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Gerd Fesser

    1 janvier 1941
    Basiswissen Schule - Geschichte Abitur
    Caligula - Wilhelm II. und der Caesarenwahnsinn
    Die Schlacht bei Jena und Auerstedt 1806
    1806, die Doppelschlacht bei Jena und Auerstedt
    Das Deutsche Kaiserreich 1871 - 1914
    Preußische Mythen
    • 2022
    • 2020

      Basiswissen Schule - Geschichte Abitur

      Das Standardwerk für die Oberstufe

      • 496pages
      • 18 heures de lecture

      Das Nachschlagewerk bietet eine umfassende Zusammenstellung der zentralen Themen des Geschichtsunterrichts von der 7. Klasse bis zum Abitur. Es dient als hilfreiche Ressource für Schüler, um sich gezielt auf Prüfungen vorzubereiten und das historische Wissen zu vertiefen. Die klare Struktur und die prägnante Darstellung der Inhalte erleichtern das Lernen und Verstehen komplexer Zusammenhänge in der Geschichte.

      Basiswissen Schule - Geschichte Abitur
    • 2019

      Sedan 1870

      Ein unheilvoller Sieg

      Vor 150 Jahren, am 1. September 1870, fand bei Sedan die entscheidende Schlacht des Deutsch-Französischen Krieges statt. Mit ihr endete ein Feldzug, der als der letzte „klassisch“ im napoleonischen Stil geführte Feldzug gilt. Gleichzeitig steht Sedan auch für die Geburtsstunde preußisch-deutscher Überheblichkeit gegenüber dem „Erbfeind“. 1914 sollte sich dies bitter rächen. Gerd Fesser stellt die Schlacht dar und ordnet sie kenntnisreich in die Geschichte des Kriegs von 1870/71 und der deutsch-französischen Beziehungen ein. Er stellt die Armeen beider Seiten vor, schildert den Fortgang des Krieges, die Operationen, aber auch den Kampf der französischen Freischärler im Hinterland. Die Ursachen des deutschen Sieges und die Rolle Bismarcks werden ebenfalls beleuchtet.

      Sedan 1870
    • 2017

      "… ein Haufen verwilderter Professoren und verführter Studenten"

      Das Wartburgfest der deutschen Studentenschaft 1817

      Das Wartburgfest, dessen 200. Jubiläum in das Jahr 2017 fällt, war die erste politische Kundgebung in Deutschland von nationaler Dimension. Zugleich war es ein bedeutendes Ereignis in der Geschichte Thüringens. Das Fest stand im Zeichen des Protestes gegen die Restaurationspolitik der Fürsten und die fortbestehende Kleinstaaterei und erregte gewaltiges Aufsehen. Es war kein Zufall, wenn das studentische Treffen im Großherzogtum Sachsen-Weimar-Eisenach stattfand. Das Großherzogtum galt als liberaler Musterstaat und Eldorado der freien Presse. Großherzog Carl August, der Freund Goethes, hatte das Treffen genehmigt und den Studenten die Wartburg zur Verfügung gestellt. Nach dem Fest malten deutsche Fürsten und Regierungen das Phantom einer »Wartburgverschwörung« an die Wand. Die »Grundsätze und Beschlüsse des 18. Oktober«, die im Auftrag des Vorstands der Jenaer Burschenschaft von den Studenten Heinrich Riemann und Karl Müller ausgearbeitet wurden, forderten bürgerliche Freiheitsrechte und die nationale Einigung Deutschlands. Ihre Formulierungen fanden später zum Teil wörtlich in die Paulskirchenverfassung von 1849, in die Weimarer Verfassung von 1919 und in das Grundgesetz der Bundesrepublik Deutschland von 1949 Eingang.

      "… ein Haufen verwilderter Professoren und verführter Studenten"
    • 2016

      Der Band enthält Biografien von: Asch, Sigismund/Erbe, Adele/Glümer, Claire von/Hengstenberg, Ernst Wilhelm/Kurz, Eva Maria/Lenski, Gustav von/Manin, Daniele/Marx, Jenny/Nizze, Johann Ernst/Radetz, Josef Graf Radetzki von/Semrau, August/Stechan, Ludwig/Tausenau, Karl/Weerth, Georg

      Akteure eines Umbruchs
    • 2015

      Im ersten Teil seines Buches analysiert Gerd Fesser die Strukturen des wilhelminischen Kaiserreichs: Reichsverfassung und Regierungssystem, das Militär, die wirtschaftliche Entwicklung, die Sozialstruktur, Alltag und Lebensweise, Bildung und Wissenschaften, offiziöse Kultur und kulturelle Avantgarde, Religion und Kirchen, die nationalen Minderheiten, die jüdische Minorität, die Arbeiter- und die Frauenbewegung. Anschließend charakterisiert er die Rolle von Nationalismus, Antisemitismus und Militarismus. Es folgt die Darstellung der Innen- und Außenpolitik zwischen 1871 und 1914. In diesem Rahmen kennzeichnet Fesser die Sozialgesetzgebung und das Bündnissystem Bismarcks, das 'persönliche Regiment' Kaiser Wilhelm II., die unheilvolle deutsche 'Weltpolitik' und Flottenrüstung, den Kolonialkrieg in Deutsch-Südwestafrika mit dem Völkermord an den Herero und Nama, schließlich den langen Weg Deutschlands in die Katastrophe des Ersten Weltkriegs.

