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Peter Brasch

    18 septembre 1955 – 28 juin 2001
    Reisebüchlein
    Schön hausen
    Rückblenden an Morgen
    Herr Konnie und die Uhren
    Schönhausen
    Fit und schön
    • Fit und schön

      Bewegung, Entspannung, Ernährung, Gesundheit

      • 240pages
      • 9 heures de lecture
      Fit und schön
    • Herr Konnie und die Uhren

      • 24pages
      • 1 heure de lecture

      Eines schönen Morgens kann Herr Konnie seine Uhr nicht finden. Sie liegt weder im Suppentopf noch unterm Fußabtreter. Da entdecken Herr Konnie und Spinne Adelheid, seine Bekannte, daß in der ganzen Stadt die Uhren verschwunden sind. Frau Kloppke vom Bratwurststand mach ihren Laden nicht auf, und Bäcker Mürbe läßt die Brötchen verbrennen. Alles geht durcheinander, bis Herr Konnie endlich ahnt, was die Glocke geschlagen hat. Ein Nonsensgeschichte über wunderliche Zeiten und zeitlose Wunder.

      Herr Konnie und die Uhren
    • Schön hausen

      • 176pages
      • 7 heures de lecture

      Gianluca, ein Totengräber und Glöckner in einem italienischen Dorf, findet sich plötzlich auf dem Alexanderplatz in Berlin wieder, begleitet von einem gesprächigen, trinkfreudigen Vogel. Von seiner Parkbank aus erkundet er die Stadt und begegnet verschiedenen Menschen, darunter vietnamesische Zigarettenverkäufer, Hausfrauen, Kunstfotografen und Polizisten. Immer wieder trifft er auf einen Mann namens Brasch, der bereitwillig Gianlucas Angebot annimmt, die Rollen zu tauschen. In diesem Schelmenroman der Nachwendezeit entfaltet Peter Brasch einen eigenen Magischen Realismus, in dem Orte und Zeiten verschwimmen und Identitäten austauschbar werden. Der autobiografisch inspirierte Protagonist erlebt, wie nach dem Fall der Berliner Mauer alle Grenzen verschwinden. Zwischen Sehnsucht und Verzweiflung, Heimat und Ferne, Vergangenheit und Zukunft zerfließt seine Welt. Das Leben im Hier und Jetzt wird für den Prenzlauer Berger zunehmend herausfordernd. Doch was wäre der Mensch ohne Fantasie? So träumt der Protagonist davon, in der berühmten Allee im Prenzlauer Berg zu wohnen, mit einer freundlichen Frau verheiratet zu sein und in einem Haus mit Ausgängen nach Ost und West zu leben, während er die Sonne aufgeht und die Züge unter ihm hören kann, um das Fernweh zu besänftigen. Mit einem Nachwort von Marion Brasch.

      Schön hausen