Anandamayi Ma has inspired millions of individuals of diverse faiths and circumstances from Prime Ministers, artists, and industrialists to shopkeepers, beggars and monks including Mahatma Gandhi, Indira Gandhi, Jawarharlal Nehru, Former Prime Minister of Canada, Pierre Elliott Trudeau, the Queen Mother of Greece, and the Former President of India, Ragendra Prasad.
Ānandamayī Mā Livres
Cette sainte indienne du Bengale est décrite comme "la fleur la plus parfaite que la terre indienne ait produite". Ses disciples lui ont attribué prévoyance, guérison et autres miracles. Son nom, Anandamayi, se traduit par "imprégnée de joie", une description choisie par ses dévots dans les années 1920 pour refléter son état habituel de joie et de félicité divines.



Worte der Glückseligen Mutter
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Wer ist Ânandamayî Mâ? Ihr Name bedeutet „die Mutter, die von Glückseligkeit durchdrungen ist“. Sie lebte von 1896 bis 1982 in Indien und war eine der wenigen Vollendeten, die von Geburt an das volle Bewusstsein ihres ewigen Selbst besaßen. Wie Yogânanda in seiner „Autobiographie eines Yogi“ erwähnt, hatte sie Erleuchtung nicht „erlangt“, sondern befand sich immer im Zustand göttlichen Einsseins. Ihre bloße Gegenwart, Liebe und Weisheit inspirierten Tausende zur Suche nach der Höchsten Wirklichkeit. Ânandamayî Mâ vertrat keinen bestimmten Yogaweg und beanspruchte nicht, ein ‚Guru‘ zu sein. Vielmehr riet sie universell, seiner Religion oder seinem Meister aufrichtig zu folgen und lebendige spirituelle Erfahrungen anzustreben. Dieses Buch enthält ihre wesentlichen Ratschläge für ein spirituell ausgerichtetes Leben. Mâ Ânandamayî aus Dhaka verkörpert Schönheit, Reinheit und Keuschheit und befindet sich ständig im Zustand von Sat-Cit-Ânanda. Sie wird von Swâmi Shivânanda als die vollkommenste Blume Indiens bezeichnet. Pater Enomiya Lassalle sagt, dass sie mehr für den Weltfrieden tut als alle Politiker und Friedenskämpfer zusammen. Im Gegensatz zu vielen Mystikern erlebte Mâ keine Phasen der Dunkelheit oder des Leidens. Ihre Selbsterkenntnis war von Geburt an präsent und nicht von äußeren Elementen abhängig. Diese Verwirklichung war Teil ihrer Natur und bedurfte keiner Anstrengung oder Gnade, um sie zu erreichen.