Privatermittlerin Margareta Sommerfeld entdeckt am ersten Weihnachtstag ihre verletzte Mutter Anni. Waltraud, ihre Mutter, bleibt verschwunden. Gemeinsam mit Kommissar Thomas Scheffel beginnt Margareta, die Kontakte aus Waltrauds Notizbuch zu überprüfen, um das Rätsel um ihr Verschwinden zu lösen.
Fahrräder und Pferde prägen das Bild von Westfalen. Man trinkt Korn, isst Pumpernickel und Schinken dazu. Der liebenswerte Menschenschlag ist stur, arbeitsam, bodenständig, redet nicht viel - und handelt in den zwölf Kurzkrimis mit Messer, Pistole, Strick und Gift. Vom Sauer- bis Siegerland, in Ostwestfalen und im Münsterland sowie im östlichen Ruhrgebiet - in Klöstern, auf Burgen und Reiterhöfen - lässt Margit Kruse morden, was das Zeug hält.
Da werden Erinnerungen wach! Kommen Sie mit auf eine vergnügliche und unterhaltsame Reise in das Ruhrgebiet vergangener Tage Die bekannte Autorin Margit Kruse, ein echtes Ruhrpottkind, entführt Sie mit ihren Geschichten in die 50er-80er-Jahre des 20. Jahrhunderts. Humorvoll mit einem Schuss Selbstironie, einfach und klar erzählt, nicht ohne Sentimentalität, aber nie rührselig. Das Leben in einer bescheidenen Wohnung einer typischen Zechensiedlung, unmögliche Nachbarn und nervige Verwandte – das kennen viele. Außerdem wird der Gelsenkirchener Künstler Heinrich Maria Denneborg, der durch das Kinderbuch „Das Eselchen Grisella“ bekannt wurde, thematisiert. Erinnert wird an Wilhelm Lindemann aus Horst, der Mineralwasser und Limo produzierte, die Horli hieß, und sehr beliebt war. Die Geschichte über eine echte Ruhrgebietskonfirmation oder ein Schülerpraktikum im St. Marienhospital lassen Sie schmunzeln. Und sogar das damalige Hundeleben im Pott hat einen Platz in diesem Buch gefunden. Margit Kruse nimmt Sie mit auf eine amüsante und unterhaltsame Reise durch die jüngere Geschichte des Ruhrpotts. Viel Spaß beim Lesen!
Schluss mit besinnlicher Weihnachtszeit, kitschigen TV-Filmen und säuselnder Radiomusik. Erst eins, dann zwei, dann drei, dann vier … In 24 Kurzkrimis aus dem Ruhrpott wird gemordet, gemeuchelt, entführt und hereingelegt. Im gesamten Ruhrgebiet von Wesel bis Hamm, von Marl bis Hagen, in Duisburg, Dortmund, Essen und Bochum entpuppen sich Ruhrpottprinzessinnen und -prinzen als Mörder, Banditen und Verbrecher. Ein herrlicher Grusel unter dem Weihnachtsbaum.
Eine ehemalige Zechensiedlung, mitten im Ruhrgebiet. An einem kalten Aprilmorgen wird auf dem nahe gelegenen Friedhof eine tote Frau entdeckt. Ausgerechnet Margareta Sommerfeld, frisch von ihrem untreuen Partner getrennt, Verkäuferin in der Süßwarenabteilung bei Hertie und glühende Verehrerin von Tatort-Kommissarin Maria Furtwängler, fühlt sich dazu berufen, bei der Aufklärung des Mordes mitzumischen. Drei Tatverdächtige hat sie bereits im Visier, als eine weitere Leiche auftaucht …
Margareta Sommerfeld und ihr Partner, Kommissar Thomas Scheffel, beschließen, über die Feiertage, samt Mütter - die Scheffelmutter frisch verwitwet, Margaretas Mutter mangels Liebhaber durchhängend - ins verschneite Winterwunderland zu reisen, um sich vom Stress zu erholen. Ein gemütliches Ferienhaus ist schnell gefunden. Die kleine Auszeit entpuppt sich jedoch als keine gute Idee, unterm Tannenbaum fliegen die Fetzen. Thomas Mutter entscheidet nach einem Streit am Silvestergottesdienst teilzunehmen. Von dort kehrt sie jedoch nicht zurück …
Gisbert Sommerfeld, der in einer Gelsenkirchener Zechensiedlung wohnt, wird von einem Makler bedroht, sein Haus zu räumen. Als er sich schließlich mit einem Faustschlag gegen den Makler wehrt und man den Störenfried eine Woche später erdrosselt im Picksmühlenteich, unweit der alten Zechenbrache findet, gerät Gisbert unter Verdacht. Zum Glück kommt jedoch Gisberts Schwester Margareta ins Spiel, die als Pivatdetektivin arbeitet und sich des Falls annimmt.
