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Fritz Böttger

    31 janvier 1909 – 18 juin 1994
    Aus den Memoiren einer Idealistin
    Grabbe. Glanz und Elend eines Dichters
    Flügelschlag der Zeiten
    Das Wunderbare
    Hermann Hesse
    Bettina von Arnim
    • Bettina von Arnim

      • 382pages
      • 14 heures de lecture

      Die Biographie einer der interessantesten Frauen des 19. die Lebensgeschichte der Bettina von Arnim, geborene Brentano (1785–1859).Erstmals berühmt wurde die meist als Galionsfigur der Romantik festgelegte Frau mit ihrem Buch «Goethes Briefwechsel mit einem Kinde».Doch hinter der geistreichen Schriftstellerin, der Frau des Dichters Achim von Arnim und der Schwester des Romantikers Clemens Brentano, steckte noch eine andere, außerordentlich starke Persönlichkeit. Diese Bettina war u. a. die Verkörperung der Revolutionen von 1789 und 1848, eine Frau, die um soziale Reformen kämpfte und das Recht des einzelnen auf Freiheit.(Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)

      Bettina von Arnim
      4,0
    • Joseph Freiherr von Eichendorff wurde am 10. März 1788 in Schloß Lubowitz geboren und starb am 26. November 1857 in Neiße. Er studierte von 1804 bis 1806 Philosophie und Jura in Breslau und Halle, bevor er 1807 nach Heidelberg ging, wo er Joseph von Görres traf. 1808 reiste er nach Paris und begegnete Achim von Arnim und Clemens Brentano. Nach dem Studium in Wien heiratete er 1815 Luise von Larisch. Ab 1819 arbeitete er im Kultusministerium in Berlin und wurde später kommissarischer Schulrat für Westpreußen und Danzig. Von 1824 bis 1831 war er Oberpräsidialrat in Königsberg und hatte Bekanntschaften mit Savigny und Adelbert von Chamisso. 1844 wurde er aus dem Staatsdienst entlassen und zog 1855 nach Neiße. Karl Krolow wurde am 11. März 1915 in Hannover geboren und wuchs dort auf. Er studierte von 1935 bis 1942 Germanistik, Romanistik, Kunstgeschichte und Philosophie in Göttingen und Breslau. Ab 1940 veröffentlichte er Gedichte in Zeitungen und Rundfunk und lebte ab 1942 als freier Schriftsteller in Göttingen. 1951 zog er nach Hannover und lebte bis zu seinem Tod am 21. Juni 1999 in Darmstadt. Krolow war Mitglied des PEN-Zentrums und der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, wo er verschiedene Ämter innehatte. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen, darunter den Georg-Büchner-Preis, das Große Bundesverdienstkreuz und den Friedrich-Hölderlin-Preis.

      Wanderlieder