      Das Deutsche Kaiserreich 1871 - 1914
    • 2015

      Die Schlacht bei Waterloo (in Preußen lange Zeit Schlacht bei Belle-Alliance) war Napoleons letzte große Schlacht. Sie beendete die Hunderttageherrschaft Napoleons und führte zur Auflösung des Französischen Kaiserreichs. Gerd Fesser skizziert die Entwicklungen, die zur Rückkehr Napoleons von der Insel Elba führten und erklärt die Ausgangslage der Verbündeten. Kenntnisreich stellt er die beteiligten Armeen und die einzelnen Teilschlachten dar. Es folgen Dokumente zur Schlacht, ein Kapitel über die widerspruchsvolle Rezeptionsgeschichte Napoleons und ein informatives 'Kleines Lexikon des Krieges von 1815'.

      1815, Waterloo - Napoleons letzte Schlacht
    • 2014

      Gerd Fesser analysiert die internationale Konstellation und die Faktoren, deren Zusammenwirken im August 1914 in den Großen Krieg einmündete: die Rivalität der imperialistischen Großmächte, den Wettlauf um Kolonien und Einflussgebiete, die Konkurrenz um Weltmarktpositionen und Anlagesphären. Den Schwerpunkt legt er auf das Deutsche Reich und seine Weltpolitik. Er kennzeichnet die kriegstreiberische Politik der Reichsregierung in der Julikrise 1914, behandelt die militärischen und innenpolitischen Entwicklungen der Jahre 1914 bis 1918, untersucht die Kriegszieldebatte, die Entfaltung der Antikriegsopposition, die Kriegswirtschaft sowie Alltag und Kultur im Krieg. Nach einem Überblick über die Revolutionen vom Februar und Oktober 1917 in Russland und ihren Auswirkungen schließt er seine Darstellung ab mit dem Zusammenbruch des Kaiserreichs und der Novemberrevolution 1918. Eine kurze Auseinandersetzung mit der neueren Geschichtsschreibung rundet den Band ab.

      Deutschland und der Erste Weltkrieg
    • 2013

      1813, die Völkerschlacht bei Leipzig

      • 171pages
      • 6 heures de lecture

      Die Völkerschlacht bei Leipzig war ein Ereignis von weltgeschichtlichem Rang. Napoleon hatte auch in Deutschland bedeutsame Reformen angestoßen. Zugleich aber hatte er die Deutschen unter das Joch der Fremdherrschaft gezwängt, das dann in der Völkerschlacht zerbrochen wurde. Gerd Fesser zeigt in seinem Buch eingangs Napoleon im Zenit seiner Macht und skizziert dann dessen Debakel in Rußland, die Tat des Generals Yorck in Tauroggen und den von Breslau ausgehenden Aufbruch Preußens in den Befreiungskrieg. Er beschreibt anschließend die Armeen des Jahres 1813 und den Frühjahrs- und Herbstfeldzug dieses Jahres. Die Darstellung der Völkerschlacht bildet das Kernstück des Bandes. Es folgen Dokumente zur Völkerschlacht, ein Kapitel über die widerspruchsvolle Rezeptionsgeschichte und ein informatives „Kleines Lexikon der Befreiungskriege“. Gerd Fesser schildert die Ereignisse des Jahres 1813 anschaulich, spannend und in flüssiger Sprache.

      1813, die Völkerschlacht bei Leipzig
    • 2012

      Preußische Mythen

      • 192pages
      • 7 heures de lecture
      5,0(2)Évaluer

      Den Staat Preußen gibt es seit 1945 nicht mehr. Die Erinnerung an ihn ist aber nach wie vor nicht verblasst. Seit der Berliner Ausstellung 1981 hat es immer wieder „Preußenwellen“ gegeben. In seinem Buch stellt Gerd Fesser einen wichtigen Ausschnitt der preußischen Geschichte dar, die Jahre 1806 bis 1815 – eine Zeit dramatischer Ereignisse und tief greifenden Wandels. Im Mittelpunkt steht das Wirken der Staatsmänner Karl Freiherr vom Stein und Karl August Freiherr von Hardenberg, der patriotischen Militärs Gerhard von Scharnhorst, August von Gneisenau, Ludwig von Yorck und Ferdinand von Schill sowie das Debakel bei Jena und Auerstedt 1806, die Preußische Heeresreform und die Befreiungskriege 1813-1815. Eine Skizze zur widersprüchlichen Rolle Preußens und der preußischen Tradition bis 1945 sowie eine Übersicht zum Thema Preußen-Bilder und -Mythen vervollständigen den mit zahlreichen Abbildungen versehenen Band. Der Autor, mit dem Stand der wissenschaftlichen Forschung wohlvertraut, beschreibt die Geschehnisse und das Handeln der Akteure sehr anschaulich, spannend und in flüssiger Sprache. Erzählte Geschichte, wie sie heutzutage selten zu lesen ist.

      Preußische Mythen