Wie eine fröhliche, unberechenbare Kinderschar ihre Mutter in Trab hält, hat Una Troy in ihrem heiteren Erfolgsroman «Wir sind sieben» beschrieben. Daß es auch umgekehrt sein kann, zeigt sie in diesem Buch. Hier ist es die temperamentvolle Mutter, die ihre erwachsenen Sprößlinge in Aufregung versetzt. Täglich haben ihre drei Kinder mit neuen Überraschungen zu rechnen, und wirklich aufatmen können sie erst, als ihnen nach lauter kleinen bis mittleren Katastrophen endlich wieder jemand die Verantwortung für ihre unmögliche Mutter abnimmt ... (Dieser Text bezieht sich auf eine frühere Ausgabe.)
Susanne Lepsius Livres




Liebt ich am Himmel einen hellen Stern
- 296pages
- 11 heures de lecture
William Shakespeare ist erst achtzehn, als er Anne Hathaway heiratet, die acht Jahre älter ist. Anne, die kurz nach der Hochzeit einen Sohn zur Welt bringt, ist schlicht und nicht besonders klug – aber ihre Liebe zu Will ist unbestreitbar. Talentiert und ehrgeizig, wird Wills strahlendes Genie bald zum Gesprächsthema des elisabethanischen London. Während er sich im Lob seiner großen Reputation sonnt, führt Anne ein einsames Leben in Stratford, weit entfernt von der glitzernden Welt ihres Mannes. Dieser eindringliche Bericht über das Leben des jungen William Shakespeare beginnt die Trilogie, die mit "The Cleopatra Boy" fortgesetzt wird und mit "A House of Women" endet.
Mort sur le Nil
- 345pages
- 13 heures de lecture
Quoi de plus reposant et tranquille qu'une croisière sur le Nil ? Sauf quand on retrouve à bord le corps de Linnet Ridgeway tuée d'une balle dans la tête. Linnet avait tout pour elle, jeunesse, beauté, richesse... tout jusqu'à ce qu'elle perde la vie ! Parmi les passagers, tous sous le choc d'une telle découverte, se trouve Hercule Poirot, le célèbre détective belge. Et voilà que justement il se rappelle avoir entendu un homme dire au sujet de la victime : « Je poserai bien mon pistolet contre sa tempe et j'appuierai sur la gâchette ! » Mais cette déclaration, si elle n est pas anodine, ne fait pas forcément de vous le coupable idéal.
Juristische Glossierungstechniken als Mittel rechtswissenschaftlicher Rationalisierungen
Erfahrungen aus dem europäischen Mittelalter - vor und neben den großen 'Glossae ordinariae'
- 333pages
- 12 heures de lecture
Rechtstexte zu glossieren und zu kommentieren steht am Anfang der europäischen Rechtswissenschaft. Wie die Beiträge dieses Bandes zeigen, wurde diese rechtswissenschaftliche Methode nicht nur in Form der Standardglossen zum römischen und kanonischen Recht entwickelt, sondern auch von Rechtspraktikern erfolgreich auf die neuen regionalen Gesetzbücher und einheimische Rechtssammlungen in ganz Europa angewendet. Selbst in der Universitätsstadt Bologna war nicht ausgemacht, dass sich ausgerechnet die Glosse des Accursius als 'glossa ordinaria' zum römischen Recht durchsetzen würde.In diesem Band werden Glossen im europäischen Zuschnitt behandelt. Während die Formen der Glossen weithin dem Bologneser Modell entsprachen, unterschieden sich die Erkenntnisinteressen, der Argumentationsstil, aber auch die Adressaten sonstiger Glossen deutlich von Standardglossen nach Bologneser Vorbild.Die Autorinnen und Autoren reflektieren anhand der behandelten unterschiedlichen juristischen Glossen die historiographischen Prämissen, die zur Gleichsetzung der europäischen Rechtswissenschaft mit den Bologneser Glossenapparaten führten. Sie erörtern auch, wie man juristische Glossen mit heutigen Methoden erschließen und edieren kann.