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Hermann Burgard

    Encheduanna
    Encheduanna, geheime Offenbarungen
    Das IM.DUGUD-Rätsel und die Raumgleiter der Dingir
    • Vor 13.000 Jahren befand sich die Menschheit in der Steinzeit und benötigte Jahrtausende für Entwicklung und Innovation bis zur Industrialisierung im 19. Jahrhundert. Sumerische Texte jedoch zeigen eine andere geschichtliche Realität als die von Archäologen und Historikern rekonstruierte. Im Zweistromland prägten nicht „Götter“ oder mythische „Vögel“ die Weltansicht der frühen Vorfahren, sondern die sumerische Bezeichnung Dingir, die eine Art Besatzungstruppe beschreibt, die von einer unbekannten Orbitalstation herabgestiegen ist. Dr. Hermann Burgard belegt, dass dem „Firmament-Phänomen“ mit der sumerischen Bezeichnung IM. DUGUD andere Bedeutungen zugrunde liegen als bislang angenommen. Durch eine sorgfältige Analyse der originalen Keilschrift-Schreibungen, insbesondere der „Tempelhymnen“ der Priesterfürstin Encheduanna, zeigt der Autor, dass dieses Phänomen umfassender war und neu interpretiert werden muss. Rund fünf Dutzend sumerische Bezeichnungen werden untersucht, um sachliche und technologische Einordnungen sowie präzise deutsche Übersetzungen zu finden. Das Ergebnis sind faszinierende Fakten und technologische Details, die drei Typen von vorgeschichtlichen Flugapparaten identifizieren, die als Raumgleiter zwischen einer Orbitalstation namens „Himmel“ und der Erde verkehrten. Die von den Sumerern als Dingir bezeichneten himmlischen Besucher waren real und verfügten über eine schwingende Raumstation.

      Das IM.DUGUD-Rätsel und die Raumgleiter der Dingir
    • Encheduanna, geheime Offenbarungen

      • 292pages
      • 11 heures de lecture

      Verschlüsselte Keilschrifttexte einer sumerischen Priesterfürstin und Königstochter, seit Babylon verschollen und verkannt, enthalten zahlreiche durch andere Quellen unterlegte Tatsachenhinweise, die für die Zeit vor und nach einer Großen Flut unser Geschichtswissen fundamental ergänzen, die keineswegs „göttlichen“, vielmehr ernüchternden Hintergründe der damaligen Staatsreligion aufzeigen und umfangreiche Eingriffe vom Firmament her belegen. Sie beschreiben außerdem für diese Vorzeit bildhaft mit genauen Einzelheiten technologische Errungenschaften, deren erneute Realisierung uns erst im letzten Jahrhundert gelang oder gar heute noch in der Zukunft liegt.

      Encheduanna, geheime Offenbarungen
    • Encheduanna

      Verschlüsselt - Verschollen - Verkannt. Tempelhymnen Nr. 20 - 42 mit neuen Geheimen Offenbarungen

      • 326pages
      • 12 heures de lecture

      Das älteste namentlich gezeichnete Dokument der Weltgeschichte berichtet in Sumerisch um 2.300 v. Chr. von einer Besatzungsmacht, die aus einer „Himmel“ genannten Raumstation herabgestiegen war. Encheduanna, Autorin der „Tempelhymnen“, war Hohepriesterin und sumerische Königstochter, die über Tempel und Tempeldienst herrschte. Die Existenz von Tempeln und Diensten lässt darauf schließen, dass reale Ereignisse und treibende Kräfte am Anfang standen. Encheduanna teilte ihr Wissen über Persönlichkeiten, Taten und Technologien der Dinigir, was „Entscheider, die sich mit Fluggeräten bewegen“ bedeutet. Dieses Wissen war fast 4.000 Jahre verschollen und auf Tontafeln mit Keilschriftzeichen vergraben. In der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts wurden die Tafelstücke wiederentdeckt, jedoch zunächst als Götter-Folklore missinterpretiert. Tatsächlich handelt es sich um mächtige Befehlsgeber aus einer Raumstation, die mit modernster Technologie ein auserwähltes Volk auf der Erde kontrollierten. Ungehorsam wurde bestraft, Feinde vernichtet oder zu Sklavendiensten deportiert. Die Eingeweihte beschreibt viele Techniken, die in den letzten anderthalb Jahrhunderten als Fortschritt gefeiert wurden oder heute erst angedacht werden. Die sumerischen Texte konnten neu übersetzt werden, da Sumerologie in den letzten fünfzig Jahren bedeutende Fortschritte gemacht hat. Die vorgelegte Übertragung ist kohärent und vollständig.

      Encheduanna