Andrea Barnet est une auteure reconnue pour ses explorations perspicaces de femmes influentes qui ont façonné notre monde. Son écriture se penche sur la vie et l'impact de figures visionnaires, examinant comment leurs idées et leurs actions ont apporté des changements significatifs dans divers domaines. Grâce à une recherche méticuleuse et une prose captivante, Barnet met en lumière les contributions de ces individus remarquables, offrant aux lecteurs une compréhension plus approfondie de leur héritage durable. Son œuvre se caractérise par une attention particulière aux courants culturels et sociaux, présentée avec clarté et profondeur.
Nach "Paris war eine Frau": Ein Porträt einer der strahlendsten Metropolen der zwanziger Jahre - New York.New York in den zwanziger Jahren: Das ist eine lebendige Künstlerszene, das ist as Bohemeleben im berüchtigten Greenwich Village und in Harlem mit Djuna Barnes und Emma Goldman. Dort halten Salonnieren wie Mabel Dodge und A'Lelia Walker Hof, natürlich auch für verarmte Literatinnen, die reich an Charakter sind. Und nicht zuletzt prägen die melancholischen Bluesstimmen von Bessie Smith und Ethel Waters die Stadt.
New York in den ersten Jahrzehnten des 20. Jahrhunderts zieht Menschen aus ganz Amerika an, die vor puritanischer Strenge, rigiden Moralvorstellungen und Prohibition fliehen. Auch Kriegsdienstverweigerer aus Europa suchen hier Zuflucht. In den Jazz- und Nachtclubs sowie den unzähligen Flüsterkneipen träumen sie von einer kulturellen Revolution. Besonders Greenwich Village und Harlem pulsieren vor Aufbruchsstimmung, und Frauen spielen dabei eine zentrale Rolle. In dieser Zeit, die wie eine Zeitenlücke wirkt, fühlen sie, dass das Leben jederzeit neu beginnen kann. Sie schreiben Gedichte, Theaterstücke und Romane, singen, tanzen, gründen Verlage und führen Salons. Die Geschichten von weißen und schwarzen Frauen, die aus dem Gefängnis eines konventionellen Lebens ausbrechen, sind aufregend und ermutigend. Andrea Barnet zeigt, wie diese Frauen die kreative Atmosphäre des New York der zwanziger Jahre mitgestalteten und wie sie nach dem Ende der Euphorie in den dreißiger Jahren um ihr künstlerisches und materielles Überleben kämpften. Auch wenn ihre Lebensläufe manchmal exzentrisch erscheinen, entfacht ihr Wirken die Vorstellungskraft nachfolgender Generationen, ein selbstbestimmtes Leben zu führen.