Lucius durch die Machenschaften der Adligen und die Kriege fremder Welten. Die Autorin Alma Eggers entführt uns in ein Berlin, das sich von den Geschichtsbüchern unterscheidet, wo ein fremder Glaube droht, einen verheerenden Krieg auszulösen, der mehrere Welten ins Chaos stürzen könnte.

      Andra I
      3,0
    • Andra II

      Kupferdornen

      • 436pages
      • 16 heures de lecture
      Andra II
      1,0
    • "Ist das der Tod? Bin ich tot, Fjodor? Hast du mich genau wie all die anderen vergewaltigt und ermordet? Ist das hier nur in meinem Kopf? Weil ich es nicht ertragen kann, dass du mir wehgetan hast?" Sie sah ihn an. Diesen Fremden, der ihre Schwester getötet, ihr alles genommen hatte. Und sie wollte ihn hassen, so sehr. Aber wie sollte sie, wenn seine blauen Augen sie mit diesem Schmerz ansahen, mit dieser Pein und diesem unendlichen Leid. "Das ist nur meine Welt, Ava." Er breitete seine Arme aus und sie waren so weiß im Gegensatz zu den schwarzen Flügeln an seinem Rücken. "Nur meine grausame, grausame Welt."

      Ava
    • Noa

      • 473pages
      • 17 heures de lecture

      Ich will roten Wein mit dir trinken, Dante. Nichts anderes, als dunklen, roten Wein. Berlin wird überschwemmt: von einer neuen Droge, die den Namen Euphoria trägt. Und Euphoria agiert als Göttin, existiert nur in den Gedanken der Abhängigen und entscheidet über ihr Leben, über ihren Tod. Noa Antor verkauft sie, diese kleinen, silbernen Pillen. An eine auserwählte Gruppe junger Studenten, die ihr ganz eigenes Spiel in Euphorias Wahn vollführen. Sie fressen ihren Narren an Noa, zerren sie tiefer und tiefer in ihre Welt aus Dunkelheit und Drogen. Alsbald kann sich Noa der Anziehung nicht verwehren, die Euphoria, aber auch diese Gruppe auf sie ausüben. So lässt sie sich fallen, in diese ihr doch bekannte Welt, in der Vergangenheit und Gegenwart unlösbar ineinander verworren sind und die Konturen von Vorstellung und Realität bis zur Unkenntlichkeit verschwimmen. Und wenn wir die Augen schließen, dann ist es vielleicht so, als wäre es unser Blut.

      Noa