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Stuart A. Vyse

    18 novembre 1950

    Stuart Vyse est un scientifique comportementaliste et écrivain dont le travail explore le domaine captivant du comportement irrationnel et de la psychologie de la superstition. À travers ses essais et ses chroniques, il dissèque pourquoi les gens croient ce qu'ils croient et comment ces croyances façonnent nos décisions. Son écriture est perspicace, se concentrant souvent sur l'interaction entre la logique et la psyché humaine, offrant aux lecteurs une compréhension plus profonde des forces inconscientes qui guident nos vies.

    Die Psychologie des Aberglaubens
    • Die Psychologie des Aberglaubens

      • 278pages
      • 10 heures de lecture

      Während wir in einem technologisch und wissenschaftlich fortgeschrittenen Zeitalter leben, ist Aberglaube nach wie vor weit verbreitet. Aberglaube ist nicht nur auf Sportler und Schauspieler beschränkt, sondern kommt bei Menschen aller Berufe, Bildungsniveaus und Einkommensschichten vor. Stuart Vyse untersucht unsere Neigung zu diesen irrationalen Überzeugungen. Aberglauben sind das natürliche Ergebnis mehrerer psychologischer Prozesse, einschließlich unserer menschlichen Sensibilität für Zufälle, einer Neigung, Rituale zu entwickeln, um Zeit zu füllen (um Nerven, Ungeduld oder beides zu bekämpfen), unseren Bemühungen, mit Unsicherheit umzugehen, dem Bedürfnis nach Kontrolle und mehr. In einer neuen Einleitung diskutiert Vyse wichtige Entwicklungen und die neuesten Forschungen zu Unglück, paranormalen Überzeugungen und Glück. Er unterscheidet Aberglauben von paranormalen und religiösen Überzeugungen und identifiziert die potenziellen Vorteile des Aberglaubens für Gläubige. Er untersucht die Forschung, um zu zeigen, wie wir komplexes menschliches Verhalten besser verstehen können. Obwohl Aberglaube ein normaler Teil unserer Kultur ist, argumentiert Vyse, dass wir alternative Methoden zur Bewältigung der Unsicherheiten des Lebens anbieten müssen, indem wir Entscheidungsanalysen lehren, die Wissenschaftsausbildung fördern und uns herausfordern, die Quellen unserer Überzeugungen kritisch zu bewerten.

      Die Psychologie des Aberglaubens
      3,0