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Silke Adam

    1 janvier 1976
    Wahlen in der Mediendemokratie
    Symbolische Netzwerke in Europa
    Das Going-concern-Prinzip in der Jahresabschlussprüfung
    • 2007

      Symbolische Netzwerke in Europa

      Der Einfluss der nationalen Ebene auf europäische Öffentlichkeit. Deutschland und Frankreich im Vergleich

      • 397pages
      • 14 heures de lecture

      Die Form der europäischen Öffentlichkeit als Vermittlungsraum zwischen Politik und Bürgern beeinflusst Demokratie und Politik in Europa. Wie aber entsteht europäische Öffentlichkeit? Die Autorin verbindet Öffentlichkeits- und Netzwerkforschung und lässt sich in ihrer Dissertation von einer neuen Fragestellung leiten: Wie kommt der gemeinsame Input europäischer Politik in den jeweiligen Ländern an? Anhand der EU-Erweiterungs- und Verfassungsdebatten in Deutschland und Frankreich untersucht Silke Adam exemplarisch, wie sich nationale, massenmediale Öffentlichkeiten zu Themen europäischer Politik vernetzen. In ihrem Modell Europa im nationalen Filter beschreibt Adam die Bedingungen und Mechanismen der nationalen Thematisierung und Interpretation europäischer Politik, die in symbolischen Netzwerken sichtbar werden.

      Symbolische Netzwerke in Europa
    • 2007

      Die Selbstverständlichkeit des Going Concern Prinzips wurde in den letzten Jahren aufgrund unvorhersehbarer Unternehmensinsolvenzen und Bilanzmanipulationen in Frage gestellt, obwohl oft ein uneingeschränkter Bestätigungsvermerk erteilt wurde. Die strikte Anwendung des Prinzips wird angezweifelt, und der Berufsstand der Wirtschaftsprüfer steht in der Kritik. Die Urteilsbildung über die Going Concern Annahme gewinnt an Bedeutung, da die wirtschaftliche Verflechtung, die Entscheidungskomplexität und die nicht abschließend zu beurteilenden Folgen zunehmen. Die Entscheidung des Prüfers sollte mit hinreichender Sicherheit und minimalem Mitteleinsatz erfolgen. Die Dissertation von Frau Adam beleuchtet die bestehenden Normen und deren Auswirkungen auf den Prüfer. Sie reicht von den Anfängen methodengestützter Verfahren zur Urteilsbildung bis hin zu empirisch gestützten Entscheidungsansätzen. In der empirischen Studie werden Faktoren untersucht, die die Meinungsbildung beeinflussen, sowie die Rolle externer Einflüsse und die praktische Anwendung mathematisch-statistischer Verfahren. Eine vergleichbare empirische Studie zu diesem Thema wurde im deutschsprachigen Raum bislang nicht durchgeführt.

      Das Going-concern-Prinzip in der Jahresabschlussprüfung