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Sebastian Polmans

    1 janvier 1982
    Jazz als poetologisches Prinzip im Roman
    Der Einzelne in der Ehe. Ehefrau und Ehemann in der Wiener Moderne bei Sigmund Freud und in Arthur Schnitzlers "Traumnovelle"
    Adornos Jazz-Verständnis. Theodor W. Adornos Kritik an einer Kulturindustrie und ihre Aktualität
    Der Spaziergang in der Literatur - Exemplarische Untersuchung anhand der Texte von Robert Walser, Der Spaziergang, und Thomas Bernhard, Gehen
    Junge
    In Defence of Serendipity
    • In Defence of Serendipity

      • 240pages
      • 9 heures de lecture
      4,0(2)Évaluer

      In Defence of Serendipity is a lively and buccaneering work of investigative philosophy, treating the origins of “serendipity, accident and sagacity”, both as riddles and philosophical concepts that can be put to a future political use. Taking in Aristotle, LSD, Tony Blair and techno-mysticism, Olma challenges the prevailing faith in the benevolence of digital technology and the illegitimate equation of innovation and entrepreneurship, arguing instead that we must take responsibility for the care of society’s digital infrastructure, and prevent its degeneration into an apparatus of marketing and finance. For although there is nothing wrong with marketing and finance per se, if they alone lead technological development, free of any discretionary political interference, the freedom to be exploited will be as much a part of the future as our ability to intervene freely in our lives, will be a thing of the past.

      In Defence of Serendipity
    • Junge

      • 194pages
      • 7 heures de lecture
      2,4(12)Évaluer

      Jürgen-Ponto-Preis für das beste Debüt 2011 Hoch oben auf dem Feuerwachturm eines Militärstützpunktes steht ein Junge und beobachtet, wie die Sonne lichte Tupfer auf die Landschaft wirft; im Hintergrund das leichte Sirren eines alten Kofferradios. Die Ruhe aber ist nur von kurzer Dauer, denn etwas im Jungen gerät aus den Fugen. In seinen Ohren saust es, sein Herz rast. Die Dinge zeigen sich überkonturiert. Unten im Ort, der wie ein Niemandsland zwischen den Grenzen liegt, herrscht triste Normalität. Die Menschen gehen in die Kirche und prozessieren stolz beim Schützenfest. Von den Dingen, die um sie herum passieren, nehmen sie kaum Notiz. Den Jungen aber treiben Schwindelschübe hinein in einen Zitterzustand. Er sieht Kinder, bewaffnet mit Gewehren, Totempfähle, Asylanten, die wartend in ihren Baracken kauern. Er begreift, daß er anders ist, und schöpft daraus neuen Mut. Fortan begegnet er der Welt mit einem verängstigten Staunen, in der Hoffnung, daß sie mehr bereithält, als der schnelle Blick erhaschen kann. Die Enge des Dorfes schnürt ihm zunehmend die Luft ab. In einer Nacht, in der die Bilder rauschen, plant er sein Fortgehen. Das Wagnis, zu schauen, was möglich ist: ein Debüt, das funkelt, flirrt und fiebert.

      Junge
    • Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Germanistik - Neuere Deutsche Literatur, Note: 1,0, Universität Siegen, Veranstaltung: Thomas Bernhard, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Spaziergang meint in erster Linie eine Fortbewegungsform und kulturelle Praxis, die es schon bei den Peripatetikern im alten Griechenland gab. Im 17. Jahrhundert tauchte das aristokratische Flanieren städtischer Patrizier als Spaziergangstypus in Erscheinung. Erst im 18. Jahrhundert entdeckte man den Spaziergang neben dem gemeinschaftlichen Vergnügen oder dem Ritual des Sonntagsspaziergangs als Methode der Natur- sowie Selbsterfahrung im einsamen Spazieren. Die vorliegende Arbeit möchte allerdings nicht die Kulturgeschichte des Phänomens nachzeichnen, sondern wie im Titel formuliert den Spaziergang in seiner literarischen Gestalt untersuchen. Mit Robert Walsers Der Spaziergang und Gehen von Thomas Bernhard sind zwei Texte gewählt die den Spaziergang nicht nur im Inhalt fundieren, sondern Merkmale des Spazierengehens auch in ihrer Erzählweise erkennen lassen. Die Untersuchung des Textphänomens Spaziergang soll dabei inhaltsorientiert sein, sich aber vor allem auf die Form fokussieren, um ein mögliches Wechselspiel zwischen Kontext und struktureller Ebene aufzuzeigen. Darüber hinaus sollen im Anschluss mögliche Familienähnlichkeiten, sowie Unterschiede zwischen beiden Texten herausgestellt werden.

