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Kerstin Kiefel

    Halle an der Saale
    Halle an der Saale
    Halle einst und jetzt. Eine spannende Zeitreise in faszinierenden Bildern
    Unnützes Wissen Halle a. d. Saale
    • In "Halle im Wandel der Zeit" zeigt die Autorin in 55 Bildpaaren den beeindruckenden Wandel des Stadtbildes über die Jahrzehnte. Die Gegenüberstellung historischer und aktueller Aufnahmen lädt zum Erinnern, Vergleichen und Staunen ein und lässt die Geschichte der Stadt in neuem Licht erscheinen.

      Halle einst und jetzt. Eine spannende Zeitreise in faszinierenden Bildern
    • Halle an der Saale

      • 128pages
      • 5 heures de lecture

      Kerstin Kiefel und Matthias Winter-Pellicioni präsentieren 55 spannende Schlaglichter aus der bewegten Geschichte Halles. Der Leser erfährt auf dieser reich bebilderten Reise in die Vergangenheit von Menschen, Orten und Ereignissen, die die Saalestadt nachhaltig prägten. Die Autoren berichten vom weißen Gold der Halloren, vom musikalischen Genie Händels und berühmten Einrichtungen wie der Leopoldina. Ein unterhaltsames Buch für jeden Halle-Fan.

      Halle an der Saale
    • Halle an der Saale

      • 145pages
      • 6 heures de lecture

      Halle an der Saale, eine über 1.200-jährige Perle Mitteldeutschlands, überrascht mit historischen, architektonischen und kulturellen Facetten, die sowohl Einheimische als auch Besucher in Staunen versetzen. Kerstin Kiefel, Dorothea Pelliccioni und die Fotografin Stefanie Elsner, allesamt Stadtkenner, präsentieren dem Leser fünf thematische Rundgänge, die die faszinierenden Aspekte der Händelstadt offenbaren. Der erste Rundgang führt entlang der alten Stadtbefestigungen zu historischen Zeugnissen, wo der Leser auf Ringelnatz im Hotel „Stadt Hamburg“ und den Saalaffen trifft. Im zweiten Spaziergang werden die Spuren von Künstlern wie Lyonel Feininger und Komponisten wie Wilhelm Friedemann Bach und Georg Friedrich Händel erkundet. Der dritte Rundgang besucht bedeutende Bauwerke wie die Moritz- und die Ulrichskirche sowie die traditionsreiche alma mater halensis und die Franckeschen Stiftungen. Der vierte Rundgang führt romantisch von Trotha zur Burg Giebichenstein, vorbei an der Eichendorff-Bank und am Saaleufer – eine stimmungsvolle Wanderung. Im letzten Spaziergang entdeckt der Leser die Gründerzeit-Häuser und die beeindruckenden Villen, während er von den Abrissplänen sozialistischer Stadtplaner erfährt, gegen die viele Bauten glücklicherweise bestehen blieben. Ein Höhepunkt ist das neue „Weiße Haus“ von Halle, Sitz der Leopoldina. Erleben Sie Wissenswertes und Unbekanntes aus einer erfrischend anderen Perspektive.

      Halle an der Saale