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Jan Kalbitzer

    Unbequeme Gefühle
    Das Geschenk der Sterblichkeit
    Digitale Paranoia
    • Digitale Paranoia

      Online bleiben, ohne den Verstand zu verlieren

      • 208pages
      • 8 heures de lecture

      Das Internet ist allgegenwärtig. Kaum jemand kann sich ihm noch entziehen. Wie gefährlich ist es? Kapern Firmen und Geheimdienste unsere Privatsphäre? Zerstört das Internet unsere zeitlichen und räumlichen Strukturen, greift es sogar in unser Gehirn ein? Der Psychiater Jan Kalbitzer legt unser Online-Verhalten auf die Couch und erhebt einen Befund. Sein Fazit: Wir müssen darüber, wie wir in Zukunft leben und zusammenleben wollen, völlig neunachdenken. Eines ist klar: In der analogen Welt bleiben können wir nicht mehr, die Reise hat bereits begonnen. Auch deshalb müssen wir begründete Sorgen von irrationalen Ängsten trennen. Und wir müssen uns darin üben, beide Seiten der Medaille zu sehen. An dem von ihm begründeten Zentrum für Internet und seelische Gesundheit untersucht Jan Kalbitzer die Auswirkungen des Internets auf unsere Psyche und befragt Gesunde wie Patienten zu den Auswirkungen dieser Technologie auf ihr Leben – was ihnen Probleme bereitet, aber genauso, was ihnen hilft. Das Buch enthält zahlreiche Fallbeispiele und Verhaltensexperimente, die die Leser selbst ausprobieren können. Sie helfen, unser Verhältnis zum Internet zu überprüfen, verloren geglaubte analoge Fähigkeiten zu reaktivieren und Ressourcen des Internets auf gesunde Weise zu nutzen.

      Digitale Paranoia
      3,0
    • Als junger Familienvater mit Ende dreißig entwickelt Jan Kalbitzer plötzlich eine diffuse, tief greifende Angst zu sterben, die sich zunächst in ausgeprägten körperlichen Stresssymptomen und dann in einer schweren Erschöpfung zeigt. Als Psychiater macht er sich auf die Suche nach den psychologischen Ursachen dieser Angst, da schulmedizinisch alles in Ordnung ist. Er spricht mit Freunden, Kollegen und Geistlichen, um zu lernen, wie man Zufriedenheit und das Leben aushält und ob es möglich ist, einfach so vor sich hin zu leben und aus dieser Haltung heraus ein erfülltes, glückliches Leben zu führen. Gleichzeitig tritt er mit den großen Psychologen und Lebenskennern Eva Jaeggi, Steven C. Hayes und Irvin Yalom in Kontakt und lässt sich von ihnen therapeutisch begleiten.

      Das Geschenk der Sterblichkeit
    • Unbequeme Gefühle

      Warum wir sie brauchen und wie wir an ihnen wachsen

      • 256pages
      • 9 heures de lecture

      Wer Angst zeigt, gilt als schwach, wer wütend wird, als unkontrolliert und wer Scham spürt, als nicht belastbar . Doch gerade diese unbequemen Gefühle sind es, die uns zu Veränderung ermöglichen. Angst hilft , Prioritäten zu setzen. Wut ruft nach Klärung. Scham mahnt, uns selbst und andere nicht zu verraten. All diese Gefühle sind schmerzhaft. Aber in dieser Reibung liegt eine große Kraft. Durch sie können wir uns neu orientieren, verändern und wachsen. Dr. Jan Kalbitzer zeigt uns, dass diese Gefühle keine Hindernisse, sondern Wegweiser sind, die uns Zusammenhänge deutlich machen und unsere Persönlichkeit voranbringen. Statt Emotionen zu regulieren oder gar zu verdrängen, gilt es, sie ernst zu nehmen, sie auszuhalten und ihre Kraft zu nutzen. Das Fühlen neu denken! Angst, Wut, Scham – entdecken Sie negative Emotionen als starke Ressource für die Persönlichkeitsentwicklung.

      Unbequeme Gefühle