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Almut Constanze Nickel

    Das literarische Nachtstück
    Goethes Römisches Haus
    Goethes Römisches Haus
    Johann Wolfgang Goethe: Märchen
    • 2023

      Johann Wolfgang Goethe: Märchen

      Eine Spiegelung der Tätigkeit Goethes als Weimarer Baumeister und Freimaurer

      • 110pages
      • 4 heures de lecture

      Die Untersuchung beleuchtet Goethes Baupraxis im Kontext der Freimaurerei, beginnend mit dem Römischen Haus im Weimarer Park. Zudem wird das Märchen von 1795 analysiert, wobei die Motivik und Figuren im Hinblick auf maurerische Bedeutungen und Goethes persönliche Lebensereignisse betrachtet werden. Die Verfasserin zieht Parallelen zur "Falkennovelle" von Boccaccio und interpretiert Goethes Rückgriff darauf als Ausdruck seiner emotionalen Auseinandersetzung mit der gescheiterten Verlobung mit Lili Schönemann. Diese Aspekte verleihen dem Märchen eine neue, tiefere Bedeutung im Rahmen von Goethes Bauprojekten.

      Johann Wolfgang Goethe: Märchen
    • 2018

      Goethes Römisches Haus

      Ein Freimaurertempel. 2., überarbeitete und ergänzte Auflage

      • 138pages
      • 5 heures de lecture

      Die Untersuchung beleuchtet das Römische Haus in Weimar und dessen komplexe Gestaltung, die zahlreiche masonische Bezüge enthält. Die Autorin argumentiert, dass Goethes Auseinandersetzung mit der Freimaurerei in verschiedenen künstlerischen Ausdrucksformen vielschichtiger ist, als bisher bekannt. Diese Analyse eröffnet neue Perspektiven auf Goethes Werk und dessen Verbindung zur Freimaurerei.

      Goethes Römisches Haus
    • 2018

      Goethes Römisches Haus

      • 140pages
      • 5 heures de lecture

      Die vorliegende Studie befaßt sich mit Goethes Werk und Wirken in Weimar und fragt nach der Relevanz, die der Freimaurerei für eine Deutung der darin enthaltenen Lebensspuren zukommt. Wie umfassend Goethe bestrebt war, seine Lebenswelt mit einem dichten System von Symbolen und Zeichen zu besetzen, wird zunächst an der Baugeschichte des Römischen Hauses gezeigt. Die Entschlüsselung der durch sie gegebenen Hinweise kommt ohne den Rekurs auf Goethes maurerische Interessen nicht aus. Dies zu erkennen, verlangte einen interdisziplinären Ansatz, mit dem die Studie bisher übliche Fragestellungen überschreitet. Ein aufschlußreiches Moment bildet in diesem Zusammenhang der Lebensbund Goethes mit Carl August von Sachsen-Weimar. Beide Freimaurer schöpften aus ihm eine Fülle von privaten Verweisungen und persönlichen Bezugnahmen, mit denen sie den obligaten Kanon der maurerischen Symbolsprache ergänzten. Auf den Niederschlag, den die im Römischen Haus und im lebensgeschichtlichen Umfeld Goethes manifest gewordene Sinngebung in Goethes Dichtung gefunden hat, geht die Studie nach einer Deutung des «Märchens» im letzten Teil erweiternd ein.

      Goethes Römisches Haus
    • 2010

      Das literarische Nachtstück

      • 227pages
      • 8 heures de lecture

      Das literarische Nachtstück wird durch E. T. A. Hoffmanns Nachtstücke nicht zureichend erfaßt. Zahlreiche Nachtstücke unterscheiden sich von denen Hoffmanns thematisch und stofflich, mit Rückgriffen auf die Trivialromantik. Ihre Erzählintention zeigt sich unter anderem in Vor- oder Nachworten und Motti, deren Gestus sich Hoffmannscher Phantastik widersetzt. Bei den untersuchten Texten handelt es sich um Romane und Erzählungen der Unterhaltungsliteratur, die das Repertoire des zeitgenössischen Liebesromans und des Ritter-, Räuber- und Schauerromans romantisch unterlegen und anreichern. Das Nachtstück variiert bekannte Erzählformen im Hinblick auf eine nachtseitige Thematik, die es sensationell oder erotisch aufbereitet.

      Das literarische Nachtstück