Stefan Weiller besucht Sterbende. Er spricht mit ihnen über das Leben, das Sterben – und über die Musik, die sie in ihrem Leben und an dessen Ende bewegt hat. Die Geschichten, die Weiller aufschreibt, und die Lieder, die er mit seinen Gesprächspartnern hört, sind so vielfältig wie unsere Gesellschaft. Sie zeugen von Lebensfreude, aber auch von der Angst vorm Sterben – und offenbaren, dass die letzte Lebensphase nicht immer nur Trauer, Stille und Krankheit, sondern auch Zuversicht, Liebe und Menschlichkeit bedeutet. Die Vermächtnisse seiner verstorbenen Gesprächspartner bringt Weiller in der Konzertreihe „.. und die Welt steht still“ auch erfolgreich auf die Bühne: bei seinen viel besuchten Veranstaltungen lesen prominente Schauspieler mit musikalischer Begleitung durch ein Orchester – so entstehen sehr persönliche, bewegende Erinnerungen. Mal lustig, mal nachdenklich oder melancholisch. Immer wertvoll.
Christoph Maria Herbst Ordre des livres (chronologique)




China Study
Die wissenschaftliche Begründung für eine vegane Ernährungsweise
Berlin, 2011. Soixante-six ans après sa disparition, Hitler se réveille dans un terrain vague de Berlin. Et il n'est pas content : comment, plus personne ne fait le salut nazi ? L'Allemagne ne rayonne plus sur l'Europe ? Depuis quand tous ces Turcs ont-ils pignon sur rue ? Et, surtout, c'est une FEMME qui dirige le pays ? Il est temps d'agir. Le Führer est de retour et va remettre le pays dans le droit chemin. Et pour cela, il lui faut une tribune. Ca tombe bien, une équipe de télé, par l'odeur du bon client alléchée, est toute prête à lui en fournir une. La machine médiatique s'emballe, et bientôt le pays ne parle plus que de ça. Pensez-vous, cet homme ne dit pas que des âneries ! En voilà un au moins qui ne mâche pas ses mots. Et ça fait du bien, en ces temps de crise... Hitler est ravi, qui n'en demandait pas tant. Il le sent, le pays est prêt. Reste à porter l'estocade qui lui permettra d'achever enfin ce qu'il avait commencé...
UNTERWEGS AUF DEM DAMPFER DER NATION: DA BLEIBT KEIN BULLAUGE TROCKEN! Drei Wochen auf dem legendären Traumschiff – Traum oder Alptraum? Schauspieler Christoph Maria Herbst war auf der »schwimmenden Schwarzwaldklinik« engagiert und hat einen Roman über die Reise geschrieben: unvergessene Begegnungen mit Montezuma und liebenswerten öffentlich-rechtlichen Fossilen, mit Zyklonen und Pantoffeldieben zwischen Panama und Bora Bora. Viel Spaß … bei einem der letzten Abenteuer unserer Zeit! »Unterhaltsamer Blick hinter die Kulissen.« NDR2 »Wer Herbsts Art mag, wird das Buch lieben.« Porta Magazin »Dieses Debüt reiht sich charmant ein in jüngere Schiffserzählungen wie ›Schrecklich amüsant, aber in Zukunft ohne mich‹ von David Foster Wallace oder ›In 180 Tagen um die Welt‹ von Matthias Politicki.« WDR 1LIVE