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Johannes Kneifel

    Fluggesellschaften, Luftverkehrssysteme und staatliches und internationales Recht in den COMECON-Staaten bis 1975
    Kirchenlieder gedichtet in den Jahren 1977 bis 1988
    Vom Saulus zum Paulus
    Rumäniens steiniger Weg von der Ceau¿escu-Diktatur bis zur fragilen Demokratie
    • 2023

      Fluggesellschaften, Luftverkehrssysteme und staatliches und internationales Recht in den COMECON-Staaten bis 1975

      DDR, UdSSR, Polen, CSSR, Ungarn, Bulgarien, Rumänien, Kuba, Albanien, Jugoslawien, Mongolei und China

      Die Recherchen von Dr. Kneifel im Bereich Luftfahrt und Luftverkehrsrecht der sozialistischen Staaten sind einzigartig. Die nationalen Luftverkehrssysteme und das Luftverkehrsrecht in den Comecon-Staaten wurden detailliert analysiert. Prof. Dr. Paul de Geouffre de La Pradelle, Direktor des Instituts für Luft- und Raumrecht an der Universität Aix-Marseille, hebt hervor, dass die Strukturanalyse des Luftfahrtsystems und der staatlichen Fluggesellschaften für die deutsch-deutschen Verkehrsverhandlungen von größtem Interesse ist und neues Terrain erschlossen hat. Egon Bahr, Staatssekretär im Bundeskanzleramt, betont ebenfalls die Bedeutung dieser Analysen für die Luftverkehrsverhandlungen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der DDR. Secor D. Browne, Chairman des US Civil Aeronautics Board, äußert großes Interesse an den Veröffentlichungen über Luftfahrt und Luftrecht der sozialistischen Staaten, da es nur wenige fundierte Analysen gibt. Auch Knut Hammerskjöld, Generaldirektor der International Air Transport Association (IATA), verfolgt seit Jahren mit großem Interesse die Arbeiten von Dr. Kneifel im Bereich des Luftverkehrsrechts und der Luftfahrtsysteme der sozialistischen Staaten.

      Fluggesellschaften, Luftverkehrssysteme und staatliches und internationales Recht in den COMECON-Staaten bis 1975
    • 2022

      Das kommunistische System Rumäniens entwickelte sich zum blutigsten System Europas nach dem 2. Weltkrieg. Viele von denen, die den Mut aufgebracht hatten, Rumänien von der Tyrannei zu befreien, starben während des Volksaufstandes im Kugelhagel der Securitate und des Militärs. Fast 1200 Menschen wurden erst nach dem Sturz Ceaușescus getötet. So zerstörte der Kommunismus das Schicksal zweier Generationen von Rumänen. Klassenkampf und Klassenhass führten zum Zusammenbruch der Eliten des Landes. Eine Zivilgesellschaft konnte dadurch nicht entstehen. Ceaușescu beherrschte mit Staatsterror das Land. Seine eigenwillige Außenpolitik schuf Abstand zur Sowjetunion, seine Wirtschaftspolitik trieb das Land in eine Dauerkrise. Im Anhang finden Sie Berichte einiger ehemaliger Studenten der Babes-Bolyai-Universität in Klausenburg/Rumänien.

      Rumäniens steiniger Weg von der Ceau¿escu-Diktatur bis zur fragilen Demokratie
    • 2012

      Johannes Kneifel ist 17, als er zusammen mit einem Freund einen Mann in seiner Wohnung aufsucht und ihn brutal verprügelt. Der Grund: Peter Deutschmann hatte die Jugendlichen kritisch auf ihre rechte Gesinnung angesprochen. Gewalt gehört zu deren Alltag ebenso wie rechte Musik, Alkoholexzesse und das Gefühl, nicht zu dieser Gesellschaft zu gehören. Einen Tag nach der Tat stirbt Peter Deutschmann im Krankenhaus. Johannes Kneifel wird verhaftet und muss für fünf Jahre ins Gefängnis. Er gilt als hochintelligent, aber auch hochgefährlich, mehrfach muss er in Isolationshaft. Die Wende beginnt, als er anfängt, den Gottesdienst zu besuchen, sich mit Seelsorgern auszutauschen. Johannes Kneifel erkennt, dass sein von Wut, Gewalt und Fremdenhass geprägter Weg in eine Sackgasse führt - und findet zum Glauben und zu Gott. Auf ihn vertraut er heute. Nach seiner Entlassung beginnt Johannes Kneifel ein Theologiestudium, bald wird er Pastor sein. Die Tat und die Zeit im Gefängnis werden ihn sein Leben lang begleiten.

      Vom Saulus zum Paulus