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Bookbot

Emil Schwertner

    Im Zelt des Hirten
    Amsel Donata
    Denn du bist die Erfüllung für mich
    • „Meine Amsel lebt mit der Erinnerung, einen Kampf auf Leben und Tod bestanden zu haben“, erzählt der Autor Emil Schwertner über Donata, die eigentlich Lolita heißt und ihm eines Tages zugeflogen ist. Ihr trauriger Blick hat ihn im Innersten getroffen, sodass er sich dem behinderten und nach Liebe suchenden Mädchen mithilfe seiner Haushälterin annimmt. Einfühlsam nimmt er seinen Leser mit auf den Weg einer langsamen Annäherung und immer tiefer gehenden Bindung. Am Ende steht die Feststellung: Wir sind die Beschenkten. Donatas Freude ist der schönste Lohn.

      Amsel Donata
    • Im Zelt des Hirten

      Bischof oder Platzhalter

      Der Verfasser ist als Pfarrer im Ruhestand Priester des Bistums Fulda. Sein Feld war die Pfarrseelsorge mit dem Schwerpunkt Dienst für Behinderte. Im vorliegenden Buch befaßt er sich ganz allgemein und unabhängig von seinem Wohnort mit der Rolle eines Bischofs in seinem Bistum. Er fragt nach dessen ureigenster Aufgabe. In Form einer Erzählung bringt er das Verhältnis des Oberhirten zu seinen Priestern und Diakonen zur Sprache, aber auch zu den anderen Gefirmten. Ferner stellt er zur Diskussion, ob es seiner Aufgabe als Bischof förderlich sei, von der Gesellschaft als ein Prominenter unter Prominenten wahrgenommen zu werden. Der hier dargestellte Mann will nämlich kein Platzhalter für äußeres Ansehen sein. Aus diesem Blickwinkel ergibt sich für ihn auch die Frage, ob es richtig sei, ohne christliches Profil kirchliche Einrichtungen wie ein profaner Unternehmer zu betreiben. Bischof Ignatius, wie er ihn nennt, vertritt in Gesprächsrunden und Interviews vom Flauptstrom abweichende Meinungen. Dabei hat er keine bestimmte Person vor Augen, weder in der Vergangenheit noch in der Gegenwart.

      Im Zelt des Hirten