Das Ruhrgebiet und seine Randgebiete sind ein gefährliches Pflaster geworden, besonders zur Weihnachtszeit. 24 mörderische Geschichten aus dem Pott für die schauerlich-schönste Zeit des Jahres. Kurzkrimis von Äxten, Wummen, Gürteln, Gift und Wunschzetteln aus den Straßen der Ruhrmetropole. Morgen, Kinder, wird’s was geben: In der besinnlichen Adventszeit wird vergiftet, gemeuchelt und verscharrt, bis der Christbaum die Nadeln verliert. Nicht nur Gänse und Karpfen segnen das Zeitliche.
Als der Pfarrer der St.-Michael-Kirche in Ückendorf ermordet aufgefunden wird, werden bei Jens Eigenhardt unliebsame Erinnerungen wachgerüttelt. Gemeinsam mit seinen drei besten Freunden hatte er sich geschworen, niemals über das zu sprechen, was damals in der Sommerfreizeit 1985 im Bergischen Land geschah. Doch was, wenn einer der drei Freunde etwas mit dem Tod des Pfarrers zu tun hat? Gemeinsam mit Hobbydetektivin Margareta begibt Jens sich auf die Suche nach der Wahrheit.
Kurz vor Heiligabend wird eine Bank ausgeraubt und ein Auszubildender erschossen. Der Räuber, im Weihnachtsmann-Outfit, mit auffälligen Budapester Schuhen, flüchtet im Weihnachtsmarktgetümmel. In sentimentaler Stimmung nimmt Margareta Felix, den Obdachlosen, am Heiligen Mittag nach Arbeitsende mit nach Hause um ihm über Weihnachten Asyl zu gewähren. Mit ihm zusammen begibt sie sich auf Gangsterjagd. Ein Katz- und Maus-Spiel durch ihren Heimatort, spannend und skurril, beginnt …
Vier Frauen, alle in der alten Zechensiedlung aufgewachsen, gründen einen Koch-Club und treffen sich regelmäßig, um füreinander so wie in den TV-Serien zu kochen. Deftige Ruhrpottgerichte kommen auf den Tisch. Nach einem Kochabend findet man Barbara tot, mit einem Gläschen Rosensalz in der Hand, unter dem Wohnturm, in dem Margareta Sommerfeld wohnt. Als nach einem weiteren Abend Inge spurlos verschwindet, geraten die anderen Damen in Panik. Sie bitten Margareta um Hilfe …
Wer schlug dem Förster des Alten Forsthauses in Rehsiepen den Schädel ein? Wieso gab es einen Toten am Hundegrab der Isolde von der Hunau? Warum hat der Heilstollen Nordenau dem smarten Guide den Tod gebracht? Weshalb landete der Knappenchorleiter aus dem Kohlenpott vor der Duisburger Hütte mit dem Kopf im Grillfeuer? Mord und Totschlag im Hochsauerland. Begleiten Sie die Autorin auf ihrer mörderischen Reise in ihre zweite Heimat. Wälder und Täler, forellenklare Bäche und Flüsse sowie malerische Fachwerkdörfer wollen entdeckt werden.
Wie es bei einer Goldenen Hochzeit am ersten Weihnachtstag in einer alten Zechensiedlung zugehen kann, wie schmerzlich es für Conni ist, wenn das zahme Huhn Charlotta zu Weihnachten nicht mehr in seinem Stall sitzt, dass Verreisen zum Fest nicht immer die große Erfüllung bringt, wie aufregend es für Manfred ist mit seinem Vater in der Heiligen Nacht in die Zeche Bergmannsglück einzufahren und was es bedeutet, ausgerechnet in der Silvesternacht seine letzte Schicht in einem Chemischen Werk abzuleisten, dies und noch mehr erzählt Margit Kruse in ihren humorvollen und nachdenklichen Geschichten aus dem Ruhrgebiet.
Margareta Sommerfeld ist genervt: Sie hat sich von ihrer Mutter zu einer Kaffeefahrt überreden lassen. Nun sitzt sie in dem mit euphorisierten Rentnern gefüllten Bus und senkt den Altersdurchschnitt. Aber sie ist nicht allein: Der Schönling Simon von Brehden passt auch nicht so recht in die lustige Reisegesellschaft. Margareta ist sichtlich angetan von ihm, doch bevor sie sich näherkommen können, entdeckt sie seinen Leichnam im Heizungskeller seiner Villa …
Auf einem alten Zechengelände, mitten im Ruhrgebiet, wird hinter den historischen Gebäuden ein toter junger Mann im Schalke 04-Dress gefunden. Margareta Sommerfeld, Damenoberbekleidungsverkäuferin und passionierte Hobbydetektivin, hatte den Jungen noch kurz zuvor gesehen. Ist er zwischen die Fronten einer Investorengruppe und einer Bürgerinitiative geraten, die beide um die alte Zeche »Bergmannsglück« streiten? Ein weiterer Mord macht nicht nur Margareta klar, dass Eile geboten ist …