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James A. Mitchell

    James A. Mitchell est un journaliste chevronné dont la carrière s'étend sur plus de trois décennies. Son écriture explore des récits culturels et sociaux importants, abordant des thèmes de révolution, de paix et à l'intersection de l'art et de la vie. L'approche de Mitchell se caractérise par son engagement profond envers ses sujets, offrant des portraits et des analyses perspicaces qui éclairent des expériences humaines complexes et des moments historiques. Son œuvre souligne constamment l'impact profond que les individus et les événements ont sur le monde.

    Das Walross und die Elefanten
    • Wie John Lennon zum Staatsfeind Nr. 1 wurde. 1971 verließ John Lennon London und zog nach New York, um dort nach der Trennung der Beatles als Solokünstler und Produzent zu arbeiten und den Kampf der US-Bürgerrechts- und Antikriegsbewegung zu unterstützen. Er setzte sich öffentlich für diverse soziale Kämpfe ein und wurde schnell zu einer Stimme der Bewegung. Die Nixon-Regierung sah in Lennons Engagement und seinem Einfluss eine Gefahr für ihre Wiederwahl, ließ ihn vom FBI überwachen und versuchte mehrfach, ihn als unerwünschten Ausländer auszuweisen. Gleichzeitig trieb Lennon auch seine musikalische Karriere voran, gab Benefiz- und Solidaritätskonzerte und entdeckte die bis dahin wenig bekannte New Yorker Band Elephant’s Memory, die er zu seiner Begleitband machte und mit der er das Solo-Album Some Time in New York City aufnahm. James A. Mitchell hat für dieses Buch Interviews mit den Mitgliedern von Elephant’s Memory und anderen Ikonen der 1970er Jahre geführt: u.a. mit der Feministin Gloria Steinem, Mitarbeitern der Nixon-Regierung, Rennie Davis und John Sinclair.

      Das Walross und die Elefanten2015
      4,0