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Ulrich Luz

    23 février 1938 – 13 octobre 2019
    Stuttgarter Bibel-Studien - 101: Eschatologie und Friedenshandeln
    Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament 2
    Jesus oder Buddha : Leben und Lehre im Vergleich
    Gesetz
    Das Evangelium nach Matthäus
    Matthew 21-28
    • Matthew 21-28

      • 726pages
      • 26 heures de lecture

      The final volume of Ulrich Luz's acclaimed commentary on the Gospel of Matthew delves into the Passion narrative, highlighting its significance across art, music, and literature. Luz combines meticulous text analysis with a thorough examination of the history of interpretation, making this work essential for scholars and enthusiasts alike. Additionally, the volume features numerous essays on key topics, solidifying its status as a comprehensive and indispensable resource on Matthew's Gospel.

      Matthew 21-282005
      4,2
    • Jesus oder Buddha? Beide Religionsstifter stehen auf dem "Markt der Religionen" hoch im Kurs. Aber was leisten sie wirklich? Worin unterscheiden sich ihre Lehren? Die Autoren vergleichen die Lebensläufe beider Religionsstifter und die Legenden um sie. Sie konfrontieren die Hoffnung auf das Reich Gottes mit der Erwartung des Nirvana, die buddhistische Meditation mit dem christlichen Gebet, die Ethik der Nächsten- und Gottesliebe mit einer Ethik des Gleichmuts und der Güte. Sie stellen dar, welches Verhältnis zum Leiden beide Stifter gepredigt haben und wie von ihnen ausgehend religiöse Gemeinschaften und schließlich Weltreligionen entstanden sind. Ein ebenso informativer wie streitlustiger Vergleich.

      Jesus oder Buddha : Leben und Lehre im Vergleich2002
    • Der dritte Band des Kommentars umfasst die Kapitel 18-25. Zu diesem Abschnitt gehören nicht nur wichtige Texte wie die Ehescheidungsperikope und die Geschichte vom "reichen Jungling" (Mt 19), sondern auch die große "Weherede" gegen die Pharisäer und Schriftgelehrten (Mt 23) sowie die Texte vom Endgericht (Mt 24-25). Diese Texte stehen uns heutigen Menschen viel ferner als andere Texte, wie die Bergpredigt. Die schroffe Polemik des Matthäus gegen das Judentum gehört zu den für uns heute peinlichen, die Endgerichtstexte zu den uns fremd gewordenen Texten der Bibel. Umso wichtiger ist es, das Anliegen des Evangeliums sorgfältig zur Kenntnis zu nehmen, bevor man daran Sachkritik übt. Gerade die "schwierigen" Teile der Bibel und des christlichen Erbes muss man gut kennen, wenn man sie richtig verarbeiten will. Wie in den bisherigen Bänden nimmt die Wirkungsgeschichte einen wichtigen Platz ein. Sie führt z.B. beim "reichen Jungling" (Mt 19, 16ff) hinein in das komplexe Verhältnis der Kirche zum Reichtum und zu Reichen. Beim Einzug Jesu in Jerusalem und zu anderen Texten macht sie auf Möglichkeiten aufmerksam, biblische Texte durch Prozessionen oder durch Singen zu erleben. Bei der Weherede gegen die Schriftgelehrten und Pharisäer (Mt 23) zeigt sie, wie die Kirche mehr und mehr den "Schatten" des Judentums für ihre eigene Identität nötig hatte und wie das Judentum in christlicher Sicht in der Neuzeit zur ethisch minderwertigen, "zeremoniellen" und "äußeren" Religion wurde. Bei den Endgerichtstexten macht sie darauf aufmerksam, wie in der Neuzeit die Eschatologie verschüttet bzw. umgedeutet wurde und damit eine der wesentlichen Wurzeln christlichen Glaubens aus dem Bewusstsein verschwand. Überall will der Kommentar dazu helfen, die Texte heute zu verstehen. Er will durch die Wirkungsgeschichte eine "standortlose" abstrakte Auslegung verhindern und bis zum heutigen Richtungssinn der Texte vorstoßen.

      Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament, EKK, Bd.1/3, Das Evangelium nach Matthäus1997
    • Gesetz

      • 156pages
      • 6 heures de lecture
      Gesetz1981