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Jörg Becker

    17 septembre 1946
    Die Geschichte der Firma P.D. Rasspe Söhne Solingen
    Die nichtdeutsche Bevölkerung in Ostdeutschland
    Potsdamer Geographische Forschungen. Band 12.
    Medien im Krieg - Krieg in den Medien
    Es war einmal ein Elefant
    Prozessmanagement
    • Prozessmanagement

      Ein Leitfaden zur prozessorientierten Organisationsgestaltung

      • 687pages
      • 25 heures de lecture

      Prozessmanagement, nunmehr in der siebten Auflage, ist das Standardwerk zur Gestaltung prozessorientierter Unternehmen. Der Leitfaden zur Einführung, Umsetzung und kontinuierlichen Weiterentwicklung des Prozessmanagements ist konsequent praxisorientiert, wird aber zugleich hinsichtlich des State-of-the-Art in den Bereichen Organisationslehre und Informationsmanagement kritisch reflektiert. Das Prozessmanagement folgt den einzelnen Phasen eines Vorgehensmodells, das sich in der Praxis vielfach bewährt hat. Der Projektablauf wird anhand einer durchgehenden Fallstudie, dem Prozessmanagementprojekt eines modernen Dienstleistungsunternehmens, beschrieben. Checklisten fassen die abgeleiteten Handlungsempfehlungen für jede Projektphase zusammen. Neben den bekannten Anwendungsgebieten der Prozessmodellierung wie Supply Chain Management, Customer Relationship Management, Simulation, ERP-Einführung und Workflowmanagement werden in der vorliegenden Auflage auch Konzepte zur Wirtschaftlichkeitsrechnung, Risikomanagement und Optimierung von Geschäftsprozessen vorgestellt. Verschiedene aktuelle Fallstudien zeigen die vielfältigen Anwendungsmöglichkeiten der aufgezeigten Konzepte des Prozessmanagements.

      Prozessmanagement
      5,0
    • Medien im Krieg - Krieg in den Medien

      • 414pages
      • 15 heures de lecture

      Das ThemaMedien und Kriegwird in diesem Buch aus einer vierfachen Perspektive heraus behandelt. Es geht zum einen um die Frage nach der Berichterstattung uber Kriege, zum zweiten um die Rolle von Medien im Krieg, drittens geht es darum, welche strukturellen Bedingungen von Krieg und Gesellschaft die Inhalte der Medien wie pragen und viertens um eine friedensstiftendeSicht auf diese Zusammenhange. Das Fazit: Definitorisch gibt es kaum noch einen Unterschied zwischen medialer Kommunikation und Krieg."

      Medien im Krieg - Krieg in den Medien
    • KlappentextWertschöpfungsnetzwerke ermöglichen eine überbetrieblich abgestimmte Leistungserstellung, bei der sich die einzelnen Partner auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren. Aktuelle Entwicklungen im Mobilfunkmarkt und bei der Integration von Produktion und Dienstleistung zeigen Erfolg versprechenden Potenziale auf. Die Probleme des Aufbaus und der kontinuierlichen Verbesserung von Wertschöpfungsnetzwerken lassen sich mit speziellen Managementkonzepten systematisch lösen. Beispielsweise unterstützen Bewertungskonzepte die strategische Auswahl von Partnerunternehmen, Berechnungsmodelle optimieren die Konfiguration des Netzwerks und Netzwerk-Balanced Scorecards dienen dem kennzahlenbasierten Monitoring. Für eine adäquate informationstechnische Unterstützung von Unternehmensnetzwerken wurden innovative Stammdatenmanagementansätze entwickelt und auch für aktuelle Informationstechnologien, wie RFID, SOA und Web 2.0, stellen Wertschöpfungsnetzwerke wirtschaftlich interessante Anwendungsgebiete dar.

      Wertschöpfungsnetzwerke
    • Strategie-Check und Wissensbilanz

      Wirkungsbeziehungen transparent machen, Erfolgspotentiale ausloten

      • 132pages
      • 5 heures de lecture

      Der dynamische Wandel in den Umfeldbedingungen erfordert eine kontinuierliche Anpassung der Unternehmensziele und -strategien. In diesem Zusammenhang wird die Wissensbilanz als wichtiges strategisches Instrument hervorgehoben, das Unternehmen dabei unterstützt, ihre Handlungsspielräume zu optimieren und den Geschäftserwartungen gerecht zu werden.

      Strategie-Check und Wissensbilanz
    • Springer-Lehrbuch: Logistik und CIM

      Die effiziente Material- und Informationsflußgestaltung im Industrieunternehmen

      • 338pages
      • 12 heures de lecture

      Logistik und CIM fokussieren unterschiedlich auf die prozessorientierte Gestaltung betrieblicher Abläufe. Das Buch zielt darauf ab, das unkoordinierte Nebeneinander dieser Konzepte zu überwinden und die wechselseitigen Beziehungen zwischen Material- und Informationsfluss durch eine abgestimmte Betrachtung aufzuzeigen. Dabei wird der Materialfluss als zentraler Aspekt der Logistik definiert, während CIM als Konzept zur Gestaltung des Informationsflusses vorgestellt wird. Für die Bereiche Beschaffung, Produktion, Distribution und Entsorgung werden geeignete Möglichkeiten zur informationsfluss-technischen Unterstützung logistischer Aufgaben präsentiert („Logistik aus Sicht des CIM“). Im Kapitel „CIM aus Sicht der Logistik“ werden Integrationsaufgaben behandelt, die funktionsübergreifende logistische Fragestellungen umfassen, wie etwa die Gestaltung der Produktionsplanung und -steuerung sowie der Arbeitsplanung. Zudem wird untersucht, wie Logistik und CIM zur Einbindung gruppenzentrierter Organisationsformen, wie Fertigungsinseln und flexiblen Fertigungssystemen, beitragen. Durch die Betrachtung aktueller Themen wie Entsorgungslogistik und innovative Aspekte wie logistikgerechte Konstruktion, sowie die Einordnung von Unternehmensstrategien wie Lean Production, richtet sich das Buch nicht nur an Studierende der Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre, sondern hat auch hohe praktische Relevanz für die betriebliche Umsetzu

      Springer-Lehrbuch: Logistik und CIM
    • Wissen ist Macht

      Zur politischen und ökonomischen Bedeutung von Datenbanken

      • 58pages
      • 3 heures de lecture
      Wissen ist Macht