Acheter 10 livres pour 10 € ici !
Bookbot

Tom Braun

    Theorien der Kulturpädagogik
    Illusion Partizipation - Zukunft Partizipation
    Perspektive Ganztag?!
    Diabetes mit Genuss - Das Diabetiker Kochbuch 2021
    Zur Theorie der Kulturschule
    Diabetes mit Genuss - Das Diabetiker Kochbuch
    • Diabetes mit Genuss - Das Diabetiker Kochbuch

      365 Tage Die besten Diabetes Rezepte für ernährungsbewusste Menschen. So bekommen Sie Blutzucker, Übergewicht und Cholesterin in den Griff. Inklusive ... Einkaufslisten für Anfänger

      • 120pages
      • 5 heures de lecture

      Das Buch bietet eine Vielzahl von Rezepten und Tipps, um trotz Diabetes jede Mahlzeit schmackhaft zu gestalten. Es legt besonderen Wert auf gesunde Ernährung und zeigt, wie man den Blutzuckerspiegel im Blick behält, ohne auf Genuss zu verzichten. Mit kreativen Ideen für Frühstück, Mittagessen und Abendessen sowie Snacks und Desserts wird eine abwechslungsreiche und ausgewogene Ernährung gefördert. Zudem werden praktische Ratschläge zur Planung und Zubereitung gegeben, um den Alltag mit Diabetes zu erleichtern.

      Diabetes mit Genuss - Das Diabetiker Kochbuch
    • Zur Theorie der Kulturschule

      Eine anerkennungstheoretische Studie zum Verhältnis von Schule, Individualität und ästhetischer Erfahrung

      Zur Theorie der Kulturschule
    • Perspektive Ganztag?!

      Ganztägige Bildung mit Kultureller Bildung kinder- und jugendgerecht gestalten

      Ganztagsbildung kinder- und jugendgerecht gestalten: Dazu braucht es Räume für Kinder und Jugendliche, damit sie ihre Persönlichkeit entwickeln, ihre Positionen bestimmen und Gemeinschaft mitgestalten können. Es braucht selbstbestimmte Bildungsgelegenheiten, die ihre Rechte wahren und ihnen gerechte Chancen bieten sowie ein Angebotsspektrum, das an ihren Interessen und Bedürfnissen ausgerichtet ist. Dies gelingt nur mit einem Konzept und einer Struktur, die „Ganztag“ nicht auf Ganztagsschule reduzieren. Diesem Anliegen geht das Fachbuch nach und fokussiert dabei auf die Perspektiven und Potenziale der Jugendarbeit und der Kulturellen Bildung. Was zeichnet eine kinder- und jugendgerechte Konzeption ganztägiger Bildung aus? Welche Strukturen müssen, unter anderem für Kulturelle Bildung, entwickelt werden? Inwieweit wird Kulturelle Bildung berücksichtigt, wie bringt sie sich ein?

      Perspektive Ganztag?!
    • Sind wir im Zeitalter der Partizipation angekommen? Aufwendige Beteiligungsprojekte, neue Formen der ePartizipation sowie Kinderbeiräte und Jugendparlamente scheinen dies zu versprechen. Auch im Kulturbereich spiegelt sich dieser Trend wider: „Expertinnen“ und „Experten des Alltags“ bespielen Bürgerbühnen, Laien kuratieren Ausstellungen. In der kulturellen Bildung gehört Partizipation zur „Grundausstattung“. Doch erfüllen diese Formen der Beteiligung tatsächlich die Forderung nach gerechter kultureller und gesellschaftlicher Teilhabe von Kindern und Jugendlichen? Wann besteht die Gefahr, dass Beteiligungsformate nur versprechen, während wichtige Entscheidungen hinter verschlossenen Türen getroffen werden? Der vorliegende Band leistet einen Beitrag zur selbstkritischen Reflexion im Bereich der kulturellen Bildung und beleuchtet Partizipation als Grundlage von Teilhabe, Mit- und Selbstbestimmung. Welche Potenziale bietet die ästhetisch-kulturelle Praxis für mehr Partizipation junger Menschen in Politik und Gesellschaft? Welche Möglichkeiten bestehen zwischen öffentlichen Entscheidungsprozessen und individuellen Strategien? Wie gelingt eine partizipative kulturelle Bildung, die Verschiedenheit als Normalität begreift? Wie stehen Macht und Partizipation zueinander? Was verlangt Partizipation von den Akteurinnen und Akteuren in Bund, Ländern und Kommunen? Und wie können wir Partizipation als Beteiligungsbluff entgegenwirken?

