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Karl Jaroš

    26 septembre 1944
    Das lukanische Geschichtswerk
    Esther. Geschichte und Legende
    Ägypten und Vorderasien
    Die ältesten griechischen Handschriften des Neuen Testaments
    In Sachen Pontius Pilatus
    Jesus von Nazareth
    • 2021
    • 2018

      Das Evangelium nach Johannes

      Einleitung und Kommentar

      Verfasst vom Apostel Johannes zwischen 62 und 68 nach Christus, ist das Johannes-Evangelium das Siegel der Evangelien und letztlich der gesamten Heiligen Schrift. Jesus von Nazareth wird hier endgültig als der seit jeher bei, mit und in Gott Seiende erkannt, bezeugt und verkündet. Vorliegender Kommentar begreift dieses Evangelium als literarische Einheit, die in ihrer eindringlichen und bildreichen Sprache den Menschen zum Glauben an Jesus Christus führen will, so dass er mit Martha von Bethanien bekennen kann: Ja, Herr, ich glaube ganz und gar. (Joh 11,27).

      Das Evangelium nach Johannes
    • 2016
    • 2014

      "Weit über 5000 griechische Handschriften des Neuen Testaments sind bis heute bekannt. Davon werden im vorliegenden Band 104 Handschriften ediert, die aus dem ersten bis vierten Jahrhundert stammen und damit einen besonderen Thesaurus für die gesamte Christenheit darstellen. Sie umfassen bereits 60 Prozent vom griechischen Text des Neuen Testaments. Die Handschriften werden jeweils nach acht Gesichtspunkten präsentiert: Herkunft, Aufbewahrung, Beschreibung, Inhalt, Datierung, Bibliographie, Hinweise, wo die Abbildungen zu finden sind, und Transkription. Jede transkribierte Zeile ist mit einer deutschen Übersetzung versehen. Die genaue Kenntnis der ältesten griechischen Textüberlieferung ist für Theologen und für jeden wichtig, der sich ernsthaft mit der Bibel und der Entstehung der einzelnen Schriften des Neuen Testaments beschäftigen will."-- Back cover

      Die ältesten griechischen Handschriften des Neuen Testaments
    • 2014

      Zeugen auf Stein und Ton

      • 263pages
      • 10 heures de lecture

      Aus dem Heiligen Land und seiner Nachbargebieten sind vom 4. Jt. v. Chr. bis zum Ende der byzantinischen Herrschaft im Jahre 638 n. Chr. Zehntausende Inschriften, vornehmlich auf Stein und Ton, in ägyptischer, kanaanäisch-phönikischer, hebräischer, aramäischer und griechischer Sprache auf uns gekommen. Es sind Primärzeugnisse der kulturellen, religiösen, politischen und sprachlichen Situation des Landes; bisweilen geben die Inschriften auch interessante Einblicke in das Alltagsleben der Bevölkerung. Das zahlreiche Material ist zwar teilweise in umfangreichen wissenschaftlichen Editionen erschlossen, es fehlt jedoch eine neuere Publikation, die die interessantesten Inschriften für einen größeren Interessentenkreis aufarbeitet und zugänglich macht. Das vorliegende Buch stellt 131 Inschriften in Strichzeichnungen vor und bietet so die Möglichkeit, die Texte selbst zu transliterieren bzw. transkribieren und mit Hilfe der Erklärungen zu übersetzen. Durch die beigegebenen sehr wörtlichen Übersetzungen erschließen sich die Inschriften auch für einen breiteren an der Kultur, Religion- und Geschichte des Heiligen Landes interessierten Leserkreis: Theologen, Ägyptologen, Altorientalisten, Judaisten, Historiker und -Studierende dieser Disziplinen

      Zeugen auf Stein und Ton
    • 2012

      Der Islam

      • 199pages
      • 7 heures de lecture

      Wie entstand der Islam? Was sind seine Grundlagen und was die zentralen Glaubenssätze dieser Religion? Das Studienbuch bietet eine knappe und kompetente Einführung in den Islam, seine historischen Grundlagen und seine Glaubenslehre. Die klassische Glaubenslehre sunnitischer Prägung, die wegen der Weite ihres Denkens bis heute Ausgangspunkt jeder theologischen Diskussion ist, steht dabei im Zentrum. Besonders verwiesen wird auf die Gemeinsamkeiten sowie auf die fundamentalen Unterschiede zum Christentum. Das Buch richtet sich in erster Linie an Studenten der Theologie, der vergleichenden Religionswissenschaft, der Islamistik, der Arabistik sowie der alten Geschichte.

      Der Islam
    • 2010

      Wiele sekt twierdzi, ze potrafi obliczyć czas nadejścia końca świata. Czy w oczekiwaniu na bliskie przyjście Jezusa żyli również jego uczniowie? Karl Jaros, wybitny orientalista i biblista, wyrusza tropem mitów i prawd, spekulacji i faktów teologicznych, aby pokazać, co tak naprawdę mówi na ten temat Biblia. Autor dowodzi na podstawie tekstów Starego Testamentu i pokrewnych, że Nowy Testament nie zawiera błędnych przepowiedni ani nie dostarcza argumentów dla fałszywych obietnic zbawienia i siania obaw związanych z nadejściem końca świata. Wiara pierwszych uczniów Jezusa nie różniła się od wiary dzisiejszych chrześcijan – wraz z przyjściem Jezusa na świat rozpoczęła się epoka zbawienia; Jezus powróci, nikt jednak na ziemi nie wie, kiedy to nastąpi. Rozważania autora uzupełnione zostały ciekawym omówieniem tradycji eschatologicznej w islamie oraz słowniczkiem najważniejszych, związanych z tematem pojęć.

      Kiedy znów przyjdzie Chrystus?
    • 2008

      Grundlegende und innovative Einführung in die Schriften des Neuen Testaments§Gleichermaßen grundlegend wie innovativ führt dieses Studienbuch in die Schriften des Neuen Testaments ein. Neben dem theologischen und historischen Wissen vermittelt es anschaulich Einblicke in die methodischen Verfahren der Altphilologie und der Altertumswissenschaft. Überzeugend wird so die Fragwürdigkeit der gängigen Datierungen der Texte sowie der herrschenden Skepsis gegenüber ihren Verfassern dargelegt.

      Das Neue Testament und seine Autoren
    • 2002