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Elmar Faber

    Elmar Faber fut un éditeur allemand dont la carrière a façonné le paysage littéraire, particulièrement à l'ère précédant et suivant la réunification allemande. Il a occupé des postes importants au sein de maisons d'édition renommées, se consacrant au développement et à la diffusion d'œuvres littéraires. Sa vaste expérience dans le domaine de l'édition a finalement abouti à la fondation de sa propre maison d'édition, portant son nom. Son héritage réside dans ses contributions à l'édition et à la vie culturelle allemandes.

    ... und leiser Jubel zöge ein
    Das letzte Wort hat der Minister
    Verloren im Paradies
    Humbug ist eine Bahnstation. Gedichte an Kinder
    Kunst-Reiseführer DDR
    Alfons Zitterbacke
    • In diesem Buch erfährt man auf humorvolle Weise von skurrilen Themen wie Kängurus ohne Schuhe und einem rückwärts fließenden Nil. Es beschreibt eine verrückte Welt, in der Fantasie und Realität verschmelzen. Die Illustrationen von Gisela Neumann bereichern die Geschichten mit lebendiger Kreativität.

      Humbug ist eine Bahnstation. Gedichte an Kinder
    • Verloren im Paradies

      Ein Verlegerleben

      • 398pages
      • 14 heures de lecture

      Deutsche Literatur- und Verlagsgeschichte Vom Nachklang der Weimarer Republik bis in die Jetztzeit -- Der Lebensbericht eines herausragenden deutschen Verlegers erfasst mit immer auch politischem Blick einen dramatischen Abschnitt deutscher Geschichte. Elmar Faber zieht Bilanz: Ein unverwechselbarer Blick auf fast ein dreiviertel Jahrhundert deutscher Geistesgeschichte. Ein Leben zwischen den Untergängen könnte man die Erinnerungen des deutsch-deutschen Verlegers Elmar Faber nennen: von den Trümmern Weimars über den Zusammenbruch 1945 bis zum Ende der DDR 1990. Doch hier wird nichts betrauert, sondern mit luzider Heiterkeit über ein immer auch politisches Leben berichtet, das sich nie irgendeiner allgemein verbreiteten Meinung andiente. Sein Engagement galt den Autoren der DDR – die meisten kannte er persönlich, viele verlegte er selbst bis vor wenigen Jahren, darunter Christoph Hein, Christa Wolf, Erwin Strittmatter, Wolfgang Hilbig, Heiner Müller. Seine Autobiographie fügt sich in die Reihe der Memoiren von Hans Mayer bis Marcel Reich-Ranicki – sie vervollständigt den Blick auf deutsches Kulturleben der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts.

      Verloren im Paradies
    • Die Mysterien der Vergeßlichkeit

      • 117pages
      • 5 heures de lecture

      Seinen Essaybänden Fort ins Gelobte Land und Die Allmacht des Geldes und die Zukunft der Phantasie – Betrachtungen zur Bücherwelt läßt der Verleger Elmar Faber nun weitere Essays folgen, die das Spannungsfeld Literatur und Politik auszuloten versuchen. Ihn treibt die Frage um, ob nicht scheinbar wichtige Teile unserer Literatur banal und in einem verqueren Sinne unpolitisch sind, damit aber politisch werden wie selten, als Stützen des grandiosen Opportunismus, der unsere geldorganisierte Gesellschaft beherrscht. Es werden Vergleiche gezogen aus dem Umgang mit Literatur in den letzten Jahrzehnten, auch unter dem Vorzeichen eines zweigeteilten Landes, und es werden Fragen berührt, die mit der Aufarbeitung der deutschen Literaturgeschichte unter Bedingungen einer einseitig beanspruchten Deutungshoheit in Zusammenhang stehen.

      Die Mysterien der Vergeßlichkeit
    • »Nein. Kunst rechnet sich tatsächlich nicht«, so das Verdictum Christoph Heins. Der Briefwechsel zwischen Hein und seinem Verleger erstreckt sich über fast 35 Jahre, beginnend am 16. September 1983 und endend am 25. Juli 2017. Elmar Faber, der im Dezember 2017 in Leipzig starb, hinterließ eine der dauerhaftesten Korrespondenzen mit einem Autor. Faber übernahm 1983 den Berliner Aufbau-Verlag, dessen erfolgreicher Autor Christoph Hein war. Mit dem Erscheinen von Heins »Der fremde Freund / Drachenblut« ein halbes Jahr zuvor schien eine enge Verbindung zwischen den beiden entstanden zu sein. Faber reflektiert in seinen Erinnerungen, dass er, wie Hein, Literatur als eine Mitgift für die Gesellschaft betrachtete, die auch Warnsignale für Fehlentwicklungen aufstellte. Diese stille Übereinkunft schweißte ihre Freundschaft zusammen. Die vorliegende Ausgabe dient als Ergänzung zur Rezeption von Christoph Heins Werk, das sich auch kritisch und ironisch mit dem Berufsbild des Verlegers auseinandersetzt. Zudem ist sie ein Memorial für Faber, der 1990 den Verlag Faber & Faber gründete.

      Ich habe einen Anschlag auf Sie vor. Der Briefwechsel