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Christian Quaeitzsch

    Residenz München
    Fürstenglanz
    Die düsseldorfer galerie des kurfürsten Johann Wilhelm
    Bella Figura
    Revolution auf Papier
    Die Nibelungensäle in der Residenz München
    • Die Nibelungensäle der Residenz München stellen das wohl eindrucksvollste bis heute erhaltene Ensemble nazarenischer Wandmalerei dar. 1828 erteilte König Ludwig I. Julius Schnorr von Carolsfeld den Auftrag zu dem brühmten Bildzyklus über das mittelalterliche Nibelungenlied, der erst 1867 vollendet wurde. Schnorrs Wandbilder lassen zahlreiche politische und künstlerische Fragestellungen des 19. Jahrhundert sichtbar werden. Die Ergebnisse der jüngsten Restaurierung fügen dem spannende neue Erkenntnisse hinzu.

      Die Nibelungensäle in der Residenz München
    • Bella Figura

      • 420pages
      • 15 heures de lecture

      Die luxuriöse Kunst der Bronzeplastik hatte um 1600 neben Florenz ihre Zentren in München und Augsburg. Nicht nur Brunnen, Plätze, Monumente und Fassaden wurden mit ihren grandiosen Meisterwerken geschmückt, sondern auch die intimen Kunstkammern der Kaufherren und des Adels. Das Bayerische Nationalmuseum präsentiert nun den Zauber dieser Stücke in einem opulenten Katalog. Am Hofe der Medici hatte der Flame Giambologna mit seinen elegant-bewegten Figuren eine Kunst kreiert, die alsbald ihren Siegeszug auch nördlich der Alpen antrat. Hier schufen seine Schüler, allen voran Hubert Gerhard und Adriaen de Vries, Werke voller Grazie, Einfallslust und bis dahin ungekannter technischer Meisterschaft. Wie bei dem nun endgültig ins Münchner Museum zurückgekehrten »Merkur« durchdringt in ihnen der manieristische Formenschwung die Sujets. Der reich illustrierte Katalog bietet die ganze Bandbreite des Themas anhand erlesener Spitzenstücke aus internationalem Museumsbesitz und nie öffentlich gezeigten Privatsammlungen.

      Bella Figura
    • Fürstenglanz

      • 223pages
      • 8 heures de lecture

      Den Kern dieser Ausstellung bilden die fürstlichen Sammlungskataloge der großen europäischen Barockgalerien, welche vom Fürstenruhm ihrer Schöpfer kündeten und sich zugleich zum Ursprung der modernen Kunst- und Ausstellungskataloge entwickelten. Sie dokumentieren fürstliches „Schöner-Wohnen“, geben Einblicke in die Konzepte barocker (Re-)Präsentation und vermitteln epochentypische Aspekte im Umgang mit Ordnungssystemen, Öffentlichkeit und der Zurschaustellung von Artefakten. Der ornamental bedruckte Umschlag der Publikation erinnert durch einen Halbleineneinband aus rotem Samt an die inhaltlich thematisierten, prachtvollen, barocken „Ausstellungskataloge“. Im Katalog finden sich unter anderem Texte von Kurator Dr. Tobias G. Natter sowie Beschreibungen der fürstlichen Gemäldegalerien von Alexandra Matzner.

      Fürstenglanz
    • Residenz München

      • 228pages
      • 8 heures de lecture

      Die Residenz München diente über vier Jahrhunderte als Wohn- und Regierungssitz der bayerischen Herzöge, Kurfürsten und Könige. Von einer spätmittelalterlichen Wasserburg entwickelte sie sich zu einer ausgedehnten und prächtigen Schlossanlage. Mit faszinierenden Raumkunstwerken von der Renaissance bis zum Klassizismus sowie mit der kostbaren originalen Ausstattung gehört sie zu den bedeutendsten Schlossmuseen weltweit. Lassen Sie sich zu einem spannenden Streifzug durch die Geschichte der Residenz München entführen!

      Residenz München
    • Der Weite Blick

      Landschaften der Haager Schule aus dem Rijksmuseum

      • 263pages
      • 10 heures de lecture
      Der Weite Blick