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Ludwig Giesz

    1 janvier 1916 – 1 janvier 1985

    Ludwig Giesz, professeur de philosophie à l'Université de Heidelberg, est sans aucun doute l'un des théoriciens les plus représentatifs de l'esthétique anthropologique. Son œuvre est mondialement reconnue comme le texte philosophique le plus important pour la compréhension du phénomène du kitsch. Giesz concentre son intérêt sur l'esthétique et l'anthropologie, employant les méthodes de la phénoménologie et de l'existentialisme pour explorer des thèmes tels que le rire, le comique, le jeu et le laid. Ses intérêts s'étendent également au cinéma, à la musique, aux échecs et à Ibiza.

    Literarischer Kitsch. Texte zu seiner Theorie, Geschichte und Einzelinterpretation
    Philosophische Spaziergänge
    Phänomenologie des Kitsches
    Kitsch World of Bad Taste
    • Philosophische Spaziergänge

      Zwölf vorsichtige Antworten auf die Frage, wie man sich im Leben denn einzurichten hätte

      • 226pages
      • 8 heures de lecture

      12 Hörfunk-Beiträge des Bultmann- und Jaspers-Schülers (1916-1985) über Philosophen und gelehrte Köpfe wie Epikur, Seneca, Lichtenberg u.a., die durchaus auch Alltagsmenschen etwas zu sagen haben

      Philosophische Spaziergänge1990
    • Kitsch World of Bad Taste

      • 313pages
      • 11 heures de lecture

      Gillo Dorfles' Kitsch: The World of Bad Taste is a seminal exploration of the relationship between art, artifacts and items arising from mass culture and production, which can be defined as kitsch.

      Kitsch World of Bad Taste1975
    • Wenn Sie dieses Buch kaufen, weil Ihnen das Cover gefällt und es Sie an „die von früher“ erinnert, als Bücher nicht in der Tasche getragen wurden, sondern die Bibliotheken (und die Leser) verschönerten und würdigten, könnte es Sie interessieren, warum der Mensch kitschig ist. Wenn Sie es kaufen, weil es Ihnen ein ironisches Lächeln entlockt hat, werden Sie auch wissen wollen, warum Sie beim Anblick dessen lächeln. Ludwig Giesz versucht nicht zu analysieren, was den Unterschied zwischen einem Kunstwerk und einem Kitschwerk ausmacht – da „solange die Wahrheit der Kunst ein Rätsel bleibt, auch die Falschheit des Kitsches ein Rätsel sein wird“ – sondern nähert sich dem Phänomen des schlechten Geschmacks und der Sentimentalität aus einer anthropologischen Ästhetik; er studiert nicht das Kitschobjekt, sondern die Beziehung, die der Mensch zu diesem Objekt aufbaut. Anstatt das Objekt des Kunstwerks und das des Kitschwerks zu vergleichen, zieht er es vor, die bewusst kitschigen Handlungen und die Bedingungen zu betrachten, die sowohl in der Kunst als auch im Kitsch vorkommen können.

      Phänomenologie des Kitsches1971
      2,8