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Monique Janneck

    Quadratische Kommunikation im Netz
    Komplexe Software - Einführungsprozesse gestalten: Grundlagen und Methoden
    Gestaltungskompetenzen für gesundes Arbeiten
    • Dieses Buch beschreibt Ansätze, Arbeit in Zeiten der Digitalisierung, komplexer Umwelten und des demografischen Wandels so zu gestalten, dass die Ziele der Organisation, die Arbeitsaufgaben und die Bedürfnisse der einzelnen Mitarbeiter/-innen in Einklang gebracht werden: Durch die Möglichkeit individueller Gestaltungskompetenz. Denn nur wenn Arbeit Gestaltungsspielraum bietet und zu den Zielen, Stärken und Leidenschaften der Mitarbeitenden passt, können diese gesund bleiben und zu den Organisationszielen langfristig beitragen. Im vorliegenden Band werden Konzepte und Maßnahmen zur Förderung von Gestaltungskompetenzen vorgestellt – in großen Unternehmen sowie auch für Selbständige.

      Gestaltungskompetenzen für gesundes Arbeiten
    • Die Einführung komplexer Softwaresysteme in Organisationen ist oft langwierig und problembehaftet, was sowohl Anwender als auch Entwickler aus Forschung und Praxis bestätigen können. Ein wesentlicher Grund für die Schwierigkeiten liegt in den Veränderungen, die neue Informationstechnologien in Arbeits- und Organisationsstrukturen mit sich bringen, oft in Konflikt mit bestehenden Prozessen. Ein erfolgreicher Software-Einführungsprozess erfordert daher auch eine effektive Organisationsentwicklung, die jedoch häufig vernachlässigt wird. Dieses Buch zielt darauf ab, die Verbindung zwischen technischen und organisatorischen Entwicklungen herzustellen. Dazu wurden bewährte Methoden aus Softwareentwicklung, (Organisations-) Beratung und Training ausgewählt, angepasst und durch eigene Ansätze ergänzt, um einen umfassenden Ansatz für die Einführung komplexer IT-Systeme in Organisationen zu bieten. Die Herausforderungen und deren Bewältigung werden anhand einer Fallstudie zur Einführung eines Campus-Management-Systems veranschaulicht, die zeigt, wie tiefgreifend die technischen und organisatorischen Veränderungen durch neue Software sein können und welche Faktoren die erfolgreiche Implementierung beeinflussen.

      Komplexe Software - Einführungsprozesse gestalten: Grundlagen und Methoden
    • Kooperatives Lernen ist nicht denkbar ohne die Kommunikation und Interaktion der Lernenden untereinander. Kommunikations- und Sozialpsychologie liefern hierzu eine Vielzahl von Theorien und Befunden, die jedoch – im Gegensatz etwa zu arbeits- oder kognitionswissenschaftlichen Ansätzen – bislang kaum Eingang in softwareergonomische Forschung gefunden haben. Ziel dieser Arbeit ist es, diese Lücke zu schließen und, ausgehend von dem bekannten Modell des Nachrichtenquadrats von Friedemann Schulz von Thun, kommunikations- und sozialpsychologische Erkenntnisse für die Gestaltung von Software für computergestütztes kooperatives Lernen (CSCL) nutzbar zu machen. Kern der Arbeit ist die Erarbeitung von Hinweisen für die Gestaltung gebrauchstauglicher CSCL-Systeme, die auf dem zuvor gelegten Fundament sozial- und kommunikationspsychologischer Konzepte und Befunde aufbauen. Diese Gestaltungshinweise sind dafür geeignet, geplante oder getroffene Designentscheidungen im Hinblick auf die Folgen für die Gruppenkommunikation und -interaktion und damit auch den Lernprozess zu überprüfen. Darüber hinaus können sie auch zur Analyse bestehender Systeme verwendet werden. Einen Querschnitt bildet dabei die Gender-Perspektive, die thematisiert, welche Rolle Gender-Fragen in Bezug auf kooperatives Lernen, computervermittelte Kommunikation sowie bei der Entwicklung von Software generell und speziell für die Gestaltung von CSCL-Systemen spielen.

      Quadratische Kommunikation im Netz