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Stuart Hood

    17 décembre 1915 – 31 janvier 2011

    Stuart Clink Hood était un romancier, traducteur, producteur de télévision et directeur de la BBC Television écossais. Son œuvre a exploré d'importants thèmes littéraires, faisant preuve d'un style distinctif. Hood était reconnu pour son approche originale de l'écriture, laissant une marque indéniable dans le paysage littéraire. Ses contributions continuent de résonner auprès des lecteurs.

    Carlino
    Introducing Fascism
    Introducing the Holocaust
    Methuen Modern Plays: Archangels Don't Play Pinball
    Love Poems
    • Love Poems

      • 333pages
      • 12 heures de lecture

      This expansive volume presents a selection of Erich Fried's previously unpublished poems in English. Fried's poetry holds some of the most tender lines of poetry in any language. The universal theme of humanity and the various issues that perplex the human race are all presented in these works. A stoic who could find humor and an optimistic message in every aspect of human life, Fried's depth of vision and humility is both refreshing and consoling.

      Love Poems
      4,6
    • Introducing the Holocaust

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      Introducing The Holocaust provides an introduction to the holocaust and how we see it.

      Introducing the Holocaust
      3,7
    • Introducing Fascism

      • 173pages
      • 7 heures de lecture

      A compact Introducing Graphic Guide that examines the origins of Fascism in the 19th century, and the path leading to the 'logic' of the Holocaust.

      Introducing Fascism
      3,7
    • Carlino

      Eine Geschichte aus dem Widerstand

      • 207pages
      • 8 heures de lecture

      Nach seiner Freilassung aus Kriegsgefangenschaft gerät der Schotte Stuart Hood in eine Zeitfalle, als er 1943 im tiefsten Winter den Apennin überquert, um dem italienischen Widerstand beizutreten. Auf den toskanischen Bauernhöfen fühlt er sich aufgehoben und denkt nicht mehr an die Zukunft. Freiheit bedeutet für ihn Gefahr, als er im September 1943 aus einem Kriegsgefangenenlager in Norditalien entkommt. Er weicht faschistischen Milizen und deutschen Besatzungstruppen aus, schlägt sich von Bauernhof zu Bauernhof und schließt sich dem Widerstand in der Toskana an, bis die Provinz von den Alliierten befreit wird. Seine Erfahrungen beschreibt er in eindrücklicher, lakonischer und poetischer Sprache. Als halb Asylsuchender, halb Tagelöhner lernt er eine bäuerliche Wirtschaft kennen, die durch den Krieg karger und isolierter geworden ist. Trotz der Armut zeigt sich menschliche Solidarität. Unter dem Namen Carlino wird er Mitglied einer Partisaneneinheit, überlebt einen faschistischen Hinterhalt und organisiert den Widerstand in Chianti, während er mit ethischen Dilemmata konfrontiert wird. Nach dem Krieg kehrt Hood mehrfach an die Stätten seiner Flucht zurück und wird Ehrenbürger der Gemeinde, für deren Freiheit er kämpfte. Sein Bericht reflektiert Erinnerungen und die Unzuverlässigkeit der Erinnerung und beschreibt eine untergegangene bäuerliche Kultur sowie ein politisches Engagement, das trotz schmerzhafter Entscheidungen letztl

      Carlino