      Der Spaziergang in der Literatur - Exemplarische Untersuchung anhand der Texte von Robert Walser, Der Spaziergang, und Thomas Bernhard, Gehen
    • Die Untersuchung beleuchtet die historische Entwicklung des Kunstbegriffs und dessen kulturelle Variationen, insbesondere im Kontext von Adornos Konzept der Kulturindustrie, das vor über 60 Jahren in Reaktion auf die NS-Diktatur entstand. Die Arbeit hinterfragt Adornos Verständnis von Jazz und untersucht, ob seine Kategorien das Verständnis neuerer musikalischer Entwicklungen erschweren. Ziel ist es, aus Adornos dialektischem Modell der Gesellschaftsdiagnose Erkenntnisse für die heutige Zeit zu gewinnen und die Relevanz seiner Theorien im kulturellen Diskurs zu reflektieren.

      Adornos Jazz-Verständnis. Theodor W. Adornos Kritik an einer Kulturindustrie und ihre Aktualität
    • Die Arbeit thematisiert die zeitlose Problematik der Ehe, die bereits von Sokrates angesprochen wurde. Sie untersucht die ambivalenten Gefühle, die sowohl ledige als auch verheiratete Menschen gegenüber diesem Institution empfinden. Dabei wird die Ehe nicht mehr als das einzig mögliche Lebensbündnis betrachtet, sondern als ein epochales Konzept, das in der heutigen Gesellschaft hinterfragt wird. Die Analyse reflektiert die kulturellen und sozialen Veränderungen, die das Verständnis von Ehe und Partnerschaft beeinflussen.

      Der Einzelne in der Ehe. Ehefrau und Ehemann in der Wiener Moderne bei Sigmund Freud und in Arthur Schnitzlers "Traumnovelle"
    • Jazz als poetologisches Prinzip im Roman

      Exemplarische Untersuchung anhand des Romans Invisible Man von Ralph Ellison

      Adorno thematisiert in seiner Analyse die fundamentalen Unterschiede zwischen Musik und Sprache. Während Sprache als interpretierbares System fungiert, entzieht sich Musik dieser analytischen Betrachtung und muss durch praktische Ausübung verstanden werden. Er argumentiert, dass musikalische Phänomene nicht auf externe Bedeutungen verweisen, sondern intrinsisch sind und über individuelle Intentionen und sinnliche Reize hinausgehen. Diese Aporie zeigt, dass Musik nicht in einem Zeichen-System gefasst werden kann, was ihre einzigartige Ausdruckskraft und Bedeutung unterstreicht.

      Jazz als poetologisches Prinzip im Roman
    • Die Studienarbeit untersucht die individuelle Wahrnehmung des Todes in der modernen Gesellschaft und reflektiert über philosophische Ansätze, insbesondere die von Michel de Montaigne. Im Fokus steht Montaignes Essay "Philosophieren heißt sterben lernen", der antike und moderne Perspektiven auf das Todesthema verbindet.

      Kommunikation über das Todesthema bei Michel de Montaigne
    • Tanzradieschen, Schüttelreime, Mehl und Mandeln, wilde Schweine - Mit viel Liebe und Humor lädt Sebastian Polmans mit seinen Gedichten für Kinder und seinen Zeichnungen - seinen gezeichneten Gedichten - Kinder und Erwachsene dazu ein, ins Gespräch zu kommen: über Pflanzen und Tiere, Freundschaft und Gewitter, über das Leben auf unserem Planeten. Es ist ein liebevoller, achtsamer Blick, den er damit auch bei den betrachtenden Kindern und Erwachsenen weckt, zugleich bringt er mit seinem Sprachwitz zum Schmunzeln: Die Tulpe lädt zum Riechen ein, zu einer Riesenriecherei! Die Kinder werden angeregt, selbst einen „Liebesbrief an die Erde“ zu verfassen und ein Vexierleporello mit einer Löwenfamilie zu basteln (eingelegter Bastelbogen). Der Künstler bietet dazu Workshops an. Mit dem Kuli in der Hand entführt er uns in seine Welt. Mit dem Kuli? Ja, denn alle Zeichnungen hat er mit einfachen Kugelschreibern gemacht, Kulis, die er gefunden hat oder geschenkt bekam. Ob Löwen oder Pinguine, Blumen oder Kinder, seine Zeichnungen wirken auf den ersten Blick, aber auch auf den dritten und vierten: so viel gibt es in ihnen zu sehen, wenn man nur genau hinschaut. Das Buch eignet sich daher für kleine Kinder wie ältere, aber auch erwachsene werden Freude an den künstlerisch feinen Zeichnungen haben.

      Die Tulpe lädt zum Riechen ein
    • Preiswürdige Gedichte des Rolf-Dieter-Brinkmann-Stipendiaten der Stadt Köln. »Polmans blickt mit großer Genauigkeit auf die Bewegungen seiner Figuren, auf die Irritaionen, die die Umwelt in ihnen auslöst«, schreibt die Jury 2015 in ihrer Begründung.

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