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Thomas von Aquin

    Philosophische Bibliothek - 191: Fünf Fragen über die intellektuelle Erkenntnis
    Über die Wahrheit. Teilband 1
    Über die Wahrheit. Teilband 3
    Kommentar zur Nikomachischen Ethik V–VII. Sententia libri Ethicorum V, VI, VII.
    Die Menschwerdung Christi
    L'être et l'essence
    • L'être et l'essence

      • 257pages
      • 9 heures de lecture

      Le De ente et essentia est à la fois une oeuvre de jeunesse de Thomas d'Aquin (mort en 1274) et une synthèse quasi définitive de son ontologie, Il met en place la première formulation rigoureuse de la distinction scolastique de l'être et de l'essence, considérée par Heidegger comme structure portante de la métaphysique. C'est aussi la source d'une âpre controverse théorique où, en quelques décennies, se forge, à travers l'écart entre grec et latin, tout le vocabulaire médiéval de l'ontologie. Le De ente et essentia du dominicain allemand Dietrich de Freiberg (mort vers 1320), traduit ici en français pour la première fois, est une critique directe de l'ontologie thomasienne, menée à partir d'une réflexion sur le langage et la signification.

      L'être et l'essence
      3,7
    • Kommentar zur Nikomachischen Ethik V–VII. Sententia libri Ethicorum V, VI, VII.

      Lateinisch – Deutsch. Übersetzt, eingeleitet und mit Anmerkungen versehen von Matthias Perkams

      Insbesondere in seinen letzten Lebensjahren ab etwa 1265 kommentiert Thomas fast alle Werke des Aristoteles parallel zur Entfaltung seiner Summa theologiae und anderer Schriften. Die so entstehenden Kommentare zählen zu den besten Aristoteles-Kommentaren und erlauben aufschlussreiche Einblicke in den Umgang eines christlichen Theologen mit einer philosophischen Quelle. Das gilt vor allem auch für die Behandlung der Gerechtigkeit, der Klugheit und der Willensschwäche in den Büchern V–VII der Nikomachischen Ethik, die nicht nur wichtige Themen der aristotelischen Philosophie sind, sondern auch von Thomas grundlegend neu durchdacht werden.

      Kommentar zur Nikomachischen Ethik V–VII. Sententia libri Ethicorum V, VI, VII.
    • Diese frühen und umfänglichsten Untersuchungen des Thomas von Aquin werden mit dem Begriff der Wahrheit eröffnet, der diesen Erörterungen den Titel gegeben hat. Da dieser Auftakt zugleich der locus classicus der Korrespondenztheorie ist, gehört der Grundgedanke wohl zu den am meisten berücksichtigten der mittelalterlichen Philosophie. Aber nicht diese Zuordnung, sondern der Begriff und die Begründung der Korrespondenz machen das eigentlich philosophisch Interessante des Textes aus. Zugleich aber hat es Thomas mit einer Fülle von überkommenen Bestimmungen von Wahrheit zu tun, denen er jetzt ihren systematischen Ort zuzuweisen versucht, wodurch sie ein Recht, wenn auch nur ein relatives Recht zugesprochen bekommen. Die weiteren Themen – das Wissen Gottes, die göttlichen Ideen der Schöpfung, das göttliche Wort – sind Themen der philosophischen Theologie. Hier wird aber nicht primär die Anwendbarkeit dieser Begriffe auf den Gottesgedanken geprüft und bestätigt, sondern eine folgenreiche grundlegende Erweiterung des Wissensbegriffs vollzogen und eine Neubestimmung des Verhältnisses von Denken und Sprache entwickelt: Gedanken sind allgemein in ihrem Gehalt und in ihrer Mitteilbarkeit. Die mit diesem Band vorliegende deutsche Übersetzung dieser Texte nicht die erste, aber die erste vollständige.

      Über die Wahrheit. Teilband 1
    • Philosophische Bibliothek - 415: Über Seiendes und Wesenheit

      De ente et essentia: Lateinisch-Deutsch

      • 134pages
      • 5 heures de lecture

      Diese Frühschrift zeigt Thomas problembewusster als in den »dogmatischer« auftretenden späteren Werken. Erörtert werden die metaphysischen Hauptbegriffe: Seiendes, bzw. Sein und Wesenheit, Materie und Form, materielle und immaterielle Substanz.

      Philosophische Bibliothek - 415: Über Seiendes und Wesenheit
    • Über die Wahrheit

      Quaestiones Disputatae de Veritate - In der Übersetzung von Edith Stein

      • 1506pages
      • 53 heures de lecture

      Thomas von Aquin ist ohne Zweifel der alles überragende Theologe und Philosoph des Mittelalters. Im 13. Jahrhundert entwickelte sich mit dem Entstehen der ersten Universitäten die „Intelligenz “ als relativ autonome und revolutionäre gesellschaftliche Größe. Über den Umweg arabischer Philosophen wurde dem Abendland Aristoteles neu erschlossen. In diesem geistigen Klima schuf der Dominikanermönch Thomas ein umfassendes philosophisches und theologisches System, das jenseits des herrschenden Platonismus völlig neue Denkwege eröffnete. In 29 sogenannten „Quoestiones disputatae“ behandelt Thomas hier unter dem Begriff der Wahrheit alle großen Themen seiner Philosophie und Theologie: die Frage nach dem Sein, nach der Erkenntnisfähigkeit des Menschen, nach dem dreieinigen Gott, nach Gnade, Vorsehung, Rechtfertigung und Glaube ... Die Kunst der scholastischen Disputation, die an vorgebrachten Einwänden die eigenen Thesen schärft und verfeinert, ist hier besonders lebendig nachvollziehbar. Wer sich den „ganzen“ Thomas erschließen will, der tut es am besten mit dieser Schrift! Keine Geringere als die Märtyrerphilosophin Edith Stein hat den Text des Thomas unübertroffen ins Deutsche übersetzt.

      Über die Wahrheit
    • Philosophische Bibliothek: Über den Lehrer, De magistro

      Zweisprachige Sonderausgabe

      • 186pages
      • 7 heures de lecture

      Die hier angebotene Sonderausgabe auf der Grundlage der Ausgabe dieses Textes in der PhB bietet den vollständigen Text der Quaestio XI (Über den Lehrer) aus den »Quaestiones disputatae de veritate« und – ergänzend – den ersten der vier Artikel der »Summa theologiae, Teil 1, Quaestio 117« in einer parallelgeführten lateinisch-deutschen Edition mit einer sachgerechten Einleitung und einem umfassenden Kommentar.

      Philosophische Bibliothek: Über den Lehrer, De magistro