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Michael Breisky

    29 décembre 1940
    Menschenwürde – Europa leben
    Der Kompaß im Kopf
    Groß ist ungeschickt
    • Groß ist ungeschickt

      Leopold Kohr im Zeitalter der Post-Globalisierung

      • 129pages
      • 5 heures de lecture

      Leopold Kohr (1909–1994) ist Begründer der Small-is-beautiful-Bewegung. Das Buch schildert zunächst sein optimistisches Menschenbild, seine Skepsis gegenüber Großen Ideen und sein an den natürlichen Wachstumsgrenzen ausgerichtetes Gesellschaftsbild. Es folgt eine Kritik seiner Lehre aus heutiger Sicht: Positive Überraschungen sind dabei Europa und die heutige Informationsgesellschaft, die zu einer Stärkung des Lokalen führen. Sodann werden zehn aktuelle „Megatrends“ beschrieben, die Kohrs Thesen unterstützen. Des Weiteren wird untersucht, wie die menschliche Neugier vor der wachsenden Informationsflut geschützt werden kann, sodass Kohrs Forderung nach Überschaubarkeit eine neue Dimension erfährt. Schließlich wird gezeigt, wie Kohrs Thesen in Zeiten der Post-Globalisierung zur allgemeinen Richtschnur werden können.

      Groß ist ungeschickt
    • Der Kompaß im Kopf

      • 259pages
      • 10 heures de lecture

      In 12 Skizzen entwickelt Michael Breisky ein neues Verständnis von gesellschaftlichen Zusammenhängen und behandelt aktuelle Themen wie Familienpolitik, Informationsgesellschaft und Demokratie - ein weitsichtiges Buch über die Entwicklung Europas. Michael Breisky war von 1993 bis 1999 als Botschafter in Irland, seit 2003 ist er Generalkonsul in New York.

      Der Kompaß im Kopf
    • Menschenwürde – Europa leben

      • 240pages
      • 9 heures de lecture

      Die jüngsten Jahre haben Europa vor existenzielle Bewährungsproben gestellt: Finanzkrise 2008, Migrationsbewegungen ab 2015, die Covid-19-Pandemie, der Angriffskrieg Russlands gegen die Ukraine sowie anhaltende geopolitische Spannungen und Konflikte im Nahen Osten. Hinzu kommen neue Handelskonflikte und eine zunehmend polarisierte politische Kultur. Trotz dieser Herausforderungen zeigt sich die Europäische Union als handlungsfähiger Raum von Recht, Freiheit und gemeinsamer Verantwortung. Europa ist jedoch mehr als ein politisches Regelwerk und versteht den Kontinent als kulturelles Mosaik und als historisch gewachsenes Band aus Kunst, Recht, Religion, Philosophie und gelebten Werten. Hinter dieser Vielfalt steht eine historisch gewachsene Gemeinschaft kultureller und sozialer Werte, die Identität und Zusammenhalt über lange Zeit geprägt hat. Diese Dimension europäischer Selbstverständigung ist im politischen Diskurs bislang wenig betont worden, gewinnt jedoch angesichts der aktuellen Herausforderungen erneut an Bedeutung. Im Zentrum steht die Frage nach Europas verlorener und zugleich wiederzuentdeckender Identität: Was hält Europa im Innersten zusammen?

      Menschenwürde – Europa leben