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Laura Alcoba

    1 janvier 1968

    Laura Alcoba, autrice et traductrice franco-argentine, explore les complexités de la mémoire et de l'identité. Ses écrits, qui abordent souvent les thèmes de l'exil et de la quête d'un foyer, offrent des récits à la fois intimement ressentis et littérairement construits. Alcoba traite de sujets qui résonnent à un niveau profondément humain, invitant les lecteurs dans les vies intérieures complexes de ses personnages. Sa prose est raffinée et perspicace, offrant une perspective distinctive pour examiner les expériences humaines universelles.

    Das Kaninchenhaus
    • Das Kaninchenhaus

      • 118pages
      • 5 heures de lecture

      Mit sieben Jahren ist es schwer zu verstehen, warum der Vater im Gefängnis sitzt und die Mutter im Haus heimlich Flugblätter druckt. Aber Laura versteht. Auch, als sie nicht mehr in die Schule gehen soll, wegen der unangenehmen Fragen dort. Auch, als sie im Kofferraum eines Wagens zu ihren Großeltern gefahren wird. Und sie weiß, wie man auf der Straße Verfolger erkennt und warum sie unter falschem Namen lebt. Es sind die Jahre der Militärdiktatur in Argentinien. Die Montoneros, eine bewaffnete Widerstandsbewegung, der Lauras Eltern angehören, haben in dem heruntergekommenen Haus am Rande von La Plata eine geheime Druckerpresse eingerichtet. Nach außen rechtfertigt eine Kaninchenzucht die politischen Umtriebe der Bewegung. Ebenso beschützend wie bedrohlich, wird das Kaninchenhaus zum Unterschlupf für das jäh der Normalität entrissene Kind, das mit banger Faszination die Welt der Erwachsenen betritt. Aus der berührenden Sicht eines siebenjährigen Mädchens erzählt die argentinische Autorin Laura Alcoba von einer Kindheit, die zugleich Schrecken und Zauber birgt.

      Das Kaninchenhaus
      3,4