Dreams are my landscape, said Meltzer. In this book he re-establishes psychoanalysis as the art of reading dreams, and dream-life as the core of mental processes. Dreams are not just puzzles to be decoded, the effluence of past trauma or future wish-fulfilment; they are the psyche's attempt - with a varying level of aesthetic achievement - to symbolise its present emotional conflicts in order to re-orient itself toward the real world - meaning external and internal reality
Entwicklungen in Theorie und Praxis - Beiträge zur Theorie
Ein unentbehrliches Kompendium für die Melanie-Klein-Rezeption. Melanie Kleins Tod bedeutete nicht den Stillstand der Entwicklung ihrer Theorien; vielmehr werden ihre Konzepte durch ihre Schüler und Nachfolger bis heute weiterentwickelt. Der vorliegende erste Band ist eine Sammlung der bekanntesten Arbeiten der Schüler Melanie Kleins aus den Jahren 1952 bis 1987 und bietet somit eine Zusammenfassung Kleinianischer Theorien. In 18 teils bahnbrechenden Originalbeiträgen renommierter britischer Psychoanalytiker - unter ihnen so bekannte Namen wie Herbert Rosenfeld, Hanna Segal, Wilfred Bion und Donald Meltzer - werden die theoretischen Weiterentwicklungen der Konzepte Melanie Kleins vorgestellt. Die Essays sind, nach thematischen Schwerpunkten, in vier Hauptpunkte gegliedert: 1. Die Psychoanalyse psychotischer Patienten 2. Projektive Identifizierung 3. Über das Denken 4. Pathologische Organisationen.
Wilfred Bion hat in der psychoanalytischen Geschichte einen bedeutenden Fortschritt in der Modellbildung des psychischen Apparates erzielt. Es wird jedoch noch einige Zeit dauern, bis seine Konzepte vollständig in die Praxis der analytischen Fachleute integriert sind. Um diesen Prozess zu unterstützen, sind zwei Darstellungsformen empfehlenswert: eine umfassende Lektüre von Bions Werk und eine praktische Umsetzung seiner revolutionären Modifikationen in der klinischen Praxis. Der vorliegende Band widmet sich letzterem und dient als Leitfaden zu Bions Schriften und Vorträgen. Die Sammlung klinischer Beiträge zeigt, wie sich Ansatz, Technik und Deutungsverständnis des Autors unter dem Einfluss des Bionschen Modells grundlegend verändert haben. Mit Beiträgen von Mariella Albergamo, Eve Cohen, Alba Greco, Martha Harris, Susanna Maiello, Giuliana Milana, Diomira Petrelli, Maria Rhode, Anna Sabatini Scolmati und Francesco Scotti. Donald Meltzer (1922-2004), ein Klassiker der postkleinianischen Psychoanalyse, arbeitete eng mit Bion, Roger Money-Kyrle und Esther Bick zusammen. Er unterrichtete an der Tavistock-Klinik und war als Supervisor in Europa und Südamerika gefragt. Bisher sind von ihm bei edition diskord mehrere Werke erschienen, darunter Studien zu Sexualität, dem Claustrum und der Wahrnehmung von Schönheit.