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Pascal Beucker

    5 novembre 1966
    Die Beamtenrepublik
    Endstation Rücktritt
    Kohlhammer Trilogien - Paket "Von Krieg und Frieden"
    Pazifismus - ein Irrweg?
    Die verlogene Politik
    • Von den schwarz-gelben Steuersenkungsversprechen bis zu den »humanitären Einsätzen« der Bundeswehr, von Thilo Sarrazins Überfremdungsphantasien bis zu Guido Westerwelles Klagen über »spätrömische Dekadenz« – hier sind sie alle versammelt: die Lügen und Legenden der Politik. Die renommierten Journalisten Pascal Beucker und Anja Krüger decken schonungslos auf, wie und warum wir belogen werden.

      Die verlogene Politik
      4,5
    • Pazifismus - ein Irrweg?

      • 178pages
      • 7 heures de lecture

      Konnten wir nicht einfach Nein sagen zum Krieg? Bislang ist das offenbar nicht gelungen. Bemerkenswert spat in der Menschheitsgeschichte kommt die Idee des Pazifismus auf, die Ablehnung jeder Anwendung von Gewalt. Anstelle von Krieg setzt Pazifismus auf passiven Widerstand, Verhandlungen und Diplomatie. Durch die Friedensbewegung der 70er und 80er Jahre wurden die Gedanken auch in einer breiteren Offentlichkeit popular und erfreuen sich in Deutschland noch immer grosser Beliebtheit. Auch aktuell im Zuge des Kriegs in der Ukraine sind vielfach Forderungen zu horen, zu verhandeln, statt Waffen zu liefern. Mehrheitsfahig war das jedoch nicht. Pascal Beucker stellt Geschichte, Hintergrunde und Erfolgsaussichten des Pazifismus vor. Kann Pazifismus mehr sein als ein blauaugiges Ideal? Kann Gewaltfreiheit tatsachlich gegen einen Aggressor wie Putin helfen? Kann es eine friedliche Welt geben?

      Pazifismus - ein Irrweg?
      3,0
    • Die "Kohlhammer Trilogien" beleuchten aktuelle gesellschaftliche Themen aus verschiedenen Perspektiven. Die erste Trilogie "Von Krieg und Frieden" untersucht die Ursachen von Kriegen und diskutiert Strategien für dauerhaften Frieden, insbesondere im Kontext des Ukraine-Konflikts. Die Inhalte sind verständlich und spannend aufbereitet.

      Kohlhammer Trilogien - Paket "Von Krieg und Frieden"
    • Die Beamtenrepublik

      • 276pages
      • 10 heures de lecture

      Beamte haben es gut in Deutschland. Sie werden nicht fürs Arbeiten bezahlt, sondern fürs Herumsitzen alimentiert. Und wenn sie tätig werden, streichen sie absurde Zulagen ein: Der verbeamtete Fernmeldetechniker kassiert, wenn er auf eine Antenne klettert, der Sinfoniker, wenn er ins Horn stößt, der Forstbeamte, wenn die Schnaken fliegen. Sie kosten den Staat Abermillionen, aber wenn angesichts der Haushaltslöcher Opfer verlangt werden, steuern sie kaum einen Cent bei. Warum auch? Ihre Lobby ist doch stark genug! Die Autoren belegen, welche Risiken Beamte für Deutschland darstellen. Sie zeigen, wo Beamte arbeiten, wem sie nutzen und was sie kosten. Und sie fragen, ob wir uns diesen Luxus noch leisten können. Sie haben mit Politikern aller Fraktionen gesprochen und zeigen, warum die Parteien trotz populistischer Ankündigungen vor den Beamten kuschen. Eine polemische und fundierte Abrechnung.

      Die Beamtenrepublik