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Monika Datterl

    Glaube - Opium oder Lebensquelle?
    Gewalt im Namen Gottes - ein bleibendes Problem?
    Glaube und Politik in einer pluralen Welt
    Papst Franziskus - ein erstes Resümee
    Gestalten des Glaubens
    Welt am Abgrund
    • 2019
    • 2018

      Biblische Gestalten wie Mose, David oder Maria Magdalena, TheologInnen wie John H. Newman und Madeleine Delbrêl, Philosophen wie Sören Kierkegaard und Künstler wie Felix Mendelssohn Bartholdy, sie alle haben eine Gemeinsamkeit: Es sind Persönlichkeiten, die etwas bewegt haben, die anderen ein Vorbild waren, Menschen in ihren Bann zu ziehen vermochten, sie aber auch herausgefordert und vor den Kopf gestoßen haben. In diesem Band wird ein exemplarischer Blick auf die Lebenswege solch bewegender Gestalten des Glaubens geworfen. Zugleich werden auch stärker systematische Fragen gestellt: Wann sticht ein Mensch aus der Masse hervor? Warum wird der eine verurteilt, der andere glorifiziert? Wie verändert sich die Inszenierung von Personen in einer digitalisierten Gesellschaft? Hilft Bewunderung dabei, Kräfte zu mobilisieren, oder lässt uns ein nie zu erreichendes Ideal nicht viel mehr passiv werden?

      Gestalten des Glaubens
    • 2017

      Die Frage, in welchem Verhältnis religiöser Glaube und Politik zueinander stehen, tritt immer dann besonders virulent zutage, wenn verschiedene religiös-weltanschauliche Überzeugungen miteinander konkurrieren. Dann nämlich lässt sich der Glaube nicht mehr ohne Weiteres als Maßstab für die individuelle Lebensführung und zugleich für die Gestaltung des gesellschaftlichen Lebens heranziehen. Damit aber wächst der Fragebedarf: Wie kann ich zugleich dem Willen Gottes gehorchen und mich den Gesetzen eines Staates unterordnen, dem dieser Wille gleichgültig ist? Wie können Glaubensgemeinschaften mit derartigen Widersprüchen umgehen? Wie kann und darf ein säkularer Staat auf die Loyalitätskonflikte religiöser BürgerInnen reagieren? Und wie lässt sich der Wille Gottes erkennen? Wer vermag ihn authentisch auszulegen? Was ist gemeint, wenn von religiösen, wenn von christlichen Werten die Rede ist?

      Glaube und Politik in einer pluralen Welt
    • 2016

      Das Bekenntnis zu einem liebenden und fürsorgenden Gott wirkt sich darauf aus, wie Menschen miteinander umgehen, ebenso aber auch der Glaube an einen strafenden und zürnenden Gott. Religion kann dazu beitragen, dass Menschen ihre eigene Begrenztheit klarer wahrnehmen und im Diskurs mit anderen offener werden. Sie kann aber auch dazu führen, dass man sich hinter starren Lehrmeinungen versteckt und Anders-Gläubigen die Existenzberechtigung abspricht. Wie sieht es also mit der Gewalt im Namen Gottes aus? Ist eine derartige Vorstellung theologisch berechtigt oder führt sie die Idee von einem Gott, der die Menschen zur freien Glaubensentscheidung einlädt, ad absurdum?

      Gewalt im Namen Gottes - ein bleibendes Problem?
    • 2015

      War der religiöse Glaube bei Karl Marx noch Opium des Volkes und bei manchem Verschwörungstheoretiker Opium für das Volk, so bedeutet er heute für viele nur esoterisches Hobby oder dumpfes Festhalten an unbeweisbaren Behauptungen. Ganz anders dagegen die Bibel, die den Glauben als lebensstiftend, befreiend und ermächtigend ansieht, und viele Menschen, die ihren Glauben als existenzerhellend und sinnstiftend erfahren. Oder gibt es verschiedene Arten von „glauben“, so dass unter Umständen alle diese Einschätzungen wahr sein könnten?

      Glaube - Opium oder Lebensquelle?