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Wita Noack

    Giorgio Griffa, golden ratio
    Frank Badur, Hommage a Mies van der Rohe
    Harf Zimmermann, das Haus in Photographien
    Gerold Miller - Mies van der Rohe
    Skulptur und Zeichnung
    Mies van der Rohe - Schlicht und ergreifend - Landhaus Lemke
    • 2024

      Die zehnte Ausgabe der Schriftenreihe des Mies van der Rohe Hauses beleuchtet den Einfluss des Philosophen Alois Riehl auf Mies van der Rohe und dessen Erstlingswerk, das Haus Riehl in Potsdam. Neu entdeckte Autochrome bieten einen frischen Blick auf dieses frühe Kapitel in Mies' Schaffen.

      Alois Riehl. Erster Bauherr von Mies. Schriftenreihe Band 10
    • 2023

      Das Berliner Revolutionsdenkmal von Ludwig Mies van der Rohe ist ein bedeutendes architektonisches Werk des 20. Jahrhunderts. Der Abriss 1935 durch die Nationalsozialisten wird als großer Verlust empfunden. In einer Vortragsreihe wurden Fragen zum möglichen Wiederaufbau aus verschiedenen Perspektiven diskutiert. Die Beiträge sind in diesem Band zusammengefasst.

      Mies und die unvollendete Moderne. Schriftenreihe Band 8
    • 2017
    • 2017

      Die Kunst in der Natur

      • 341pages
      • 12 heures de lecture

      Nach dem Spiegel (Band 1, 2015) geraten nun die Pflanzen des Gartens – vom Gänseblümchen bis hin zur altehrwürdigen Linde – in den Fokus der Betrachtung. Das Gartenprojekt folgt dem jahreszeitlichen Rhythmus und wird nach dem Gartenphilosophen und Staudenzüchter Karl Foerster in Winter, Vorfrühling, Frühling, Frühsommer, Hochsommer, Herbst und Spätherbst eingeteilt. In sieben Symposien wurden insgesamt 26 Pflanzen des Gartens untersucht. Von der Wurzelbrut der Robinie über den zauberkräftigen Sommerduft des Phlox bis hin zur Kultur der Tanzlinde und den Heilkräften des Holunders – hier werden die Pflanzen und Gehölze genauso wie Ausstellungsstücke ernst genommen. Ergänzt werden diese individuellen Pflanzenportraits durch Essays, zum Beispiel über die Farbe Grün in Natur und Kunst, über die Blumensymbolik bei den alten Meistern, über die japanische Kunst des Blumenarrangierens und zu Mies‘ Beziehung zur Natur.

      Die Kunst in der Natur
    • 2015

      Julia Mangolds monolithische Skulpturen haben eine starke räumliche Präsenz. Die dunklen Graphitoberflächen interagieren mit den Miesschen Räumen, indem sie das Licht und die Farbe aus der Umgebung aufnehmen. Auch Mangolds Zeichnungen besitzen eine wunderbare räumliche Qualität. Die seriell aufgebauten Papierarbeiten bestehen aus Schichtungen von halbtransparenten Papieren. Für das Mies van der Rohe Haus hat Julia Mangold eigens zwei Serien aus puren Indigopigment gezeichnet. Julia Mangold lebt in Portland (USA) und München.

