A book that brings to life one of the most powerful compositions in classical music
Ian Bostridge Livres





A Singer's Notebook
- 272pages
- 10 heures de lecture
A Singer's Notebook by Ian Bostridge, of whom The New Yorker said, 'He is not a good singer; he is a great one.'
Song and Self
- 128pages
- 5 heures de lecture
An exceptionally thought-provoking look at music and identity from one of the world's leading singers.
Das Lied und das Ich
- 142pages
- 5 heures de lecture
IAN BOSTRIDGE ÜBER GESANG, PERFORMANCE UND IDENTITÄT «Wenn man als Sänger auftritt, dann nimmt man eine Stimme an, aber bis zu welchem Grad ist diese Stimme Deine eigene? Oder die des Komponisten? Oder die des Dichters oder Librettisten? Und inwieweit bringt das Musikstück, das Du interpretierst, eine stille, manchmal unterschwellige Geschichte mit sich, die vielleicht Fragen aufwirft, welche im Konzertsaal selten gestellt werden können?» Ian Bostridge, dessen unvergleichlich schönes Buch über Schuberts «Winterreise» hierzulande mit über 30 000 verkauften Exemplaren zu einem Bestseller geworden ist, erkundet in seinen eleganten Essays die hochkomplexe Interaktion zwischen der Identität des aufführenden Künstlers und den Identitäten, die intentional in einem Kunstwerk zum Ausdruck gelangen oder doch darin verborgen eingelagert sind. Claudio Monteverdis Oper «Il combattimento di Tancredi e Clorinda», Robert Schumanns «Frauenliebe und Leben» und die «Chansons Madécasses» von Maurice Ravel bilden dabei Anschauungsmaterial, an dem sich sowohl die «ewigen» Fragen der Interpretationskunst wie auch aktuelle Herausforderungen, etwa das Problem der «kulturellen Aneignung», diskutieren lassen. Gender, Race und Tod in der Musik
Dann löst sich des Liedes Zauberbann
Interpreten im Gespräch über Robert Schumann und die wunderbare Welt des Liedes
- 271pages
- 10 heures de lecture
Zum Schumann-Gedenkjahr 2010 wurden die Stimmen der wichtigsten Interpreten von Robert Schumanns bedeutendem Liedschaffen zusammengetragen. Sie äußern ihre Gedanken zu Schumanns Liedkomposition aus ihrer jeweiligen, individuellen Sicht und legen dar, warum sie persönlich immer wieder Schumann-Lieder in ihre Konzertprogramme aufnehmen. Aus der Vielzahl der Meinungen renommierter Sänger und Pianisten unserer Zeit entsteht damit nicht nur das vielfarbige Bild Schumanns als Liedkomponist, sondern auch eine Abbildung der Kunst des Liedgesanges am Beginn des 21. Jahrhunderts überhaupt. Die Autorin Sabine Näher übernimmt hierbei das Konzept ihres 1996 erschienenen, beim Publikum wie in Fachkreisen hochgeschätzten Bandes „Das Schubert-Lied und seine Interpreten“.