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Bookbot

Alexander Kords

    Arjen Robben
    Thomas Müller
    Bastian Schweinsteiger
    Manuel Neuer
    • 2015

      Seit Thomas Müller im Herbst 2008 die große Fußballbühne betrat, sorgt er für Furore. Mit seinen Bayern wurde er mehrfach Deutscher Meister und Pokalsieger, seine drei Endspiele in der Champions League krönte er mit dem Titel 2013. Und mit der Nationalmannschaft feierte Müller ein Jahr später den bislang größten Erfolg seiner noch jungen den Weltmeistertitel. Mit seinen gerade einmal 25 Jahren schickt sich der O?ensiv-Allrounder an, Rekorde für die Ewigkeit aufzustellen und sich einen Ehrenplatz in der Geschichte des deutschen Fußballs zu sichern.

      Thomas Müller
    • 2015

      Deutschland hat viele große Torhüter hervorgebracht. Doch seit Langem hat kein Schlussmann die Position so sehr geprägt wie Manuel Neuer. Seine Aus?üge bis weit aus dem Strafraum hinaus sind legendär, vor allem bei der Weltmeisterschaft 2014 gab er dem deutschen Team dadurch einen enormen Rückhalt. Als derzeit weltbester Torwart kann der gebürtige Gelsenkirchener eine beachtliche Trophäensammlung vorweisen: Neben dem Triple 2013 mit den Bayern und dem WM-Titel 2014 stand Neuer beim bislang letzten Titelgewinn seines Heimatvereins FC Schalke 04, beim DFB-Pokalsieg 2011, zwischen den Pfosten. Und ein Ende der Neuer’schen Erfolgswelle ist längst nicht in Sicht.

      Manuel Neuer
    • 2015

      Spätestens mit dem WM-Finale 2014 ist Bastian Schweinsteiger zur lebenden deutschen Fußball-Legende aufgestiegen. Sichtlich gezeichnet, mit blutendem „Cut“ unter dem rechten Auge, nach Schlusspfiff im tränenreichen Jubel versunken – das Spiel in Rio de Janeiro war sinnbildlich für den Kämpfer Schweinsteiger und seine wahnsinnig erfolgreiche Karriere. Mit den Bayern hat er alles gewonnen, was man als Fußballer gewinnen kann, allein fünf Titel waren es im Triple-Jahr 2013. Niemand hat häufiger den DFB-Pokal in die Luft gestemmt wie der sympathische neue Nationalmannschaftskapitän. Höchste Zeit also, von seinem Leben zu erzählen.

      Bastian Schweinsteiger
    • 2015

      PSV Eindhoven, FC Chelsea, Real Madrid – es standen bereits einige namhafte Vereine im Lebenslauf von Arjen Robben, als er 2009 zum FC Bayern wechselte. Doch erst bei den Münchnern stieg der Niederländer zum Weltstar auf und sammelte Titel am Fließband. Unvergessen etwa sein Tor im Champions-League Finale 2013 gegen Borussia Dortmund, mit dem er seinem Club den Weg zum Triple ebnete. Auch bei den Weltmeisterschaften 2010 und 2014 hatte er mit seinen Holländern mehr als eine Hand am Pokal. Arjen Robben – vom niederländischen Talent des Jahres zum kommenden Weltfußballer des Jahres?

      Arjen Robben