Strangers to Ourselves
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"The highly anticipated debut from the acclaimed award-winning New Yorker writer Rachel Aviv compels us to examine how the stories we tell about mental illness shape our sense of who we are"--
Rachel Aviv écrit avec un œil vif pour les problèmes éthiques et sociaux complexes qui touchent les individus vulnérables et les défaillances systémiques. Son journalisme explore en profondeur la psyché humaine et les dilemmes moraux, découvrant souvent des vérités cachées sur les institutions sociales. Aviv met à profit son expérience pour offrir des perspectives perspicaces sur des sujets allant de l'éthique médicale à la justice pénale. Son travail se caractérise par un profond sens de l'empathie et par un dévouement à amplifier les voix de ceux qui sont souvent négligés.


"The highly anticipated debut from the acclaimed award-winning New Yorker writer Rachel Aviv compels us to examine how the stories we tell about mental illness shape our sense of who we are"--
Rachel Aviv – eine der derzeit wichtigsten Essayistinnen der USA – stellt radikale Fragen zu unserem Umgang mit psychischen Krankheiten. Als Sechsjährige hört Rachel Aviv plötzlich auf zu essen und wird zu Amerikas jüngster Anorexiepatientin. Doch typisch anorektische Verhaltensmuster erwirbt sie erst in der Klinik: Sie sieht sie sich bei älteren Mitpatientinnen ab. Wie wäre ihr Leben verlaufen, fragt sie sich als Erwachsene, wäre sie länger in der Klinik geblieben und hätte sich nachhaltiger mit ihrer Diagnose identifiziert? Ausgehend von dieser persönlichen Erfahrung erkundet Rachel Aviv in sechs sehr unterschiedlichen Fallgeschichten, wie uns die Art und Weise, mit der wir psychische Probleme einordnen und diagnostizieren, verändert. Mit großer Empathie erzählt Aviv von Menschen in psychischen Ausnahmezuständen und macht dabei die Facetten von Identität sichtbar, die durch das Raster psychiatrischer Konzepte fallen.