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Lin Hierse

    Das Verschwinden der Welt. Roman
    Wovon wir träumen
    • Wovon wir träumen

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Nur eins kann ich mir nicht aussuchen: Tochter sein Eine junge Frau steht auf einem Berg in Shaoxing. Sie ist gekommen, um ihre Großmutter zu beerdigen. Die Frage, wo sie selbst hingehört, schiebt sie beiseite. Vielleicht ist sie überall ein bisschen zu Hause oder nirgendwo ganz. Ihre Mutter hat China vor Jahren verlassen, weil sie in Deutschland ein anderes Leben wollte. Die Träume der jungen Frau ähneln denen ihrer Mutter. Und doch träumt sie anders, weil die Orte verschwimmen und sie die Geister der Familie nicht loswird. Subtil, mutig und mit feinem Gefühl für die Sprache erzählt Lin Hierse in »Wovon wir träumen« von einer Beziehung zwischen Mutter und Tochter und den Fragen nach Identität, Nähe und Abgrenzung. Auf den Spuren der deutsch-chinesischen Geschichte findet sie eine Form, Migration nicht als Trauma zu begreifen, sondern als Traum. »Extrem berührend und unaufdringlich nah: ein Roman wie eine innige Umarmung.« Fatma Aydemir

      Wovon wir träumen
      4,2
    • Das Verschwinden der Welt. Roman

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Marta findet in einem alten Haus am Fluss einen Neuanfang, doch als sie von seinem Abriss erfährt, kämpft sie allein gegen das Verschwinden von Geschichten und Erinnerungen. Der Roman thematisiert Schönheit und Verlust in Zeiten des Wandels.

      Das Verschwinden der Welt. Roman
      4,0