      Skulptur und Zeichnung
    • 2015

      Spiegel, Garderobe und Wandboard, von Mies van der Rohe für das Landhaus Lemke entworfen, sind 2013 in das Haus zurückgekehrt. Der ungewöhnliche Fund war für die Herausgeber Anlass, sich mit dem Thema Spiegel zu beschäftigen. In einer neu aufgelegten Schriftenreihe des Mies van der Rohe Hauses erscheint als erster Band eine bildliche und textliche Auseinandersetzung zum Thema „Mies van der Rohe und der Spiegel“. Einerseits setzen sich Texte ganz konkret mit dem Spiegel und seiner Bedeutung im Landhaus Lemke auseinander, andere Beiträge wiederum öffnen den Blick auf Spiegel und Spiegelungen in Mies van der Rohes Gesamtwerk. Der Blick auf den Spiegel – und hinter ihn – wird erweitert mit Texten zur philosophischen Reflexion und ästhetischer Annäherungen an den Spiegel. Mit Texten von Harald Bichlmeier, Mathias Bohse, Barbora Borek, Thorsten Critzmann, Manja Fahlisch, Slavko Kacunko, Jan Maruhn, Dietrich Neumann, Wita Noack und Jörg Petruschat sowie Fotografien u. a. von Rene Müller, Carsten Krohn und Reiner Hausleitner.

      Spiegel - Mies van der Rohe und die Geschichte von Glanz und Abglanz
    • 2014

      Gerold Miller - Mies van der Rohe

      • 71pages
      • 3 heures de lecture

      Gerold Miller (*1961) Katalog zur Ausstellung im Mies van der Rohe Haus Berlin vom 08.06.2014-14.09.2014 Gerold Miller in der Galerie Mehdi Chouakri Atelier Gerold Miller

      Gerold Miller - Mies van der Rohe
    • 2014

      Helmut Stromsky (geb. 1941 in Tschechien) zeigte im Mies van der Rohe Haus Serien mit streng minimalistischen Schwarzweißzeichnungen und Skulpturen aus Gußeisen. Sein künstlerisches Werk ist allerdings weitaus umfassender. So hat er in Esslingen zusammen mit den Architekten Thomas Ott und Hans Fritzenschaft drei moderne Häuser gebaut, die in der Tradition von Bauhaus und Werkbund stehen. Dafür ist er mit dem Hugo-Häring-Preis für Architektur ausgezeichnet worden. Das Werk des heute in Esslingen lebenden Universalkünstlers, Kunstgießers und ausgebildeten Geomorphologen Helmut Stromsky ist auch geprägt durch eine tiefe Kenntnis der Phänomene der Natur. Als roter Faden durch die Ausstellung im Mies van der Rohe Haus zog sich das Thema der Horizontlinie. Sie verband Betrachter und Kunst mit dem Außenraum und stellte einen Dialog zwischen Nähe und Ferne her. Bei der Ausstellungsinstallation war es für Helmut Stromsky außerdem wichtig, einen inhaltlichen Bezug zu den ursprünglichen Funktionen der Räume des ehemaligen Wohnhauses Lemke herzustellen. So erhielt beispielsweise das ehemalige Arbeitszimmer eine Installation aus seriellen Zeichnungen, die mit ihren mal senkrechten, mal waagerechten und schrägen Strichfolgen eine Referenz auf die ehemalige Bibliothek des Hauses darstellten. Jeder Katalog enthält zwei Linien, die der Künstler gezeichnet. Jeder Katalog ist signiert.

      Zeichnung ≙ Skulptur Helmut Stromsky
    • 2014

      Die Photographien von Harf Zimmermann ermöglichen e inen unverstellten Blick auf das Erste und Ursprüngliche im Mies van der Rohe Haus. Sie lassen den Betrachter frei an der Interaktion von Mensch und Raum teilhaben. Vergessen sind zunächst einmal alle anderen Dinge wie der Gebrauch des Hauses, bedeckte Oberflächen oder Farbe. Harf Zimmermanns Schwarzweißaufnahmen vom Haus mach en uns den Architekturraum im Zusammenspiel mit Licht und Natur bewusst. Dabei is t die Photographie dem sachlichen Charakter des Landhauses angemessen. In sanften Graustufen zeigen die Aufnahmen das schlichte und kleine Haus so wie es ist. Harf Zimmermann hat ohne photographi sche Tricks gearbeitet, die das eingeschossige Haus größer und glanzvoller aussehen lassen könnten . Das erlaubt einen wirklichkeitsnahen Blick auf die Architektur.

      Harf Zimmermann, das Haus in Photographien