      Illusion Partizipation - Zukunft Partizipation
    • Kulturpädagogik hat eine lange Geschichte. Es gibt verschiedene theoretische Zugänge, und sie findet in unterschiedlichen Arbeitsfeldern statt. Der Band bietet einen Überblick über Geschichte und Theorien kultureller Bildung. Kulturelle Bildung hat zurzeit Konjunktur in Theorie und Praxis. Es ist auf nationaler wie internationaler Ebene eine intensivere Auseinandersetzung mit kultureller Bildung festzustellen. Ein Indikator dafür sind u.¿a. die von der UNESCO ausgerichteten Weltkongresse zur ästhetischen Bildung. Dieser Band bietet einen Überblick über theoretische Ansätze einer spartenübergreifenden kulturellen Bildung in unterschiedlichen Bildungsorten und mit verschiedenen Altersstufen. Er stellt in einem ersten Teil historische Darstellungen der kulturellen bzw. ästhetischen Bildung vor. Der zweite Teil sammelt unterschiedliche Ansätze einer Theorienbildung der Kulturpädagogik.

      Theorien der Kulturpädagogik
    • Leidenschaftlich lernen – Kulturpotenziale entfalten. In dieser Orientierung haben seit Erscheinen des ersten Bandes „Auf dem Weg zur Kulturschule“ (Braun/Fuchs/Kelb 2010) zahlreiche Akteure in Schule und Kultureller Bildung Impulse der Kulturellen Schulentwicklung aufgegriffen und weitergeführt. Die Erfahrungen zeigen: Der Weg zur Kulturschule hält zahlreiche Herausforderungen bereit. Wie organisieren die Akteure die spezifische Kultur ihrer Schule? Wie lässt sich ein professionelles Handeln in einer Kulturschule beschreiben? Welches Potenzial bietet Unterrichtsentwicklung für Kulturschulen? Wie kann eine Kulturschule ein verlässlicher Partner in lokalen Bildungslandschaften sein? Diesen und weiteren Fragen gehen die in Band II versammelten Werkstatt-Texte aus den Perspektiven der schulischen wie der außerschulischen Partner nach. Sie sind in der direkten Begleitung von Schulen auf dem Weg zur Kulturschule entstanden und geben einen aktuellen Einblick in Grundlagen der konzeptionellen Entwicklung wie in Fragen der praktischen Umsetzung. Weitere Reflexionen, Systematisierungen und methodische Handreichungen werden „Auf dem Weg zur Kulturschule“ folgen.

      Auf dem Weg zur Kulturschule
    • Lebenskunst lernen in der Schule

      Mehr Chancen durch Kulturelle Schulentwicklung

      Das Buch beleuchtet die Kulturelle Schulentwicklung mit dem Ziel, die Teilhabegerechtigkeit für alle Kinder und Jugendlichen zu verbessern. Es präsentiert Überlegungen zur Schaffung konzeptioneller und struktureller Voraussetzungen in Schulen, um Kunst und Kultur als Mehrwert für alle Beteiligten zu erschließen. Mit dem Lernziel Lebenskunst stehen die Akteure der Kulturellen Kinder- und Jugendbildung vor der Herausforderung, ein flexibleres individuelles Fördersystem zu etablieren, das den Bedürfnissen der Lernenden gerecht wird. Um den Bildungsauftrag effektiv zu erfüllen, müssen Schulen sich zunehmend an den biografischen, sozialen und kulturellen Ressourcen ihrer Schüler orientieren. Die Zusammenarbeit von Kultur und Schule sollte über die bloße Kooperation hinausgehen und die Frage aufwerfen, welchen Beitrag die Kulturelle Bildung zu notwendigen Umstrukturierungen im Bildungssystem leisten kann. Kulturelle Schulentwicklung fördert die Veränderungsfähigkeit der Schulen, indem sie das ästhetisch-künstlerische Lernen der Individuen mit dem Lernen der Organisation Schule verbindet. So wird ein Weg zu einer neuen Lernkultur für alle Kinder und Jugendlichen geebnet.

      Lebenskunst lernen in der Schule
    • Ziel kultureller Schulentwicklung ist es, eine teilhabegerechte Kultur innerhalb der Gemeinschaft einer Schule umzusetzen. Eine Schule, die ein kulturelles Profil wirksam umsetzt, fördert mit stärkenorientiertem Blick die Kreativität, Lernfreude und individuelle Kompetenzentwicklung ihrer Schüler/innen. Sie ist vernetzt im Stadtteil und in der Kommune und kooperiert eng mit außerschulischen Kunst- und Kultureinrichtungen und Akteuren der Kulturvermittlung. Die Textsammlung führt bestehende Instrumente der BKJ unter der Perspektive einer kulturellen Schulentwicklung zusammen.

      Lebenskunst lernen - mehr Chancen durch kulturelle Bildung