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Wilhelm Knelangen

    Kontinuität und Kontroverse
    "Lieber Gayk! Lieber Freund!"
    Politik und Regieren in Schleswig-Holstein
    Das Politikfeld innere Sicherheit im Integrationsprozess
    • 2019

      Politik und Regieren in Schleswig-Holstein

      Grundlagen - politisches System - Politikfelder und Probleme

      • 366pages
      • 13 heures de lecture

      Der Band analysiert das politische System von Schleswig-Holstein, beleuchtet die historischen, gesellschaftlichen und ökonomischen Grundlagen des Regierens sowie die politische Kultur im nördlichsten deutschen Bundesland. Es werden zentrale Institutionen und ausgewählte Politikfelder vorgestellt. Die Themen umfassen die historischen Grundlagen von Schleswig und Holstein, gesellschaftliche und ökonomische Aspekte, Pathologien der politischen Regionalkultur, die Verfassung und das Verfassungsgericht, die Landesregierung mit Staatskanzlei und Ministerien, den Schleswig-Holsteinischen Landtag sowie das Landesparlament. Zudem werden Wahlsystem, Wahlen und das Parteiensystem, Kommunalpolitik, Medien und Medienpolitik, Kulturpolitik, Bildungs- und Forschungspolitik, Wasserpolitik und Minderheitenpolitik behandelt. Der Fokus liegt auf Schleswig-Holstein als politikwissenschaftlichem Thema und der Region als Teil Norddeutschlands. Zielgruppen sind Studierende und Lehrende der Politik- und Sozialwissenschaften sowie politisch Interessierte. Die Herausgeber sind Dr. Wilhelm Knelangen, Professor für Politikwissenschaft, und Dr. Friedhelm Boyken, Ministerialbeamter und Lehrbeauftragter an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel.

      Politik und Regieren in Schleswig-Holstein
    • 2015

      Als Michael Freund sich im November 1945 bei Andreas Gayk, dem späteren Kieler Oberbürgermeister, erkundigt, »ob Sie und Ihre Frau aus diesem grausigen Zusammenbruch heil hervorgegangen sind«, beginnt ein zehnjähriger Briefwechsel. Freund, der sich mit dem nationalsozialistischen Regime eingelassen hatte, war auf der Suche nach einem beruflichen Neuanfang. In Gayk, der bereits wieder als »Einpeitscher« der Kieler SPD tätig war, fand er einen zuverlässigen Unterstützer, der mithalf, dass Freund 1951 die neu eingerichtete Professur für Wissenschaft und Geschichte der Politik einnehmen konnte. Der Briefwechsel erlaubt einen spannenden Blick auf den politischen Wiederaufbau Kiels und Schleswig-Holsteins und die Nachkriegszeit an der Christian-Albrechts-Universität.

      "Lieber Gayk! Lieber Freund!"
    • 2013

      Kontinuität und Kontroverse

      • 522pages
      • 19 heures de lecture

      1951 wurde Michael Freund zum Professor für Wissenschaft und Geschichte der Politik an die Christian-Albrechts-Universität zu Kiel (CAU) berufen. Kiel gehörte damit zu den ersten Standorten der Bundesrepublik, an denen nach 1945 ein politikwissenschaftlicher Lehrstuhl eingerichtet wurde. Die Tradition der wissenschaftlichen Beschäftigung mit Politik an der CAU ist jedoch viel älter, sie beginnt bereits mit der Gründung der Universität 1665. Von der „Älteren Lehre der Politik“ über die Kameralistik bis zur Nationalökonomie, Geschichte und zur Staatswissenschaft – die Entwicklung der gesamten Fachgeschichte lässt sich anhand der Kieler Universität nachvollziehen. Das Buch spannt so den Bogen von der Gründungsphase der CAU bis zum Ende des 20. Jahrhunderts, als die Politikwissenschaft in Kiel ein zwar etabliertes, aber auch umstrittenes Fach war.

      Kontinuität und Kontroverse
    • 2001

      Das Politikfeld innere Sicherheit im Integrationsprozess

      Die Entstehung einer europäischen Polititk der inneren Sicherheit

      • 382pages
      • 14 heures de lecture

      Die vorliegende Studie ist eine geringfügig überarbeitete Fassung meiner politischen Dissertation, die im Wintersemester 2000/01 von der Universität Osnabrück angenommen wurde. Diese Aussage greift jedoch zu kurz, da sie die Unterstützung, die ich in den vergangenen Jahren erhielt, nicht ausreichend würdigt. Oft hatte ich das Gefühl, eine Promotion sei ein steter Kampf mit mir selbst, doch sie ist keineswegs das Werk eines Einzelnen. Mein Dank gilt der Hans-Böckler-Stiftung, die durch ein Promotionsstipendium die Durchführung dieser Studie ermöglicht hat, sowie ihrem Promotionsreferenten Werner Fiedler. Ebenso danke ich den Mitgliedern des Promotionskollegs „Europäische Integration“ an der Universität Osnabrück für die fruchtbaren Diskussionen und das kollegiale Miteinander. Besonders dankbar bin ich meinen beiden Betreuern, Prof. Dr. Klaus Busch (Osnabrück) und Prof. Dr. Wichard Woyke (Münster), die stets ein offenes Ohr hatten und mir in jeder Phase mit Rat und Tat zur Seite standen. Ihr unermüdliches Interesse an meinen Arbeiten, die rechtzeitige Aufmunterung und die Möglichkeit, sowohl in der Forschung als auch in der Lehre Erfahrungen zu sammeln, schätze ich sehr.

      Das Politikfeld innere Sicherheit im Integrationsprozess