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Sarah Sommer

    Le parcours de Sarah, clarinettiste classique de renommée mondiale, imprègne son écriture d'un style lyrique et d'une profonde appréciation de la rime. Ce qui avait commencé comme une échappatoire à son travail de bureau s'est transformé en une poursuite créative à part entière, caractérisée par une prose fluide et mélodique. Amoureuse dévouée des animaux, elle intègre fréquemment des personnages animaux dans ses récits, apportant une chaleur et une perspective uniques à ses histoires. Son œuvre mêle merveilleusement ses sensibilités musicales à sa profonde connexion avec le règne animal.

    Einen Wunsch frei
    Vom Staatsbeamten zur Team-Pfarrerin
    Die Intertextualität zwischen Simon Dachs "Mey-Liedchen" und Martin Opitz' "Ach Liebste / laß vns eilen"
    The Goose on the Roof
    • A resourceful little girl faces the challenge of a goose on her roof and seeks assistance from her animal friends. As she attempts to resolve the situation, unexpected complications arise, leading to an adventure filled with humor and creativity. The story highlights themes of problem-solving, friendship, and resilience in the face of unforeseen obstacles.

      The Goose on the Roof
    • Die Arbeit analysiert und vergleicht Martin Opitz' Gedicht "Ach Liebste / laß vns eilen" mit Simon Dachs "Mey-Liedchen", um die Nachwirkung von Opitz in der deutschen Barockliteratur zu beleuchten. Dabei wird die literarische Situation des 17. Jahrhunderts berücksichtigt, um die stilistischen und thematischen Parallelen sowie Unterschiede zwischen den beiden Gedichten herauszuarbeiten. Der Fokus liegt auf der Bedeutung von Opitz als zentraler Figur des Barock und der Rezeption seiner Werke durch zeitgenössische Dichter.

      Die Intertextualität zwischen Simon Dachs "Mey-Liedchen" und Martin Opitz' "Ach Liebste / laß vns eilen"
    • Vom Staatsbeamten zur Team-Pfarrerin

      Pfarrausbildung in den Schweizer Konkordatskirchen 1862–2022

      Die Ausbildung der reformierten Pfarrerinnen und Pfarrer ist politisch. Nicht nur, weil das «Konkordat», das die Ausbildung regelt, auf kantonale Regierungen zurückgeht, sondern auch, weil die 160-jährige Wirkungsgeschichte zeigt, wie um die Deutungshoheit der vermittelten Inhalte, um die Besetzung von Zulassungsbehörden und um die Reformen des Berufsbilds gestritten worden ist. Damit ist die Geschichte der Schweizer Pfarr­ausbildung, in der die meist jungen Menschen zu kompetenten Pfarrpersönlichkeiten geformt werden sollen, zugleich ein Spiegelbild von politischen und gesellschaftlichen Veränderungen - vom noch jungen Bundesstaat bis zur heutigen multireligiösen Gesellschaft. Neben dem faszinierenden geschichtlichen Überblick wagen prominente Beobachter einen Blick in die Zukunft und spekulieren über die Weiterentwicklung des Pfarrberufs - und damit auch der Kirche.

      Vom Staatsbeamten zur Team-Pfarrerin
    • Nur ein einziges Mal / möchte ich / du / sein / möchte ich / in / deiner Haut / stecken / nur um zu wissen / wie es ist / von mir / geküsst zu werden / von mir gestreichelt zu werden / von mir geliebt zu werden / vielleicht könnte ich es auch / schön / finden

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